Asyl-Sondersitzung im Kreistag Görlitz: Landrat will Teile der Bürger aussperren - jetzt erst recht zur Protestkundgebung!Am morgigen Dienstag (18. April) findet im Görlitzer Kreistag die Asyl-Sondersitzung statt, bei der es um die Heime in Hirschfelde und Boxberg geht. Die Sitzung ist, wie bei kommunalen Gremiensitzungen üblich, öffentlich. Doch der CDU-Landrat Stephan Meyer hat offenbar Angst, dass zuviele Bürger anwesend sind. Er möchte nur Bürger mit Wohnsitz im Kreis Görlitz zulassen, Unterstützer, die etwa aus benachbarten Städten im Kreis Bautzen anreisen, sollen draußen bleiben. Doch nicht mit uns: Wir gehen derzeit im Eilverfahren gegen diesen Versuch, die Öffentlichkeit zu verdrängen, vor.
Das Establishment zittert. Ein Grund mehr, dabei zu sein: Erst um 16 Uhr bei der Kundgebung vor dem Beruflichen Schulzentrum (Carl-Ossietzky-Str. 13), in dem der Kreistag tagt. Und anschließend bei der Sitzung, um den Politikern auf die Finger zu schauen!
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LG aus Rheinland-Pfalz
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Armutsrentner gibt es inzwischen mehr als welche mit einer Bergmannsrente. Und was nützt das Geld, wenn man wegen Asylanten aus dem Seniorenstift fliegt, wenn der Messermann neben einem sticht und das Brötchen 15 Euro kostet, Strom und Heizung auf staatliche Zuteilung...
Lernen durch Schmerz, das scheint in solchen Fällen wohl leider nötig. Ich kenne inzwischen etliche Menschen persönlich, die zum Beispiel die Corona-Giftspritze bitterlich bereuen, aufgrund gesundheitlicher Einschnitte seit der "Impfung". Vorher ging keine Diskussion, jetzt lassen die sich nicht mehr spritzen.
So wird es wohl auch mit dem persönlichen Leben in BRD ausgehen.
Diese Sondersitzung ist für uns und nicht gegen uns!
Ich hoffe das es nach dem Protest draußen der ja eigentlich schon genug Druck auf die Bürgervertreter ausübt es danach im Sitzungssaal nicht zu eskalation wie in Zittau kommt den das könnte bedeuten das diese vertagt oder schlimmer nicht mehr stattfindet.
Also bleibt nach dem Protest besonnen.
Mfg
Zitat aus der Ostsee Zeitung vom 17.04:
"...was genau war der Auslöser für den Protest?
Laut Polizei-Informationen hatten sich die Geflüchteten vor allem wegen des Essens vehement beschwert: Muslimischen Flüchtlingen war angeblich mehrfach Schweinefleisch serviert worden. Im Islam gilt Schweinefleisch als unrein, Gläubige dürfen es daher nicht essen. Die OZ-Recherche ergab dafür allerdings keine konkreten Belege. Laut Polizei wurden noch weitere Missstände bei der Verpflegung angeführt: So sollen die Essensportionen häufig zu klein und der Salat nicht mehr frisch gewesen sein. Zudem hätten die Flüchtlinge kalt duschen müssen. .......
Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuz, das die Unterkunft betreibt, organisierten auf die Schnelle frisches Essen. Bockhahn verpflichtete den Caterer zu Verbesserungen....
Zahlreiche Polizeieinsätze gab es zuletzt in einer Gemeinschaftsunterkunft auf dem Dänholm in Stralsund: Durchschnittlich einmal pro Woche mussten Beamte zwischen 2020 und März 2023 anrücken. ......
Demnach wurden 181 Straftaten und Ordnungswidrigkeit"en der rund 400 Einwohner in dem angegebenen Zeitraum auf dem Dänholm registriert, davon 25 in diesem Jahr. Bei den meisten ging es um Körperverletzung, aber auch Drogendelikte spielten eine Rolle." Ende des Zitats
Mein Kommentar dazu:
Eigentlich müsste ein Geflüchteter und Gast dankbar sein für Unterkunft und Essen und zusätzlich 400 € Taschengeld. Keiner verlangt, dass die Muslime Schweinefleisch essen - sie können es ja auch einfach ablehnen und den Rest essen! Manch Einheimischer würde sich über eine Extraportion Schweinefleisch freuen.
Meine Eltern sind 1945 hierher geflohen, sie haben sich (und uns Kinder ) von Reibselsuppe (aus geriebenen Kartoffeln gekochte Suppe), mit gekochten und dann abgepuhlten Dorschköpfen und aus Dorschleber gekochter Leberpastete ernährt. Zum Süßen wurde Zuckerrübensirup in der Waschküche aus Zuckerrübenschnitzeln gekocht- wobei die dazu benötigten Kartoffeln und Zuckerrüben von den Feldern nachgesammelt wurden, oft gegen den Willen der Bauern. Der Dorsch stammte aus den Abfallbehältern der Fischer.
Auch die Wirtschaftsflüchtlinge aus der DDR in den Aufnahmelagern Marienborn und Gießen wurden nicht unbedingt mit Freundlichkeiten überhäuft und mussten weitgehend für sich selber sorgen und durften nicht gerade wählerisch sein!