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Mike C
Ich will mich nicht festlegen, aber um die Zeit rum war der Boom. Daher Boomer; von Kretins die nix können außer fĂŒrs Klima hĂŒpfen und lauthals "Nazi" zu blöken.
Mike C
Mike C
Schon angekommen. Danke, war ne Verwechslung...
P.s.: Den Rest laß ich stehen. Der stimmt nĂ€mlich trotzdem.
Mike C
Ich will mich nicht festlegen, aber um die Zeit rum war der Boom. Daher Boomer; von Kretins die nix können außer fĂŒrs Klima hĂŒpfen und lauthals "Nazi" zu blöken.
Nein, der Befriff "Boomer" wird meines Wissens nach eher im rechten Lager verwendet. Er ist abwertend gemeint und bezeichnet die heute etwa 60jĂ€hrigen, die es vor dem Hintergrund relativen materiellen Wohlstandes aus Bequemlichkeit, aus Geschichtsvergessenheit und mangels eines gefestigten Weltbildes jenseits des Materialismus angloamerikanischer PrĂ€gung zuließen, dass die Globalisten der 68er und ihre ideologischen Nachfolger diesen Staat und Europa zu dem machen konnten, was er heute ist. Der Boomer ist der typische BRDler, den es stört, wenn zu viele AuslĂ€nder in die BRD kommen. Aber nicht, weil er aus weltanschaulicher Sicht ein Problem mit dem Verschwinden des Deutschen Volkes hĂ€tte, sondern weil er Angst vor materieller Armut hat. Weil er erkennt, dass er in seiner Degeneriertheit, seiner Sattheit, gegen krĂ€ftige, entschlossene, vitale, lebenshungrige junge MĂ€nner unter den Migranten keine Chance hat.
Den Boomern IST vorzuwerfen, dass sie es in einem bei weitem konservativeren politischen Umfeld als heute nicht schafften, sich von ihrem bequemen Sofa aufzuraffen, um sich fĂŒr den Erhalt Deutschlands und der europĂ€ischen Völker einzusetzen.
Ich habe fĂŒr den typischen Boomer Ă€hnlich wenig ĂŒbrig wie fĂŒr einen typischen Migranten. Beide verkörpern fĂŒr mich ein Deutschland, das ich nicht will. Der eine weil er weich, satt, schlaff (und meistens fett) ist. Der Typ Mensch eben, den unsere UrgroßvĂ€ter und GroßvĂ€ter zurecht verachteten. Der andere, weil er als ein Mosaikstein im Gesamtkunstwerk der durchgegenderten multikulturellen BRD-Gesellschaft betrachtet werden kann.
T ❌
Beides wÀre interessant
Mike C
Stefan
Nein, der Befriff "Boomer" wird meines Wissens nach eher im rechten Lager verwendet. Er ist abwertend gemeint und bezeichnet die heute etwa 60jĂ€hrigen, die es vor dem Hintergrund relativen materiellen Wohlstandes aus Bequemlichkeit, aus Geschichtsvergessenheit und mangels eines gefestigten Weltbildes jenseits des Materialismus angloamerikanischer PrĂ€gung zuließen, dass die Globalisten der 68er und ihre ideologischen Nachfolger diesen Staat und Europa zu dem machen konnten, was er heute ist. Der Boomer ist der typische BRDler, den es stört, wenn zu viele AuslĂ€nder in die BRD kommen. Aber nicht, weil er aus weltanschaulicher Sicht ein Problem mit dem Verschwinden des Deutschen Volkes hĂ€tte, sondern weil er Angst vor materieller Armut hat. Weil er erkennt, dass er in seiner Degeneriertheit, seiner Sattheit, gegen krĂ€ftige, entschlossene, vitale, lebenshungrige junge MĂ€nner unter den Migranten keine Chance hat. Den Boomern IST vorzuwerfen, dass sie es in einem bei weitem konservativeren politischen Umfeld als heute nicht schafften, sich von ihrem bequemen Sofa aufzuraffen, um sich fĂŒr den Erhalt Deutschlands und der europĂ€ischen Völker einzusetzen. Ich habe fĂŒr den typischen Boomer Ă€hnlich wenig ĂŒbrig wie fĂŒr einen typischen Migranten. Beide verkörpern fĂŒr mich ein Deutschland, das ich nicht will. Der eine weil er weich, satt, schlaff (und meistens fett) ist. Der Typ Mensch eben, den unsere UrgroßvĂ€ter und GroßvĂ€ter zurecht verachteten. Der andere, weil er als ein Mosaikstein im Gesamtkunstwerk der durchgegenderten multikulturellen BRD-Gesellschaft betrachtet werden kann.
