Rückt Chemnitzer Bäckerei Menschen mit Maskenbefreiung in die Nähe von Straftätern?
Die Bäckerei Pietschmann (Limbacher Str. 146, 09116 Chemnitz) wirft nicht nur Menschen mit einem Attest, dass sie von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit, aus ihrem Geschäft, sondern unterstellt den Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, indirekt auch noch, sich quasi Gefälligkeitsatteste besorgt zu haben ("Attest zu beschaffen"), was - bei Kenntnis eines solchen Attestes, das immerhin ein Arzt ausstellen muss - eine Straftat wäre. Offenbar hat dieses Geschäft zuviele Kunden und setzt auf eine spezielle Form der Außendarstellung. Dem Wunsch kommen wir gerne nach und helfen, die Positionen der Unternehmensleitung zu verbreiten!
Wer dem Geschäft seine Meinung mitteilen möchte:
Bäckerei Pietschmann
Telefon: 0371 / 3 36 29 08
Telefax: 0371 / 2 67 92 78
E-Mail: info@baeckerei-pietschmann.de
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@freiesachsen
Keinesfalls aber Ihre Aussage zum Tragen einer Maske für Menschen mit einem ärztlichen Attest.
Der Gesetzgeber hat hat diese Ausnahmeregel nicht umsonst zugelassen.
Die Entscheidung des Arztes ist zu akzeptieren.
Die Bäckerei mag die Notwendigkeit anzweifeln.
Das gibt ihr aber noch lange nicht das Recht,das Attest zu ignorieren.
Ich selbst bin schon lange vor den "Bratwurstaktionen"
vollständig geimpft.
Da wo es vorgeschrieben ist,trage ich auch eine Maske.
Es gibt aber auch sehr viele Menschen,die sich nicht impfen lassen dürfen oder aus medizinischer Sicht keine Maske tragen können.
Das muss man akzeptieren.
Von daher ist das Verhalten der Bäckerei,wenn es sich tatsächlich so abgespielt hat.menschenverachtend und diskriminierend.
Ich bin seit 30 Jahren selbstständig.
Schon von daher habe ich absolut kein
Verständnis für so ein Verhalten.