"Das Coronavirus ist vermutlich doch nicht so tödlich wie befürchtet: Während die amerikanische Johns Hopkins University für Deutschland eine Sterblichkeitsrate von fast zwei Prozent angibt, deutet das Zwischenergebnis einer laufenden Studie im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass die sogenannte Letalität von Sars-CoV-2 deutlich niedriger ist. Das Team um den Virologen Hendrik Streeck stellte fest, dass bisher nur 0,37 Prozent der Covid-19-Patienten nach einer Infektion mit dem Virus gestorben sind."

https://www.n-tv.de/wissen/Heinsberg-Studie-entraetselt-Coronavirus-article21704605.html

7 comments

Correa de Arauxo
Ein Grund mehr,die völlig überzogenen Maßnahmen,die gravierende Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft haben,schnellstmöglich zu beenden!
Basierend auf dem aktuell aufgeführten Schauspiel kann man "befürchtet" mit "erhofft" austauschen. Dann würde das auch zu den Regieanweisungen passen.
Ist ja schön, wenn die Rate so gering ist. Tatsächlich hatte Drosten schon vor einigen Wochen 0,5% geschätzt und war ziemlich nah dran.

Unabhängig davon ist aber weiterhin wahr, dass offensichtlich in anderen Ländern die Systeme zusammenbrechen und dies zu verhindern gilt.

Denn sonst kann die Todesrate höher werden und bei manchen Überlebenden umso mehr Folgeschäden bleiben, da dann nicht bestmögliche Versorgung garantiert werden kann.
Wie Bitte
Hoffentlich kõnnen wir diese Zeit schnell hinter uns bringen. Verstehe nicht weshalb soviele Menschen größere Furcht vor dem Virus als vorm Staat haben.