Also Wahlbetrug würde ich nicht ganz ausschließen. Da kann man beim Auszählen schon was machen, wenn man sich einig ist. Und gegen die AfD ist man sich einig. Gab ja auch schon Wahlen, bei denen Wahlhelfer danach zugegeben haben, dass sie Stimmen der AfD auf die Grünen umgelegt haben.
Wo fängt Wahlbetrug überhaupt an? Wenn der Enkel der Oma bei der Briefwahl hilft und aus Versehen nicht die Partei, die die Oma will, sondern eine andere ankreuzt?
Aber ist eh egal - wir sind in einem besetzten Land und dürfen daher gar nicht wählen.
Ob es 14 Kilo sind weiß ich nicht. Auf jeden Fall bildet sich erst beim Verbrennvorgang aus dem Kohlenstoff C im Benzin zusammen mit dem Sauerstoff O in der Luft das CO2 . Und es sind ja zwei Teile O und ein Teil C. Es kommt also das Gewicht des Sauerstoffs hinzu. Trotzdem ist der Gedanke, daß wir das Klima über das CO2 steuern könnten, irre.
Gesundheitskanal
Ein bekannter Journalist sagte mal: "CO2 ist Futter für die Pflanzen". 🌿
Alles ist besser als "Biden". Dieser senile Greis ist nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte, er ist gebrechlich, hat Aussetzer, hat motorische und koordinatorische Schwierigkeiten, ist mehr oder weniger hilflos und gehört in ein Alters- bzw. Pflegeheim, um dort den Rest seiner Lebenszeit halbwegs in Würde verbringen zu können. Trump führt Amerika wie eine Firma, was er selbst immer wieder betont hat. Trump würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Krieg in der Ukraine beenden, indem er Waffen- und Geldlieferungen einstellt. Weil er sieht, dass das mittel- und langfristig besser ist für sein eigenes Land, die USA. Es ist besser, Russland ggf. als Handelspartner zu haben als als Kriegsgegner, um es in einem Satz zu formulieren. Im Gegenssatz zur lebenden Leiche Biden sieht er, dass dieser Krieg militärisch nicht zu gewinnen ist, er kann die Bedrohungen durch das russische Militär realistisch einschätzen und hat keine "Einflüsterer", die ihm vorgeben, was er zu tun und zu lassen hat. Erstens. Wladimir Putin hat bei seiner Rede zur traditionellen Militärparade zum Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Gegensatz zu den Vorjahren auf Drohungen gegen den Westen verzichtet. Bei Biden ist diese symbolische "Geste" nicht angekommen, Trump sieht den Russen nicht unbedingt als militärische Bedrohung.
Grit Boggasch
Vielen Dank für die Sendung. Leider muss ich mich dem Kommentar von Rehrüde anschließen und bei allem Respekt Euch beiden gegenüber, sollte sich Andi vielleicht mal über die Seite "antispiegel" von Thomas Röper informeren. Er ist es auch, der JEDE Rede von Putin übersetzt. Eine bessere Quelle gibt es nicht. Oder die Sendung "Tacheles mit Röper ubd Stein" auf dem Nouviso-Kanal. Man musss nicht einer Meinung sein, dennoch sollte man sich informieren und nicht nur vom Bauchgefühl ausgehen oder gar dem Mainstream Glauben schenken. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.
Hätte echt nicht gedacht, dass Du mir so ausführlich antwortest. Dafür meinen Respekt! Biden macht einen senilen und tattrigen Eindruck, da steht Trump besser da, seh‘ ich auch so. Dennoch: zu alt sind beide! Ein Land wie die USA kann man aber nicht wie eine Firma führen, ist meine Meinung. Ob Trump den Ukraine Krieg innerhalb 24 Std. beenden könnte (..hat er mehrfach getönt.) wird sich ggfs erst zeigen müssen. Ich frage mich aber, wenn ja: zu welchen Bedingungen? Ob Putin am 9.5. dem Westen gedroht hat, weiss ich nicht. Bei der Rede zu seiner Amtseinführung, 2 Tage zuvor, hat er aber die Atomdrohung zum wiederholten Mal rausgeholt. Diese Karte hat der Westen bisher nie ausgespielt. Wie auch immer..Dir einen guten Wochenstart..🤨🤨
Hast ein gutes Gefühl gehabt: war auch nicht glücklich mit der Folge, aber nicht wg den Themen, sondern weil‘s einfach irgendwie „zäh“ war, das Gespräch kam irgendwie nicht so in Gang. Und teils zu langatmig, gerade am Anfang. Ok, wir können ja nicht immer brillant sein 🤣🤣.. Gut nur, dass wir mit Dir einen Fan der 1. Stunde haben..
