Ein Großteil der Deutschen ist so eingeschüchtert, dass sie sich aus Angst vor Rassismusvorwürfen, gar nicht mehr trauen ihre Meinung offen zu sagen. Gut, dass es noch Migranten gibt, die diesen Vorwurf nicht so sehr fürchten. Solche Migranten müssen sich dann von linken Deutschen anfeinden und sich als islamophob und rassistisch beschimpfen lassen.
Kann dieses Phänomen bestätigen. Habe selbst einen Migrationshintergrund und bin in meinem (Deutschen) Umfeld gefühlt der einzige, der diesbezüglich so eine klare Position zu dem Thema hat.
Davon gehe ich auch aus. Die Zahlen sind sicherlich geschönigt, um das Volk nicht zu verunsichern..
Die Moslems vermehren sich doch wie sonst was, trotzdem stagniert deren Zahl seit Jahrzehnten bei 3-4 Mio. Dazu haben wir hier garantiert noch viele "Flüchtlinge", von denen man nicht weiß, dass die hier sind. Seit 2014/15 sind minimum 2 - 2.5 Mio. herein"geflüchtet", von denen die allermeisten für immer hier bleiben und sich ebenfalls vermehren werden, weil ja kaum abgeschoben wird und die sich's ja leisten können, viele Kinder zu zeugen, da ihnen eh alles bezahlt wird. Ich halte 7 Mio. auch für wahrscheinlicher und das ist noch konservativ geschätzt...
Als ich den “Bericht“gestern gesehen hatte, dachte ich, bitte was, warum reden die Menschen nicht offen von ihrer Meinung, sind die schon so eingeschüchtert, von Medien und der “bunten Gesellschaft“?
Diese Befragungen laufen immer nach dem gleichen Muster ab: "Was denken Sie über den Islam?" - "Gehört nicht dazu!" - "Aber die Religionsfreiheit" - "Kann ja ausgeübt werden, gehört trotzdem nicht dazu" - "Ja, aber X Millionen hier- gehört wohl doch dazu?!"
Die Antwort darauf lautet: Bloss weil viele Millionen die sich hier aufhalten eine im Kern totalitäre, freiheitsfeindliche, kollektivistische, homophobe, frauenfeindliche Weltanschauung vertreten, lässt sich daraus keine wie auch immer geartete Zugehörigkeit ableiten/ bzw. konstruieren! Der einzelne Mensch aus diesem Kulturkreis mag dazu gehören, weil er sich eben dazu entschieden hat, sich zu integrieren/ assimilieren. Das Kollektiv/ die Weltanschaunng aber regelmäßig eben nicht. Grundsätzlich wechseln diese "Journalisten" immer die Ebene vom Individuum zum Kollektiv und umgekehrt: Gewaltbereitschaft oder Gewalttätigkeit durch den Koran/ die Hadithe legitimiert/ gefordert: Einzelfälle, sind nicht alle so. Die Integration Einzelner Individuen hingegen (häufig entgegen der eig. Familie / der eigenen Community u sogar unter Lebensgefahr, was aber widerum weggeredet/ verschwiegen wird) wird als allgemeinverbindlich und Normalfall dargestellt.
Das hat System: Vom Individuum aufs Kollektiv wechseln u vom Kollektiv aufs Individuum. Ebenso wird beliebig unterschieden zw. dem System/ der Weltanschauung u eben dem Einzelnen Menschen. Mal wird der Unterschied betont, mal wird er verwischt.
Je nach Thema u je wie es passt. Im Grunde sind die gut intergrierten Ex-Moslems die besten Verbündeten u erfahrungsgemäß auch die Mutigsten.
Die Moslems vermehren sich doch wie sonst was, trotzdem stagniert deren Zahl seit Jahrzehnten bei 3-4 Mio. Dazu haben wir hier garantiert noch viele "Flüchtlinge", von denen man nicht weiß, dass die hier sind. Seit 2014/15 sind minimum 2 - 2.5 Mio. herein"geflüchtet", von denen die allermeisten für immer hier bleiben und sich ebenfalls vermehren werden, weil ja kaum abgeschoben wird und die sich's ja leisten können, viele Kinder zu zeugen, da ihnen eh alles bezahlt wird. Ich halte 7 Mio. auch für wahrscheinlicher und das ist noch konservativ geschätzt...
"Was denken Sie über den Islam?" - "Gehört nicht dazu!" - "Aber die Religionsfreiheit" - "Kann ja ausgeübt werden, gehört trotzdem nicht dazu" - "Ja, aber X Millionen hier- gehört wohl doch dazu?!"
Die Antwort darauf lautet: Bloss weil viele Millionen die sich hier aufhalten eine im Kern totalitäre, freiheitsfeindliche, kollektivistische, homophobe, frauenfeindliche Weltanschauung vertreten, lässt sich daraus keine wie auch immer geartete Zugehörigkeit ableiten/ bzw. konstruieren!
Der einzelne Mensch aus diesem Kulturkreis mag dazu gehören, weil er sich eben dazu entschieden hat, sich zu integrieren/ assimilieren.
Das Kollektiv/ die Weltanschaunng aber regelmäßig eben nicht.
Grundsätzlich wechseln diese "Journalisten" immer die Ebene vom Individuum zum Kollektiv und umgekehrt:
Gewaltbereitschaft oder Gewalttätigkeit durch den Koran/ die Hadithe legitimiert/ gefordert: Einzelfälle, sind nicht alle so.
Die Integration Einzelner Individuen hingegen (häufig entgegen der eig. Familie / der eigenen Community u sogar unter Lebensgefahr, was aber widerum weggeredet/ verschwiegen wird) wird als allgemeinverbindlich und Normalfall dargestellt.
Das hat System: Vom Individuum aufs Kollektiv wechseln u vom Kollektiv aufs Individuum.
Ebenso wird beliebig unterschieden zw. dem System/ der Weltanschauung u eben dem Einzelnen Menschen. Mal wird der Unterschied betont, mal wird er verwischt.
Je nach Thema u je wie es passt.
Im Grunde sind die gut intergrierten Ex-Moslems die besten Verbündeten u erfahrungsgemäß auch die Mutigsten.