17. Juni: Erinnerung ist Mahnung. Damals wie heute gegen das Unrechtssystem!Heute jährt sich der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zum 70.Mal. Der spontane Protest entwickelte sich zu einer massenhaften Kampfansage an das DDR-Regime. Nur durch sowjetische Panzer konnte der Aufstand niedergeschlagen werden, 538 mutige Bürger verloren ihr Leben, weitere 114 Menschen wurden standrechtlich erschossen, darunter 56 sowjetische Soldaten, die sich geweigert hatten, auf die streikenden Arbeiter zu schießen.
70 Jahre später ist unsere Freiheit wieder beschnitten. Wieder herrscht das Unrecht, Ausgrenzung und Willkür sind in vielen Bereichen Alltag. Heute kommt der Terror nicht durch Panzer, er wird subtiler, aber nicht weniger barbarisch, ausgeübt. Doch die Erinnerung soll uns Mahnung für die Gegenwart sein: Der Kampf für Freiheit geht weiter, Tag für Tag. Auch diese Herrschaft des Unrechts wird fallen!
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Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.
Da bin ich doch dabei. Dennoch stimmt meine Aussage bezüglich des heutigen Tages. Ebenso ist es richtig, daß Löhne, Gehälter und Renten(Punkte) in Ost und West geteilt sind. Dies ist nach mehr als 30 Jahren ein aussagekräftiges Zeugnis des Zustandes.
Ich diskutere doch nicht über regionale Unterschiede. Hier geht es um die staatliche Vorgabe, also offene Diskriminierung. Stellen Sie sich bitte vor, es gäbe eine Forderung alle Schwarzen im Lande ebenso zu behandeln. Der Aufschrei wäre bis zum Mond zu hören.
Das ist Politikversagen und die sitzen in Berlin.
Wie sagt der kleine Steimle immer: Wer sich getroffen fühlt, ist auch gemeint. Oder so ähnlich.
Wer gedenkt eigentlich der unzähligen Opfer der US Tyrannei? Warum spricht man eigentlich immer ausschließlich negativ von der DDR? Ich kann diese Propagandahetze und Geschichtsfälschung nicht mehr ertragen. 🤮🤮🤮
nichts wird dem Zufall über-
lassen!
Siegen 432 Hz Das ist es
durch einen am Vortage begonnenen Streik von 80 Bauarbeitern vom Block
40 an der Stalin-Allee in Ost-Berlin wegen unerträglich hoher
Arbeitsnormen der am früheren Nachmittag schon auf über tausend
Demonstranten vor dem Haus der Ministerien angewachsen war, die eine
Rücknahme der Normerhöhung forderten und den DDR-Arbeitsminister Fritz
Selbmann wird als "Arbeiter-Verräter" niederschrien, beginnt am 17. Juni
1953 in über 250 Orten der DDR die deutsche Arbeiterschaft zu streiken.
Dieser Generalaufstand wird von den Rotarmisten der sowjetischen
Besatzungsmacht mit Waffengewalt niedergeschlagen. Dieser Freiheitskampf
deutscher Menschen fordert folgende Opfer:
1. Tote in den Kämpfen: 401
2. Verwundete: 1.838
3. Standesrechtliche Erschießungen: 162
4. Später vollstreckte Todesurteile: 14
5. Verurteilte Deutsche: 1.200
6. Übergabe an die UDSSR: 131."
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