Es gibt nicht immer nur "Schwarz" und "Weiss", da gebe ich Dir recht. Habe mir auch schon Folgen von Thomas Röper angeschaut und die sind auch gut gemacht, aber auch mitfinanziert vom Russischen Auslandssender RT DE. Dass jemand, der freiwillig nach St. Petersburg gezogen und bekennend Kreml-treu ist, sich neutral verhält, bezweifle ich jedoch stark. Aber dennoch sehe ich mir auch Formate an, deren Meinung ich nicht teile..Grüße aus München und einen guten Start in die Woche...
Putin hat als Systemkind das zerfallende Russland wieder aufgefangen.
Die Filmindustrie des Westens hat die Zeit ab Wende Anfang der 1990er ständig befüllt mit dem Narrativ, Russland hat Kontrolle über seine ABC-Waffen verloren und Terroristen kaufen das auf und bedrohen die Welt.
Es sei nicht vergessen wie quasi von Anfang der 1990er bis 1997/98, als das Land endlich offiziell Pleite war, dort Wildwest herrschte. Übrigens auch in vielen anderen Ostblockstaaten.
Viele Russen hatten dann im 1997/98er Russland Crash alle Ersparnisse über Nacht verloren.
Und da kommt Putin daher. Ein solches Chaos konnte man nur mit Geheimdienstinformationen Schritt für Schritt reorganisieren.
Man muss sich bitte vorstellen, dass von westlicher Seite immer eine Zersplitterung dieses zig Zeitzonen umfassenden Superlandes als wahrscheinlichstes Zukunftsszenario betrachtet wurde.
Ich habe Ende der 1990er Jahre einen Kommentar zu einem CIA Strategiepapier (die sind offiziell!) mit Ausblick auf 2030 gelesen, der ernsthaft davon ausging, dass Russland nur noch ein Regionalthema sei, wenn überhaupt. Schon damals hat man China als künftige Bedrohung für die US-Herrschaft betrachtet. CIA Strategiepapier, nicht ich.
Als erstes musste er die Oligarchen einhegen. Wenn wir das auf den Westen heute übertragen wollten, dann müsste ein Politiker daherkommen, der klar ansagt, dass EU und NGO's in dessen Land nichts zu suchen haben, bzw. diesen einen eng definierten Transaktionsbereich zuordnen. Das hat er geschafft. Ein weiterer Grund ihn gut zu finden. In der Ukraine hatten Leute wie Ihor Kolomoisky, Erfinder des Mann des Volkes Selenski, eigene national(faschistische) Paramilitärs neben dem Staat im Jahr 2014. Ukraine war failed in allen Ebenen.
Im Westen sehe ich keinen, der mal klar sagen würde, dass es nicht geht, dass Milliardäre in staatliche Prozesse eingreifen, ja diese sogar übernehmen (BMG Stiftung in Gesundheit). Aktuell läuft dafür Bonanza in der Rüstung. Und die Politikerkaste mit ihren Lobbyisten, Bargeldfunde bei der EU-Parlamentspräsidentin in Millionenhöhe, etc. So offensichtlich wäre es in Russland eben nicht, denn diese Skandale untergraben den Staat. Ein weiterer Verdienst Putins. Der Westen zerlegt sich damit gerade selbst und versucht nun missliebige Formate wie West-Nawalnys auszuschalten oder im Idealfall zu infiltrieren (Assange, Snowden, Grabinger?)
Staaten werden nach übergeordneten Steuerungsmechanismen geordnet, zusammengehalten und gelenkt.
Ich möchte behaupten, dass Putin nur ein Aushängeschild ist, auch er wie jeder US-Präsident mit den inneren Verwaltungsstrukturen der Bürokratie und auch der Geheimdienste zu tun hat und diese nicht sichtbaren Einfluss haben, der aber wirkt. Bedrohungslagen, Kriegsspiele bleiben, Präsidenten und anderen hochrangige Politiker kommen und gehen.
Guantanamo ist noch existent. Jeder weiss es, keiner fragt. Wer fragt wird kaltgestellt. Dasselbe gibt es auch in Russland, keine Frage. Also diesbezüglich ist der Westen nicht besser.
Aber Putin ist besser, weil er in einem der Interviews mit Oliver Stone genau diese Thematik mit dem "tiefen Staat" in seinem Russland offen adressiert hat. Kein westlicher Politiker tat dies bisher für sein Land. Aus Angst? Putin tat es trotzdem. Vielleicht weil er eben seine Bude, zumindest die oberen Stockwerke, diesbezüglich sauber hat. Ein Pluspunkt.
