Neue Stufe der Manipulation: Leipziger Schule zwingt Schüler zur Teilnahme an Demo von "Fridays for future"
Es ist hinlänglich bekannt, dass Schüler von den linksgrünen Lehrern offiziell schulfrei erhalten, wenn sie freitags an den sogenannten "Klimaprotesten" teilnehmen. Eine Schule aus der Leipziger Südvorstadt geht aber noch einen Schritt weiter: Die Gerda-Taro-Schule hat die Teilnahme an der Demonstration von "Fridays for future" zum Teil des Unterrichts erklärt, bei dem "Nachhaltigkeit" vermittelt würde. Mit verpflichtender Teilnahme und einem genauen Ablauf, wann sich der Demonstration angeschlossen wird.
Systematisch werden Kinder an den staatlichen Schulen verführt und manipuliert. Der Fall aus Leipzig ist in seiner Dreistigkeit dabei besonders erschreckend. Es wird höchste Zeit, dieser politischen Zwangserziehung an unseren Bildungseinrichtungen den Riegel vorzuschieben.FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Es ist verboten jemanden zu einer Veranstaltung zu zwingen, zumal das 16Uhr stattfindet. Da will man vor der Glotze hängen oder draußen Fußball spielen. Aber das darf der Lehrer nicht wissen, weil toxisch männlich und so :D:D:D
Manche "Lehrer" haben offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt.
Wozu sind wir 89 eigentlich auf die Straße gegangen?!
Rechte und Pflichten sind immer an Personen gebunden! Das heißt, daß immer eure Person festgestellt werden muß und daß eure Person mit deren Person in einem ordentlichen Rechtsverhältnis zueinander stehen muß, bevor sie euch mit den Pflichten um die Ecke kommen.