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Bellizistenhammer
Mario Schweizer
Wie bekommt man eine Opposition schnell in den Griff? In dem man sie mitregieren lässt. Die gewählt sind haben nichts zu entscheiden und die entscheiden sind nicht gewählt.
Ja, das klingt vertraut. Aber irgendwie ertragen die Unrechtsherrschenden nicht mal das bisschen Beteiligung,
wenn man mal das Rückgängigmachen der Wahlen in Thüringen durch Merkel erinnert oder
jetzt das Gebrüll in der BRD wegen eines! AfD-Landrates.

Irgendwie kommt die Politkaste der BRD mit gar keiner Opposition mehr klar. Dort kann man die also packen!
Mit oder ohne Afd, wir sind sowieso am Arsch. Das kann man leider alles nie wieder rückgängig machen.
Bellizistenhammer
Mario Schweizer
Wenn eine Partei das Finanzsystem nicht ändert bleibt alles beim alten
Deshalb weg von der EUdSSR und dem korrupten Teuro!
Bellizistenhammer
Arkadio 🦅🪶
Mit oder ohne Afd, wir sind sowieso am Arsch. Das kann man leider alles nie wieder rückgängig machen.
Ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Das mächtige Römische Imperium zerfiel, der Stalinismus ist Geschichte usw.

Solange wir noch die Kultur unserer deutschen Heimat in uns tragen und an die Kinder weitergeben, solange gibt es Hoffnung!
Man will uns demotivieren, aber es gibt so viele anständige und mutige Deutsche im Lande, wir müssen uns nur zusammenraufen...
mare
Ich bin für eine Monarchie wie die Freien Sachsen das wollen., denn bis 1914 war Deutschland wirtschaftlich stark Souverän und den Menschen ging es immer besser.
Monachien gehören genauso dazu. Die Kirche(päpstl. Bulle) krönte schon immer den Kaiser. Und viele Adlige waren Nazis.Aber lauft ruhig in die nächste Falle
dietti
Wieder auf Druck der Alliierten musste
das Bundesverfassungsgericht öffentlich feststellen, das weder dass Alte, noch Neue Wahlgesetze nicht gültig ist, sogar rückwirkend bis 1956. Nach der diesbezüglichen Rechtsprechung der Firma
Bundesverfassungsgericht steht somit auch endgültig fest, dass unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum vom 07.05.1956 – noch nie ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen Gesetze und Verordnungen seit 1956 ohnehin nichtig sind‼️ Es gibt keine Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung.
Beweis:
Urteil BverfG, 25.07.2012 – 2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11 Also wir brauchen keine Parteien!!!
Bellizistenhammer
@Martin alias Alfons Gender Zwitterbacke...