Das finde ich, neben dem, dass er Russland seine "Ehre" wiedergegeben, gewisse Freiheit ermöglicht hat (die Korruption ist noch immer ein riesiges Thema, auch das größte Problem zur Weiterentwicklung und aber auch des Westens Glück) und vor allem den Wohlstand einer breiteren Masse an Menschen innerhalb von 25 Jahren massiv gesteigert hat, durchaus bedeutende Erfolge.
Ich kenne keinen deutschen oder amerikanischen Politiker, der sich bisher als echter Krisenmanager zeigen konnte. Sicher, weil es noch keine richtige Krise gab, aber selbst vom Schlage eines argentinischen Milei findet sich im hiesigen Westen nichts. Einfach, weil wir hier so wie Argentinien seit Ende des WK2 , immer weiter absinken, Pfründe halten, umverteilen und die Schreihälse immer bisschen zudrucken mit Schulden.
Und ich möchte noch betonen, dass Russland zig Jahre für diese Landmasse minimalste Verteidigungsausgaben hatte. Bei der Rede im deutschen Bundestag war die Planung für das Haushaltsjahr Russlands für 2002 mit erstmals mehr Sozialausgaben als Militärausgaben. Die Auslandsschulden Russlands wurden auch nach der Staatspleite 1997/98 in den Folgejahren weiter anerkannt und schlussendlich wurde auch Deutschland komplett ausbezahlt. Das hat Putin hinbekommen.
Aus einem Trümmerhaufen eines Staates, verhungernden Menschen, Kriminalität an jeder Ecke mit echten Banditen, nämlich arbeitslosen an der Waffe ausgebildeten perspektivlosen jungen Männern, massivsten Alkoholismus, hat er das aktuelle Russland erschaffen.
Es gab ja in 2022 in den Westmedien oftmals die Aussage, dass Putin den Zar Peter der Große als Vorbild habe. Ja, das mag wahr sein, aber die meisten Journalisten im Westen sind so einseitig gebildet, dass sie vergessen, dass die größte Aufgabe dieses Zaren der Kampf gegen die eigene überbordende Verwaltung/Bürokratie war.
Lieber Andi, was findest Du denn konkret an den hiesigen Politikern gut, bzw. wen dieser Personen hast Du als fähigen Unternehmer (mangels existentieller Krise kann man keine andere Vergleichbarkeit schaffen) schätzen gelernt und würdest das Wohl des Staates am ehesten anvertrauen?
P.S.: Odessa, dort wo der Massaker stattfand, ist nicht auf der Krim. Der Statthalter Odessas war zu der Zeit der ehemalige georgische Präsident Saakaschwili, der 2008 Russland angegriffen hatte. Frage Dich mal wie er in eine so bedeutende Position kommen konnte in einem fremden Land wo man dafür auch noch mal eben eingebürgert werden muss. Saakschwili hat übrigens in den USA studiert. In einer der CIA nahestehenden Uni.
Auf die neueste Zeit, meines Erachtens die Zeit ab 2006 oder 2005, als eine gemeinsam mit Russland geplante NATO-Übung kurz vor Beginn für Russland abgesagt wurde und dies zu Irritationen führte, und für mich der Wendepunkt hin zu einer Abkühlung der Zusammenarbeit wurde, bin ich bewusst nicht eingegangen, weil man dieses, wenn man wirklich Interesse hat und bewertbar mitreden will, recht gut im Internet, beleuchtet von allen Meinungspositionen, findet, lieber Andi.
Ich empfehle auch mal einen Blick in das Tagesthemen-Archiv aus 1994 Budapest, als dort über einen besoffenen Jelzin gelächelt wurde, dersich brüllend wegen der NATO-Osterweiterung beschwerte.
Und bezüglich Krim empfehle ich den genauen Zeitablauf vom ersten Krim referendum gleich zu Beginn der 1990er Jahre, denn da wollte die Krim komplett eigenständig werden, wurde aber von der Ukraine gegen ihren Willen "annektiert", weil sie ja dazugehöre. Ihr Parlament hatte sie sich behalten als Zeichen ihres Willens zur Eigenständigkeit.
Lieber Andi, lieber Thomas, ich schlage jetzt einmal vor, dass ihr doch einfach mal das anbieten solltet was die öffentlich rechtlichen nicht tun, nämlich mal einen Ort für einen "Schlagabtausch" zwischen angeblichen Experten für diese Fragen anzubieten mit Euch als parteiische, aber wissbegierige Moderatoren.
Eine Strack-Zimmermann würde gegen einen Ivan Rodionov wissensmäßig in die Steinzeit gebombt werden. Da hilft kein Geld der Welt und keine Strafanzeige mehr. Es wäre einfach entlarvend und daher würden Eure Einladungen und die Nichtreaktion, bzw. die Absagen dieses ganze Schmierentheater in dieser Staatssimulation entlarven.
