Neue Stufe der Manipulation: Leipziger Schule zwingt Schüler zur Teilnahme an Demo von "Fridays for future"

Es ist hinlänglich bekannt, dass Schüler von den linksgrünen Lehrern offiziell schulfrei erhalten, wenn sie freitags an den sogenannten "Klimaprotesten" teilnehmen. Eine Schule aus der Leipziger Südvorstadt geht aber noch einen Schritt weiter: Die Gerda-Taro-Schule hat die Teilnahme an der Demonstration von "Fridays for future" zum Teil des Unterrichts erklärt, bei dem "Nachhaltigkeit" vermittelt würde. Mit verpflichtender Teilnahme und einem genauen Ablauf, wann sich der Demonstration angeschlossen wird.

Systematisch werden Kinder an den staatlichen Schulen verführt und manipuliert. Der Fall aus Leipzig ist in seiner Dreistigkeit dabei besonders erschreckend. Es wird höchste Zeit, dieser politischen Zwangserziehung an unseren Bildungseinrichtungen den Riegel vorzuschieben.

FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen

87 comments

Show 52 more comments
❌iris.
Nee nee, es ist UNSER Land! Arsch hoch.
❌iris.
Ja, diese "Eltern" sind völlig bescheuert. Da ist der Hb höher als der IQ.
Jutta Wendt
Das Ganze geschieht unter dem " demokratischen" Motto: wie erzieht man Schlafschafe. Eltern wacht endlich auf bevor ihr geschlachtet werdet!!!
Verpflichtende Teilnahme für Schüler an Demonstrationen, da werden Erinnerungen wach!😉 Meiner Aufgabe als Vater, der täglichen Gehirnwäsche meiner Kinder entgegenzuwirken, komme ich gern und intensiv nach! Im Fach „Politische Bildung“ (Staatsbürgerkunde 2.0) kommen unsere Kinder regelmäßig mit „schlechten“ Zensuren nach Hause. Diese „schlechten“ Zensuren in besagtem Schulfach erfüllen mich mit Stolz!😉😁
Erik Der Andere
Ron
Agnes (Krause :-) ) Ster, so eine Gelaber hatte ich als Antwort nicht erwartet. // Vielleicht gibt es von anderen hier Lesenden doch noch geistreichere Kommentare?
Doch ich hatte von "Agnes" schon so einen Kommentar erwartet.
Es ist einer ihrer üblichen Kommentare.
Ich halte das Schreiben auch für unecht.
Das ist meine pers.Meinung.
Belegen kann ich die Unechtheit des Schreibens natürlich auch nicht.
Aber wer kann umgekehrt,die Echtheit des Schreibens belegen.
Das kann doch nur die Schule selbst.
Sollte sich das Schreiben als Echt erweisen,hätte auch ich Zweifel am Lehrplan dieser Schule.
Wer an den Veranstaltungen teilnehmen möchte,der soll es tun.
Wer es nicht möchte,der darf keinen Nachteil davon haben.
Delphine
Das ist nicht nur In Sachsen so!
Wandertag, Freitag, Herbst l.J.
Mitteilung der Schule: "Die Kinder werden frühzeitig genug zurück sein, um an FFF teilzunehmen."
Lehrkraft meines Kindes ging so weit zu sagen: "Wir könnten doch auch gemeinsam hingehen." Stadträtin der ÖDP!!
Sie setzen ihr Ding durch! Eine Lehrkraft, die Kritik an Politik, den Maßnahmen etc äußerte, wurde entlassen (letztens gelesen, Trier war es, glaube ich) und die Entlassung wurde als rechtens eingestuft.
Unsere Kinder aber sind diesem System ausgesetzt!
olaf s
Unterdrücken der Meinungsfreiheit, Mißbrauch von Schutz befolenen ,
Totale Entbolschewisierung des Lehrer-Packs ist Aufgabe Nummer 1 !!!
das Chowa
In Belgien brennen wegen solchen Dingen schon die Schulen!
Man sollte den Lehrern mal einen Besuch eröffnen.
Ron Fishborn
Widersetzt euch. Mitmachen ist nicht die Lösung.
Cornelia
Ron Fishborn
Widersetzt euch. Mitmachen ist nicht die Lösung.
Also , ich war 17 Jahre alt und in einer Berufsfachschule. Es muss 1971 gewesen sein. Da hieß es: morgen demonstrieren wir. Die ganze Schule. Und wir sind mit anderen Schulen ( alles Schüler ab 14(?) ) 2 Stunden durch die Stadt gelaufen mit unseren Lehrern. Also nicht schriftlich angekündigt. Es waren ein paar Plakate: "Gegen den Hunger auf der Erde". Da wusste ich dann so ungefähr worum es ging.
Am nächsten Tag in der Zeitung: Wuppertaler Schüler demonstrieren gegen den weltweiten Hunger. Oder ähnlich.
Also demonstrieren angeordnet, gab es da auch schon.
Erinnert mich sehr stark an den "Staatsbürgerkunde-Unterricht".
Rocco
Ich bezweifle die Echtheit des Papiers. Es handelt sich um einen extrem deutlichen Verstoß gegen die Neutralitätspflicht der Schule. Warum sollten sich die Lehrer völlig ohne Not um ihren Job bringen? Warum gibt es als Beweis nur dieses eine Schreiben, wo doch die ganze Schule, oder zumindest die Klasse, an dieser politischen Show teilgenommen haben müsste?
Sollte es wirklich echt sein, haben die Verantwortlichen auf jedem Fall ihren Posten zu räumen. Es gibt eine Neutralitätspflicht. Das GG gibt einzig den Eltern das Recht der Erziehung in die Hand. Dieses Schreiben wäre einer Kündigung der verantwortlichen Lehrer gleichzusetzen.
Rocco
Welche anderen Seiten beschäftigen sich mit dem Thema? Ich habe bis jetzt nur die Freien Sachsen gefunden. Hat irgendjemand mehr Infos?
Rocco
Danke, habe es auch gerade gefunden. Leider sind nur wenig neue Infos dabei. Erst recht nichts zur Echtheit. Aber ich denke, dass sich der Focus nicht so weit aus dem Fenster lehnen würde, wenn nicht was dran wäre.
Rocco
Das Schreiben ist nun vom Schulleiter bestätigt worden. Es sind auch noch einige neue Informationen dazu gekommen:
https://www.t-online.de/region/leipzig/id_100244800/leipzig-mussten-schueler-verpflichtend-an-klima-streik-teilnehmen-.html
Wini Kleinmichel
Unser westlichen Mehrparteiensysteme gebähren mehr Diktatur als die als die Einparteiensysteme des Ostens!!
Show next 14 comments