Verdammt gut erklĂ€rt. Und völlig richtig. Mittlerweile, und das ist nur mein Eindruck, hat sich der Begriff jedoch verselbstĂ€ndigt und wird Ă€hnlich dĂ€mlich inflationĂ€r wie "Nazi" verwendet. Und ich meine, was erwartet man eigentlich von einem 60jĂ€hrigen, der lange fĂŒr seinen Wohlstand hat knĂŒppeln mĂŒssen...?
Mike C
Verdammt gut erklĂ€rt. Und völlig richtig. Mittlerweile, und das ist nur mein Eindruck, hat sich der Begriff jedoch verselbstĂ€ndigt und wird Ă€hnlich dĂ€mlich inflationĂ€r wie "Nazi" verwendet. Und ich meine, was erwartet man eigentlich von einem 60jĂ€hrigen, der lange fĂŒr seinen Wohlstand hat knĂŒppeln mĂŒssen...?
Ich glaube inzwischen wird das wirklich von Alter entkoppelt verwendet. Es geht eher um den Aspekt in erster Linie Angst um den eigenen Wohlstand zu haben aber eigentlich keine Weltanschauung, die den Namen verdienen wĂŒrde. Vielleicht könnte man sagen die NPCs des konservativen Lagers?
Mike C
Stimmt. Und so mĂŒssen die Bezeichnungen immer weiter verschĂ€rft werden. Die Sprache verroht, der Mensch stumpft ab.
Stefan
Nein, der Befriff "Boomer" wird meines Wissens nach eher im rechten Lager verwendet. Er ist abwertend gemeint und bezeichnet die heute etwa 60jĂ€hrigen, die es vor dem Hintergrund relativen materiellen Wohlstandes aus Bequemlichkeit, aus Geschichtsvergessenheit und mangels eines gefestigten Weltbildes jenseits des Materialismus angloamerikanischer PrĂ€gung zuließen, dass die Globalisten der 68er und ihre ideologischen Nachfolger diesen Staat und Europa zu dem machen konnten, was er heute ist. Der Boomer ist der typische BRDler, den es stört, wenn zu viele AuslĂ€nder in die BRD kommen. Aber nicht, weil er aus weltanschaulicher Sicht ein Problem mit dem Verschwinden des Deutschen Volkes hĂ€tte, sondern weil er Angst vor materieller Armut hat. Weil er erkennt, dass er in seiner Degeneriertheit, seiner Sattheit, gegen krĂ€ftige, entschlossene, vitale, lebenshungrige junge MĂ€nner unter den Migranten keine Chance hat. Den Boomern IST vorzuwerfen, dass sie es in einem bei weitem konservativeren politischen Umfeld als heute nicht schafften, sich von ihrem bequemen Sofa aufzuraffen, um sich fĂŒr den Erhalt Deutschlands und der europĂ€ischen Völker einzusetzen. Ich habe fĂŒr den typischen Boomer Ă€hnlich wenig ĂŒbrig wie fĂŒr einen typischen Migranten. Beide verkörpern fĂŒr mich ein Deutschland, das ich nicht will. Der eine weil er weich, satt, schlaff (und meistens fett) ist. Der Typ Mensch eben, den unsere UrgroßvĂ€ter und GroßvĂ€ter zurecht verachteten. Der andere, weil er als ein Mosaikstein im Gesamtkunstwerk der durchgegenderten multikulturellen BRD-Gesellschaft betrachtet werden kann.
Nein, der Begriff "Boomer" wird weder von einem politischen Lager mehrheitlich genutzt, noch ist dieser auf die BRD begrenzt... Er wird vor allem von den jĂŒngeren Generationen genutzt um die, die noch grĂ¶ĂŸtenteils einen erheblichen wirtschaftlichen Mehrwert fĂŒr ihre HeimatlĂ€nder erwirtschaftet haben, zu diskreditieren. In den USA wird dieser Begriff genauso genutzt.
mettbert
Beide Themen sind superspannend. Verdammt