Neue Stufe der Manipulation: Leipziger Schule zwingt Schüler zur Teilnahme an Demo von "Fridays for future"
Es ist hinlänglich bekannt, dass Schüler von den linksgrünen Lehrern offiziell schulfrei erhalten, wenn sie freitags an den sogenannten "Klimaprotesten" teilnehmen. Eine Schule aus der Leipziger Südvorstadt geht aber noch einen Schritt weiter: Die Gerda-Taro-Schule hat die Teilnahme an der Demonstration von "Fridays for future" zum Teil des Unterrichts erklärt, bei dem "Nachhaltigkeit" vermittelt würde. Mit verpflichtender Teilnahme und einem genauen Ablauf, wann sich der Demonstration angeschlossen wird.
Systematisch werden Kinder an den staatlichen Schulen verführt und manipuliert. Der Fall aus Leipzig ist in seiner Dreistigkeit dabei besonders erschreckend. Es wird höchste Zeit, dieser politischen Zwangserziehung an unseren Bildungseinrichtungen den Riegel vorzuschieben.FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Würde mich freuen wenn die "Arbeit" der Regierung genau so angezweifelt und hinterfragt würde.. hätte den jetzt vielen Erkrankten nach Coronaimpfungen vielleicht geholfen😜
Lasst euch also nicht beirren von Helfern des Regimes, die behaupten, dass Demos nichts bringen.
Denn wenn es so wäre, wieso zwingt nach der DDR nun die BRD sogar ganze Schulklassen mit Drohungen zur Teilnahme!
Bei den Gesprächen zur Lösungsfindung können die Kinder ja dabei sein, aber zu einer politischen Kundgebung, da braucht es die Eltern, die das Rückgrat haben, ihre Kinder davor zu bewahren.
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nur die Farben wechseln.
Das korrupte und in seinen Strukturen mafiöse und marode Parteiensystem hat ausgedient. 🙋
Was kommt als nächstes, dass Verhör aller Betroffenen, damit der Bote der Nachricht vernichtet werden kann?
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