Polizei wusste vorab Bescheid: Huissen M. aus Eritrea hat den Mord an Yusra B. und Zahra H. angekündigt

Die fünf wichtigsten Antworten zum bestialischen Doppelmord in Elmshorn

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23 comments

Naja, richtig angekommen in unserer Gesellschaft waren die beiden nicht, wer sich jeden Tag die Mühe macht die Kopfwindel samt Haartuch anzuziehen, plus häßliche Lappenklamotten u die typische Muselschminke im Gesicht trägt, der hängt noch sehr an der todesverliebten Wüstensekte und unterstellt den Männern, dass sie notgeile Triebtäter sind. Das mag für die Musels gelten, aber nicht für den westlichen Mann.
Thomas
Deutschland hat die "Gabe" sich Probleme zu importieren und dafür auch noch zu zahlen....
Man könnte den ganzen Tag nur noch im Dreieck springen. Es ist einfach nur zum ...
Neue Welt
Oli, ehrliche Frage: Bist du dumm ? Ich hab Artikel zu einen drittel gelesen, direkt ausraster 😠. Wie kommst du darauf das Extremisten, oder streng gläubige nicht gebildet sein können ? Ein Studium hat gar nichts mit der Einstellung zu tun.
Andreas❌
"Trotz ihrer Kopftücher nicht mehr ganz im Mittelalter leben.........."
Zitat aus dem Artikel von 1984. Wer so etwas schreibt, hat nichts verstanden. Wer so etwas schreibt, ist Teil des Problems. Das Kopftuch ist ein Symbol für die ......... durch die Friedensreligion. Die Masse der passiven Anhänger der Friedensreligion wird nichts unternehmen gegen die Dinge, die da kommen. Solche Arteikel tragen dazu bei, diese Veränderungen zu verharmlosen.
Dunkelafrikaner killt Kopfwindelträgerinnen. Ich sehe ein sich selbst lösendes Problem. Jetzt noch Suizid des Eritreaers, und "fupppp, war da was ?"
Neue Welt
Oli, ehrliche Frage: Bist du dumm ? Ich hab Artikel zu einen drittel gelesen, direkt ausraster 😠. Wie kommst du darauf das Extremisten, oder streng gläubige nicht gebildet sein können ? Ein Studium hat gar nichts mit der Einstellung zu tun.
Ich sehe aber durchaus Zusammenhänge zwischen Einstellung und Bildung. Natürlich mag es strenggläubige Physiker geben, das weiß ich nicht. Hier mag man es auch Aufklärung nennen, andere sagen westliche Werte dazu. Jeder, wie er mag, aber bitte nur genau dort, wo es angebracht ist. Und hier ist es das nicht. Und es ist kein Rassismus, es ist Vorsicht.
Richard
Deify
Was soll uns das sagen?
"Kopfwindel", "Muselschminke", "Lappenklamotten", "Wüstensekte", "Triebtäter". Da muss man nicht zweimal fragen wessen Geistes Kind der Verfasser ist.
Und verbohrt deshalb, weil ich gerade von einer Community, die bei jeder Straftat darauf pocht die Nationalität des Täters zu erfahren doch ein wenig mehr Kenntnis darüber erwartet hätte, dass der "westliche Mann" genauso grausam sein kann wie jeder andere Mann.
Man denke hier an Lehrer die Schülerinnen vergewaltigen, Kannibalismus, Kindesmisshandlung etc. Auch hier haben "westliche Männer" in der Vergangenheit ziemlich unschöne Dinge getan.

Die Argumentation, dass westliche Männer sowas nicht tun sollte jedem wie Dünnschiss vorkommen, der an historische und homogene deutsche Gesellschaften denkt. Zweifellos war der Ausländeranteil in Detschland bis 1950 sehr gering und es gab trotzdem ziemlich viel Straftaten.
Wer das nicht sieht, ist etwa ziemlich minderbemittelt oder verbohrt.
Ich muss ja nicht deine vollkommen unterwürfigen Maßstäbe ansetzen. Weite Teile der modernen Zivilisation sind darauf aufgebaut. Ohne schwarze Sklaven und andere Untermenschen könntest du mir gar nicht antworten.
Vermutlich gäbe es das Internet noch gar nicht.
Und irgendwer muss ja die Drecksarbeit machen, dass junge linkksgrüne Weltverbesserer ein E-Auto fahren können und "woke" sind...
Lüg dich meinetwegen selbst an mit der gerechten Welt. Aber versuche mich nicht von deiner Scheinwelt zu überzeugen.
Auch heute gibt es noch Sklaverei und Untermenschen. Man nennt es nur anders.
Die armen Frauen, viel zu jung zum sterben. Unfassbar und trotzdem mittlerweile Alltag im "besten Deutschland aller Zeiten".
Richard
doch, hat er. "westliche Männer tun das nicht"
Betonung wahrscheinlich auf "das", diese Messerstechereien sind hauptsächlich bei bestimmten Leuten üblich. Aber streiten wir nicht um des Kaisers Bart... Ich verstehe Oli auch nicht so ganz: Einerseits klagt er das Morden an sich an, auf der anderen Seite aber betont er auch, wer das denn tut und beschwert sich, wenn man konstatiert, dass es einem egal ist, sofern es sich um "Gäste" handelt. Aber dann wird man hier übelst als Rassist angegangen, der das Morden toleriere. Das tue ich nicht, und es geht mir auch nicht um Schutzhaft (siehe Artikel), sondern darum, dass solche Leute erst gar nicht ins Land kommen. Auch keine mit Verkleidung. Man möge mich nennen, wie man will... es geht mir...
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