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So lange hier die Wirtschaft noch läuft hören die nicht auf. Östereich macht es ja dieser Tage vor. Erst wenn der letzte Handwerker nicht mehr aus dem Haus darf ist fertig. Und die Klagewelle die jetzt anrollt wird nicht schnell genug was
daran ändern. Q schreibt, ihr werdet das Ende des Filmes lieben! Die haben Humor die Jungs :-)
MoMo
So lange hier die Wirtschaft noch läuft hören die nicht auf. Östereich macht es ja dieser Tage vor. Erst wenn der letzte Handwerker nicht mehr aus dem Haus darf ist fertig. Und die Klagewelle die jetzt anrollt wird nicht schnell genug was daran ändern. Q schreibt, ihr werdet das Ende des Filmes lieben! Die haben Humor die Jungs :-)
Wer ist dieser ominöse Q???
Der schwurbelt seit Jahren hier rum uns nix passiert!!!
Was heißt wir werden das Film Ende lieben?
Das wir alle in Diktatur leben, zwangsgeimpft, arbeitslos, Familien zerstört, Wirtschaft total am Ende, nichts mehr zu essen. Ist dass das Ende des Films. Von was blubbert sieser Q eigentlich??,
Und soviele halten an diesem unbekannten Q fest?
Ist das der neue Heilsbringer??
Ich glaube nicht!!!!!!
MoMo
Das wäre jetzt Plan B den Mike auch beschrieben hat im Salongespräch
Ich denke dass das der Plan sein wird, den diese Verbrecher durchziehen.
Leider kenne ich diesen Mike nicht.
Was wäre Plan A gewesen?
@Dieter Stucky

Lesen Sie das. Dann werden Sie verstehen, das diese Verbrecher immer weiter machen
Das ist aus einem Artikel zitiert

