Die gute Nachricht: Die meisten Publizisten der freien Medien verhalten sich in den letzten Tagen nicht kriegstreiberisch, sondern, wie es sich gehört, auch, um dem Mainstream etwas entgegenzusetzen, besonnen und neutral.
Positiv aufgefallen sind mir da: PI-NEWS, Jouwatch, Feroz Khan, Miró Wolsfeld, Oliver Janich, Michael Mross, Eva Herman, „Fakten, Frieden, Freiheit“, Gerald Grosz, Irfan Peci, Karoline & Naomi Seibt, „Die Stahlfeder“, „Argo Nerd“, Report24, „GutmenschenKeule“, Uta Ogilvie, Maximilian Pütz, Claudius Fabig, Thomas Grabinger, „Fragjanur“, Kopp-Magazin, Carsten Jahn, SerrvusTV, AUF1, Dushan Wegner, Billy Six, Martin Sellner, Der Waldgang, Shlomo & Kasper – und natürlich auch „mein“ DeutschlandKURIER.
(Und die Liste ist sicherlich noch unvollständig. Schreibt mir Eure Vorschläge gern in die Kommentarspalte, dann ergänze ich.)
Wer da noch neutral ist ist nur zu feige seine Meinung zu sagen für mich ist Putin ein Verräter er setzt Moslems gegen Christen .ein
🐞
Super
Msa Jazoo
Aber leider die größten Plattformen hinter PI wie Tichy und Reitschuster berichten doch sehr tendenziös ! Boris hat mir wie es scheint komplett seine Objektivität eingebüßt um Tichy ist es leider nicht viel besser bestellt ! Aber es kommt immer der Augenblick in dem sich zeigt was warer Journalismus ist ! Dieses Russenbasching hat sich nie geändert, aber vielleicht sollte sich mal der Westen an die eigene Nase fassen und sich fragen warum er es hat so weit kommen lassen ! Alle Warnungen wurde in den Wind geschlagen !
Reitschuster - die größte Enttäuschung. Aber ich sehe das positiv, dass viele ihr wahres Gesicht zeigen. Was sich nicht tut, tut sich zum Besten. Mir persönlich ist Tim Kellner sympathisch.
Je mehr wir uns spalten, desto schwächer sind wir. Im Bürgerkrieg hat die Rote Armee die Weiße Armee vor allem deshalb geschlagen, weil die Rote Armee geschlossen war unter kommunistischem Diktat und die Weiße Bewegung zersplittert war.
Den Gegner zu segmentieren und zu schwächen ist eine super erfolgreiche Vorgehensweise. Also kritisiert natürlich gern, aber nicht im Sinn von Feindbildern und Gräben in den eigenen Reihen.
Martin Sellner (arbeitet mit Kartenmaterial und gibt interessante Analysen), ich fühl mich da gut informiert!
Michael
Ich denke man muss schon unterscheiden wie in den freien Medien (auch TE ) oder wie in BLÖD berichtet wird. Bei TE kommen auch unterschiedliche Meinungen auf, aber genau das wollen wir doch, offener Diskurs.
Den Gegner zu segmentieren und zu schwächen ist eine super erfolgreiche Vorgehensweise. Also kritisiert natürlich gern, aber nicht im Sinn von Feindbildern und Gräben in den eigenen Reihen.