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Dagmar Wolfgramm
Wenn der linke Merkelflügel aus der CDU entsorgt würde , könnte es mit der CDU und der AFD
vieleicht klappen .
Macht gemeinsame Sache mit der AfD!!!! Ansonsten bleibt ihr, bei allen Respekt, eine Splitterbewegung. Nur gemeinsam sind wir stark gegen die linksgrünversifften Faschisten. Gruß aus Thüringen
Spätestens die letzten 18 Jahre haben gezeigt, daß Wählerwille und die Wahl an sich im Endeffekt unbrauchbar sind. Nach der Abgabe der einzigen gewährten Stimme, kugeln sich die zum Herrscher ernannten Diener das aus, was ihnen von außen vorgegeben wurde und nebenbei die eigenen Taschen füllt. Wieviel Jahrzehnte braucht es, um zu erkennen, daß dieses als "alternativlos" erklärte System niemals dem Wohl des Volkes gedient hat oder je dazu gedacht war?
Katrin
P A R T E I = sagt das Wort ja schon recht deutlich= S P A L T U N G
Leute, das ist doch nicht so schwer zu verstehen!!!
PS. :Wievielen (ver)Führern will man aus Angst vor der eigenen Verantwortung und Konsequenz noch hinterher rennen, um ja nie eigenständiger Souverän zu sein?
Wir haben keinen König mehr, Georg Friedrich von Preußen scheint nicht zur Verfügung zu stehen.. Was also machen? Die Mehrheit überzeugen nicht mehr wählen zu gehen? Wird nicht funktionieren. Also muss man es machen wie Mutti Merkel: sich nicht in die Ecke ducken und als ewige Splitterpartei in der Opposition bleiben, sondern nach vorne gehen, und dann die Richtung ändern.
Ich schätze allerdings, dass es soweit nicht kommen wird. Vorher passiert was Unvorhergesehenes, aus den Reihen dieser Partei (wie auch immer der Täter da hingekommen ist), und das ist das Aus.
Bellizistenhammer
Ganz so pessimistisch sehe ich das nicht. Das mächtige Römische Imperium zerfiel, der Stalinismus ist Geschichte usw. Solange wir noch die Kultur unserer deutschen Heimat in uns tragen und an die Kinder weitergeben, solange gibt es Hoffnung! Man will uns demotivieren, aber es gibt so viele anständige und mutige Deutsche im Lande, wir müssen uns nur zusammenraufen...
Unser Land wird aber leider schon seit Jahren an andere Nationalitäten aufgeteilt. Da diese Fremden alle mehr Kinder auf unsere Kosten großziehen als die Deutschen, ist der Drops wohl gelutscht. Da ist nicht mehr viel zu Retten, da es den gemeinen Deutschen wohl leider auch nicht großartig interessiert.
S.
Wer soll's richten mit der Souveränität? Da wir sie den facto doch angeblich haben?
Wer es "richten" soll? Jeder erst einmal für sich selbst. Und dazu gehört es, zu begreifen, daß Freiheit untrennbar mit Selbstständigkeit, Eigenverantwortung sowie den damit verbundenen Konsequenzen verbunden ist. Eine Übergabe von Rechten und Pflichten an Personen, die sich selbst von Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Konsequenzen befreit sind, wird niemals Freiheit generieren.
Wie man es machen könnte? Indem man erstmal wieder die Grundlagen der Bedeutung dieser Freiheitswerte lernt zu begreifen. Das geht nicht im großen Stil, ist aber in territorialen und gesellschaftlichen Grenzen möglich. Als Beispiel gäbe es da das Konzept Freier Privatstädte nach Titus Gebel. Mit der dadurch erlangbaren Teilsouveränität könnte man zumindest wieder anfangen zu lernen, was Freiheit bedeutet.
Alle Parteien müssen weg, NEUANFANG, Säxit,
Parteien spalten, behindern freie Kommunikation, erzeugen Streit, Hetze, machen abhängig von Programmen, sind manipulierbar,.
Ich würde alle Klein und Neu -Parteien ( welche das gleiche Ziel verfolgen) mit ins Boot holen
Nunja, ist Kritik an der AfD jetzt Majestätsbeleidigung? Und von wem kommt nochmal der Unvereinbarkeitsbeschluss?
Marina Hahnewald
Generell hast du Recht, aber um in diese Richtung zu kommen, muss erstmal ein Machtwechsel statt finden.
Es muss ein Machtwechsel zum Volk zurückkehren, deren neue Vertreter immer in Verbindung mit den Mitmenschen handelt, verhandelt, vor allem, der Geldhahn muß der alten Regierung gegenüber zugedreht werden.
Ach sooo, warum?
Marina Hahnewald
Generell hast du Recht, aber um in diese Richtung zu kommen, muss erstmal ein Machtwechsel statt finden.
Macht akzeptiert nur Macht. Das haben die sich im Laufe der Zeit gebildeten und geduldeten Parallelgesellschaften bewiesen. Macht entsteht durch Einigkeit, deshalb die ständig forcierte Teilung. Politisch, gesellschaftlich und religiös ist da keine Einigung zu erzielen. Reduziert man den kleinsten gemeinsamen Nenner aber auf die Grundbedürfnisse, besteht da noch Hoffnung.
Sig Köhler
Es werden keine Parteien benötigt. Die behindern die freie Willensentscheidung der Menschen. Wählen geht, weil er jemanden braucht der ihn führt, hat nicht verstanden was Freiheit oder Souveränität bedeutet. Da stellt sich die Frage, will er beide Dinge überhaupt.
Erwin Metaldad
Wagenknecht? Echt jetzt? Nach der Raute und Olaf nochmal ein Kommunist?
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