Das zeigt dass das kein Ende nehmen wird. Lesen Sie es bitte durch

Kreis Warendorf (mw/pm). An einer Online-Konferenz unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm am Dienstag (8. September) das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf teil. Dessen Leiter Dr. Wolfgang Hückelheim wurde von Landrat Dr. Olaf Gericke und Gesundheitsdezernentin Brigitte Klausmeier begleitet. Die Konferenz mit den 400 deutschen Gesundheitsämtern stand unter dem Titel „Herausforderungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Bewältigung der Corona-Pandemie“.
Die Bundeskanzlerin stellte den „Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst“ vor, den Bund und Länder unter Beteiligung der Kommunalen Spitzenverbände geschlossen haben. Ziel ist die Verbesserung der personellen und technischen Ausstattung der Gesundheitsämter. Dafür stellt der Bund insgesamt vier Milliarden Euro bis Ende 2026 zur Verfügung. Damit sollen 5000 neue Stellen für den öffentlichen Gesundheitsdienst, davon 90 Prozent in den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte, geschaffen werden. Schon in diesem Jahr sollen 1500 Stellen für zusätzliche Ärztinnen und Ärzte und weiteres Fachpersonal wie z.B. Medizinische Fachangestellte oder Hygienekontrolleure geschaffen werden. Außerdem soll die Attraktivität des Öffentlichen Gesundheitsdienstes durch eine bessere Bezahlung für Ärztinnen und Ärzte gestärkt werden, Auch für die technische Ausstattung der Gesundheitsämter will der Bund zusätzliche Mittel bereitstellen.
Noch in diesem Jahr sollen bundesweit 50 Mio. Euro für neue IT-Infrastruktur, Hardware und Software fließen. „Dieses Geld kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Aus der Tönnies-Krise haben wir viel gelernt. Wir haben bereits damit begonnen, die personelle Verstärkung des Gesundheitsamtes vorzubereiten. Das werden wir im Stellenplan 2021 abbilden und dem neuen Kreistag vorlegen“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke im Anschluss an die Konferenz mit der Kanzlerin. „Zudem haben wir bereits damit begonnen, unser Gesundheitsamt digital besser aufzustellen. Wir haben in den vergangenen Wochen eine Software eingeführt, die die Bewältigung von Infektionsgeschehen, insbesondere die Nachverfolgung von Kontaktpersonen, stark erleichtert. Diese Software ist noch deutlich ausbaufähig, insbesondere, um das Meldewesen zu stärken“, waren sich Landrat und Gesundheitsamtsleitung einig. Wie genau sich die angekündigten Mittel auf die Bundesländer und dann auf die Kreise und kreisfreien Städte verteilen werden, steht noch nicht fest. „Das Geld muss bei den Kommunen ankommen und darf nicht i n Landes- oder Bundesbehörden versickern“, forderte Landrat Dr. Gericke.
Inillotempore
@Dieter Stucky Lesen Sie das. Dann werden Sie verstehen, das diese Verbrecher immer weiter machen Das ist aus einem Artikel zitiert Das zeigt dass das kein Ende nehmen wird. Lesen Sie es bitte durch Kreis Warendorf (mw/pm). An einer Online-Konferenz unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm am Dienstag (8. September) das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf teil. Dessen Leiter Dr. Wolfgang Hückelheim wurde von Landrat Dr. Olaf Gericke und Gesundheitsdezernentin Brigitte Klausmeier begleitet. Die Konferenz mit den 400 deutschen Gesundheitsämtern stand unter dem Titel „Herausforderungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Bewältigung der Corona-Pandemie“. Die Bundeskanzlerin stellte den „Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst“ vor, den Bund und Länder unter Beteiligung der Kommunalen Spitzenverbände geschlossen haben. Ziel ist die Verbesserung der personellen und technischen Ausstattung der Gesundheitsämter. Dafür stellt der Bund insgesamt vier Milliarden Euro bis Ende 2026 zur Verfügung. Damit sollen 5000 neue Stellen für den öffentlichen Gesundheitsdienst, davon 90 Prozent in den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte, geschaffen werden. Schon in diesem Jahr sollen 1500 Stellen für zusätzliche Ärztinnen und Ärzte und weiteres Fachpersonal wie z.B. Medizinische Fachangestellte oder Hygienekontrolleure geschaffen werden. Außerdem soll die Attraktivität des Öffentlichen Gesundheitsdienstes durch eine bessere Bezahlung für Ärztinnen und Ärzte gestärkt werden, Auch für die technische Ausstattung der Gesundheitsämter will der Bund zusätzliche Mittel bereitstellen. Noch in diesem Jahr sollen bundesweit 50 Mio. Euro für neue IT-Infrastruktur, Hardware und Software fließen. „Dieses Geld kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Aus der Tönnies-Krise haben wir viel gelernt. Wir haben bereits damit begonnen, die personelle Verstärkung des Gesundheitsamtes vorzubereiten. Das werden wir im Stellenplan 2021 abbilden und dem neuen Kreistag vorlegen“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke im Anschluss an die Konferenz mit der Kanzlerin. „Zudem haben wir bereits damit begonnen, unser Gesundheitsamt digital besser aufzustellen. Wir haben in den vergangenen Wochen eine Software eingeführt, die die Bewältigung von Infektionsgeschehen, insbesondere die Nachverfolgung von Kontaktpersonen, stark erleichtert. Diese Software ist noch deutlich ausbaufähig, insbesondere, um das Meldewesen zu stärken“, waren sich Landrat und Gesundheitsamtsleitung einig. Wie genau sich die angekündigten Mittel auf die Bundesländer und dann auf die Kreise und kreisfreien Städte verteilen werden, steht noch nicht fest. „Das Geld muss bei den Kommunen ankommen und darf nicht i n Landes- oder Bundesbehörden versickern“, forderte Landrat Dr. Gericke.
Habs gelesen. Ja schaut alles düster aus. Hilft aber nicht weiter. Jeder muss für sich aktiv werden.
Ja das stimmt.
Mache ich auch schon
War an der Schule meiner Kinder und habe einen offiziellen Zettel abgegeben in dem steht, dass ich ausdrücklich darauf hinweise , das meine Kinder nicht ohne meine Zustimmung getestet oder Fieber gemessen werden darf. Auf diesem Schrieb steht auch das die Schulleitung und Lehrer persönlich haftbar gemacht werden sollten sie gegen diesen Hinweis handeln.
War auch schon beim Anwalt wegen Maskenpflicht im Unterricht und Schule.
Ja man muss sich soviel wie möglich wehren. Da aber Gerichte nicht gegen den Dienstherren arbeiten, ist die Chance sehr gering.
Schönes WE aus dem Saarland 😇jetzt tut noch was gegen AKK und Maas wir sind sie ja Gott sei Dank los
Sonne 🌤
Obwohl ich ein positiver Mensch bin, kann ich nicht so hoffnungsvoll sein wie du, Thomas. Zu viele Dinge sprechen dagegen. Das Narrativ wird nicht fallen, sie ziehen die Agenda durch, der nächste Lockdown steht quasi vor der Tür...
Inillotempore
Wie befreit man seine Kinder von Unterricht? Muss man zum Arzt? Der dann die Kinder testet, was ich nicht will. Danke für diesen Hinweis
Baden
Württemberg hat es den Eltern freigestellt, ob die Kinder in die Schule müssen. Wir haben Formloses Schreiben in Schule abgegeben, dass bedingt
durch Corona wir unsere Kinder nicht in die Schule geben wollen.