Was hat Ihr Großpapamama denn so gemacht, bei Kiews Bandera, den Sie hier so vehement bejubeln?
Das Parteiensystem ist erfunden worden um die Bürger dieses Landes um
die Früchte ihrer Arbeit zu betrügen. Die Betrüger bereichern sich
selbst, vertreten die Interessen von Großindustrie und Finanzmafia und
plündern die wertschöpfenden Menschen in diesem Land aus.Sie verfolgen
ideologische Ziele wie den Klimawahn und die Aufweichung unserer Kultur.
Selbst "der Krieg gegen Russland" wird ausgerufen. Das Parteiensystem
ist ein korrupter Sumpf, dessen ideologischen Faulgase unser schönes
Land verpesten! Trotzdem werde ich der AFD meine Stimme geben.
Endgültiges Ziel kann nur eine direkte Demokratie sein, deren alleiniges
Interesse das Wohl des eigenen Volkes ist. Wer sich einem solchen
Vorhaben verpflichtet fühlt kann gern ein politische Amt ausüben.
Werner Gensky aus Berlin mit den besten Wünschen für die Freien Sachsen
Es gibt kein Vorbild. Das wäre die Aufgabe von wahren Demokraten in diesem Land!
Wie wäre es mal ohne eine Priesterkaste, die Verträge zu lasten Dritter abschließt? Ach ne das wäre ja Anarchie und das ist ein böses Wort. Sagt die Priesterkaste.
Dagmar Wolfgramm
Wenn der linke Merkelflügel aus der CDU entsorgt würde , könnte es mit der CDU und der AFD
vieleicht klappen .
Macht gemeinsame Sache mit der AfD!!!! Ansonsten bleibt ihr, bei allen Respekt, eine Splitterbewegung. Nur gemeinsam sind wir stark gegen die linksgrünversifften Faschisten. Gruß aus Thüringen
Spätestens die letzten 18 Jahre haben gezeigt, daß Wählerwille und die Wahl an sich im Endeffekt unbrauchbar sind. Nach der Abgabe der einzigen gewährten Stimme, kugeln sich die zum Herrscher ernannten Diener das aus, was ihnen von außen vorgegeben wurde und nebenbei die eigenen Taschen füllt. Wieviel Jahrzehnte braucht es, um zu erkennen, daß dieses als "alternativlos" erklärte System niemals dem Wohl des Volkes gedient hat oder je dazu gedacht war?
Katrin
P A R T E I = sagt das Wort ja schon recht deutlich= S P A L T U N G
Leute, das ist doch nicht so schwer zu verstehen!!!
PS. :Wievielen (ver)Führern will man aus Angst vor der eigenen Verantwortung und Konsequenz noch hinterher rennen, um ja nie eigenständiger Souverän zu sein?
Wir haben keinen König mehr, Georg Friedrich von Preußen scheint nicht zur Verfügung zu stehen.. Was also machen? Die Mehrheit überzeugen nicht mehr wählen zu gehen? Wird nicht funktionieren. Also muss man es machen wie Mutti Merkel: sich nicht in die Ecke ducken und als ewige Splitterpartei in der Opposition bleiben, sondern nach vorne gehen, und dann die Richtung ändern.
Ich schätze allerdings, dass es soweit nicht kommen wird. Vorher passiert was Unvorhergesehenes, aus den Reihen dieser Partei (wie auch immer der Täter da hingekommen ist), und das ist das Aus.
Bellizistenhammer
Ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Das mächtige Römische Imperium zerfiel, der Stalinismus ist Geschichte usw. Solange wir noch die Kultur unserer deutschen Heimat in uns tragen und an die Kinder weitergeben, solange gibt es Hoffnung! Man will uns demotivieren, aber es gibt so viele anständige und mutige Deutsche im Lande, wir müssen uns nur zusammenraufen...
Unser Land wird aber leider schon seit Jahren an andere Nationalitäten aufgeteilt. Da diese Fremden alle mehr Kinder auf unsere Kosten großziehen als die Deutschen, ist der Drops wohl gelutscht. Da ist nicht mehr viel zu Retten, da es den gemeinen Deutschen wohl leider auch nicht großartig interessiert.
S.
Wer soll's richten mit der Souveränität? Da wir sie den facto doch angeblich haben?
Wer es "richten" soll? Jeder erst einmal für sich selbst. Und dazu gehört es, zu begreifen, daß Freiheit untrennbar mit Selbstständigkeit, Eigenverantwortung sowie den damit verbundenen Konsequenzen verbunden ist. Eine Übergabe von Rechten und Pflichten an Personen, die sich selbst von Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Konsequenzen befreit sind, wird niemals Freiheit generieren.
Wie man es machen könnte? Indem man erstmal wieder die Grundlagen der Bedeutung dieser Freiheitswerte lernt zu begreifen. Das geht nicht im großen Stil, ist aber in territorialen und gesellschaftlichen Grenzen möglich. Als Beispiel gäbe es da das Konzept Freier Privatstädte nach Titus Gebel. Mit der dadurch erlangbaren Teilsouveränität könnte man zumindest wieder anfangen zu lernen, was Freiheit bedeutet.
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