Oh mein Gott, was wird dann aus Deutschland, wenn soviel Ärzte, Raketenwissenschaftler, etc. in ihr Heimatland zurückkehren? 🤣🤣🤣
Thorsten S
An dem Tag stehe ich auch klatschend am Bahnhof...
Phoenix Phoenix
Kein einziger von den Ziegenficker geht nachhause dafür sorgt schon unsere Politik
Firefox1981✏️
Warum müssen da eigentlich logische Sachverhalte bei der Maische nochmal neu Nachverhandelt/ -diskutiert werden. Diese Gäste sollten zudem, wenn sie zu Hause angekommen sind, mit einem Teil ihres dortigen Gehaltes rückwirkend das viele Bürgergeld, schon aus Dankbarkeit, zurückbezahlen.
Die erfinden neue Ausreden, warum nicht abgeschoben wird
Артур P.
Die Barber-Shops stehen vor einer Pleitewelle. Ist aber egal, die Zahlen eh keine Steuern.
Patrick Peter Schmidt
Jetzt heißt es schon, die Lage in Syrien sei zu unsicher, man könne niemand dahin zurückkehren lassen! Das war bei Afghanistan der Fall, jetzt infiltrieren Islamisten schon die Weihnachtsmärke und loten aus, wie sie dort Attentate begehen können! Wenn wir bald Anschläge hier haben, gegen die Paris z. B. dann ein Kindergeburtstag war, dann bedankt Euch dafür bei den „wahren Demokraten“, auch Spahn will ja jetzt Verbrecherprämie zahlen, natürlich nicht aus der eigenen Tasche! Früher hieß es mal, dass Verbrechen sich nicht lohnen, heute ist Verbrechen ein attraktives Geschäftsmodell, auch für Politiker! Man nehme nur den Paragraf 188 StGB, der ja eine Anklagewelle von Politikern wie Hanecken, Merz, Strack-Zimmermann, Faeser, sogar Scholz, der “partiell demente Steuerhinterzieher“ nutzt dieses System ausgiebig!
Sollte es zu Abschiebungen kommen, was ich stark bezweifle, werden wir einen enormen Anstieg von Homosexualität unter Syrern sehen, weil diese in ihrerm neuen menschenfreundlichen und freien Syrien noch keinen Platz gefunden hat.
Flying Dutchman
Kiew unterstützte syrische Rebellen
Einem Zeitungsbericht zufolge soll Kiew die syrischen Rebellen beim Sturz von Baschar al-Assad unterstützt haben. Vor etwa fünf Wochen habe Kiew Drohnen nach Idlib geschickt. Diese Hilfe sei nicht entscheidend, aber bemerkenswert gewesen. Laut einem Bericht hat Kiew syrische Rebellen im Kampf gegen Baschar al-Assad unterstützt. Quellen, die mit den Aktivitäten des ukrainischen Militärs im Ausland vertraut sind, teilten der Washington Post mit, dass diese Unterstützung vier bis fünf Wochen vor dem erfolgreichen Umsturz in Syrien geleistet worden sei. Die Ukraine soll rund 20 erfahrene Drohnenpiloten und etwa 150 FPV-Drohnen nach Idlib geschickt haben, um die Rebellengruppe Hayat Tahrir al-Sham (HTS) bei ihrer Offensive gegen die syrische Regierung zu unterstützen. Westlichen Geheimdienstquellen zufolge war die Rolle dieser Unterstützung für den endgültigen Sturz von Präsident Bashar al-Assad begrenzt, aber dennoch bemerkenswert. Die Maßnahmen, so die Einschätzung, zeigten die Entschlossenheit der Ukraine, Russlands Einfluss nicht nur im eigenen Land, sondern auch in anderen Regionen zu schwächen. Medien zufolge ist der ukrainische Geheimdienst (GUR) bereits seit Anfang des Jahres in Syrien aktiv. Die Rebellen sollen mit Unterstützung des ukrainischen Militärs zahlreiche Angriffe auf russische Militäreinrichtungen in dem Land durchgeführt haben. Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte im September, dass ukrainische Geheimdienstagenten in Idlib "abscheuliche Operationen" durchführten, um Russlands Interessen zu untergraben. Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, meinte, dass die Ukraine selbst zu einer neuen internationalen terroristischen Gruppe geworden sei. Auch Alexander Lawrentjew, der Sonderbeauftragte des Kremls für Syrien, sagte im November, dass ukrainische Spezialisten in Idlib tätig seien und dort mit den Rebellen zusammenarbeiteten. Zuvor hatte die syrische Zeitung Al-Watan über angebliche Kontakte zwischen dem ukrainischen Geheimdienstchef Kirill Budanow und der HTS berichtet. Die türkische Zeitung Aydınlık meldete, dass Kiew den Rebellen im Austausch für die Freilassung von radikalen Terroristen aus Tschetschenien und Georgien angeblich 75 Drohnen angeboten habe. Innerhalb der vergangenen zwei Wochen hatten die Aufständischen die Kontrolle über die wichtigsten Städte in Syrien erlangt. Am Wochenende erreichten die Rebellen die Hauptstadt Damaskus. Präsident Baschar al-Assad trat von seinem Amt zurück und floh nach Russland. Mit Assads Rücktritt erklärten die Rebellen das Ende seiner 24-jährigen Herrschaft und die Übernahme der Hauptstadt. Der neue Regierungschef Mohammed al-Baschir wurde mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Er rief syrische Flüchtlinge in aller Welt auf, in ihre Heimat zurückzukehren
Momentan erleben wir eine Art Gewaltsmutation in Syrien. Rebellen haben den Juden / Israel bereits den Kampf angesagt und wollen in Jerusalem einmarschieren. Bin mal gespannt, ob die ganze Sache nicht Teil eines großen Plans Israels ist, um letztlich das gesamte syrische Terrain zu erobern
Auf nimmer Wiedersehen. 👋
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Update
SYRISCHER LOKALPOLITIKER VON REBELLEN ZU TODE GEPRÜGELT
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Einem Zeitungsbericht zufolge soll Kiew die syrischen Rebellen beim Sturz von Baschar al-Assad unterstützt haben. Vor etwa fünf Wochen habe Kiew Drohnen nach Idlib geschickt. Diese Hilfe sei nicht entscheidend, aber bemerkenswert gewesen.
Laut einem Bericht hat Kiew syrische Rebellen im Kampf gegen Baschar al-Assad unterstützt. Quellen, die mit den Aktivitäten des ukrainischen Militärs im Ausland vertraut sind, teilten der Washington Post mit, dass diese Unterstützung vier bis fünf Wochen vor dem erfolgreichen Umsturz in Syrien geleistet worden sei. Die Ukraine soll rund 20 erfahrene Drohnenpiloten und etwa 150 FPV-Drohnen nach Idlib geschickt haben, um die Rebellengruppe Hayat Tahrir al-Sham (HTS) bei ihrer Offensive gegen die syrische Regierung zu unterstützen.
Westlichen Geheimdienstquellen zufolge war die Rolle dieser Unterstützung für den endgültigen Sturz von Präsident Bashar al-Assad begrenzt, aber dennoch bemerkenswert. Die Maßnahmen, so die Einschätzung, zeigten die Entschlossenheit der Ukraine, Russlands Einfluss nicht nur im eigenen Land, sondern auch in anderen Regionen zu schwächen.
Medien zufolge ist der ukrainische Geheimdienst (GUR) bereits seit Anfang des Jahres in Syrien aktiv. Die Rebellen sollen mit Unterstützung des ukrainischen Militärs zahlreiche Angriffe auf russische Militäreinrichtungen in dem Land durchgeführt haben.
Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte im September, dass ukrainische Geheimdienstagenten in Idlib "abscheuliche Operationen" durchführten, um Russlands Interessen zu untergraben. Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, meinte, dass die Ukraine selbst zu einer neuen internationalen terroristischen Gruppe geworden sei. Auch Alexander Lawrentjew, der Sonderbeauftragte des Kremls für Syrien, sagte im November, dass ukrainische Spezialisten in Idlib tätig seien und dort mit den Rebellen zusammenarbeiteten.
Zuvor hatte die syrische Zeitung Al-Watan über angebliche Kontakte zwischen dem ukrainischen Geheimdienstchef Kirill Budanow und der HTS berichtet. Die türkische Zeitung Aydınlık meldete, dass Kiew den Rebellen im Austausch für die Freilassung von radikalen Terroristen aus Tschetschenien und Georgien angeblich 75 Drohnen angeboten habe.
Innerhalb der vergangenen zwei Wochen hatten die Aufständischen die Kontrolle über die wichtigsten Städte in Syrien erlangt. Am Wochenende erreichten die Rebellen die Hauptstadt Damaskus. Präsident Baschar al-Assad trat von seinem Amt zurück und floh nach Russland. Mit Assads Rücktritt erklärten die Rebellen das Ende seiner 24-jährigen Herrschaft und die Übernahme der Hauptstadt. Der neue Regierungschef Mohammed al-Baschir wurde mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Er rief syrische Flüchtlinge in aller Welt auf, in ihre Heimat zurückzukehren
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