Meinen ausdrücklichen Respekt für diese ausführlichen Kommentare. Musste sie mir mehrfach durchlesen um alles zu verstehen. Du scheinst Dich ja da wirklich gut auszukennen (besser als ich) auch wenn ich halbwegs gut weiß, was seit den 1990er Jahren in Russland passiert ist und wie sich Putin seit 1999 entwickelt hat. Nur sehe ich die Gründe für seine Handlungen in manchen Belangen etwas anders. Unstrittig ist, daß Putin für sein Land viel positives bewirkt hat, was aber auch nur ging, weil er alleine entscheidet. De facto kommt Putin einem absoluten Herrscher gleich, auch wenn sich die Russ. Föderation seit 1991 als ´Präsidialrepublik´ definiert. Deutschland, bzw. der Westen ist da natürlich schwerfälliger was Entscheidungen betrifft, weil immer alles mit den Parlamenten abgestimmt werden muss und Kompromisse sind unumgänglich. Das ist bestimmt oftmals ein Nachteil, aber das ist halt Demokratie. Um auf Deine Frage zu kommen: Wem würde ich das Wohl unseres Land anvertrauen ? Natürlich dem DC als RK 😂, aber im Ernst: Eigentlich keinem, aber man kann nur aus dem Wählen was vorhanden ist. Ich würde Alice Weidel eine Chance geben unser Land zu regieren, evtl. auch Markus Söder. Dafür killst du mich jetzt bestimmt ? 😁😁 Deine Idee mit dem "Schlagabtausch" finde ich gut, würde aber den Zuschauern missfallen, denn da wird Putin ja durchwegs gefeiert und auch nur kleinste Kritik an ihm erregt das Missfallen, so wie ja auch in diesem Hörbeitrag. Ich glaube, viele finden Trump und Putin einfach nur gut, weil unsere ungeliebte Regierung die beiden ´Scheiße´ findet, ganz nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.. In diesem Sinne.. herzliche Grüße aus München..
Da kann man beim Auszählen schon was machen, wenn man sich einig ist.
Und gegen die AfD ist man sich einig.
Gab ja auch schon Wahlen, bei denen Wahlhelfer danach zugegeben haben, dass sie Stimmen der AfD auf die Grünen umgelegt haben.
Wo fängt Wahlbetrug überhaupt an?
Wenn der Enkel der Oma bei der Briefwahl hilft und aus Versehen nicht die Partei, die die Oma will, sondern eine andere ankreuzt?
Aber ist eh egal - wir sind in einem besetzten Land und dürfen daher gar nicht wählen.
Liebe Grüße und weiter so!
P.s. es macht wirklich Spaß euch zu zuhören:)
auf Drohungen gegen den Westen verzichtet. Bei Biden ist diese symbolische "Geste" nicht angekommen, Trump sieht den Russen nicht unbedingt als militärische Bedrohung.
Oder die Sendung "Tacheles mit Röper ubd Stein" auf dem Nouviso-Kanal.
Man musss nicht einer Meinung sein, dennoch sollte man sich informieren und nicht nur vom Bauchgefühl ausgehen oder gar dem Mainstream Glauben schenken. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.
Putin hat als Systemkind das zerfallende Russland wieder aufgefangen.
Die Filmindustrie des Westens hat die Zeit ab Wende Anfang der 1990er ständig befüllt mit dem Narrativ, Russland hat Kontrolle über seine ABC-Waffen verloren und Terroristen kaufen das auf und bedrohen die Welt.
Es sei nicht vergessen wie quasi von Anfang der 1990er bis 1997/98, als das Land endlich offiziell Pleite war, dort Wildwest herrschte. Übrigens auch in vielen anderen Ostblockstaaten.
Viele Russen hatten dann im 1997/98er Russland Crash alle Ersparnisse über Nacht verloren.
Und da kommt Putin daher. Ein solches Chaos konnte man nur mit Geheimdienstinformationen Schritt für Schritt reorganisieren.
Man muss sich bitte vorstellen, dass von westlicher Seite immer eine Zersplitterung dieses zig Zeitzonen umfassenden Superlandes als wahrscheinlichstes Zukunftsszenario betrachtet wurde.
Ich habe Ende der 1990er Jahre einen Kommentar zu einem CIA Strategiepapier (die sind offiziell!) mit Ausblick auf 2030 gelesen, der ernsthaft davon ausging, dass Russland nur noch ein Regionalthema sei, wenn überhaupt. Schon damals hat man China als künftige Bedrohung für die US-Herrschaft betrachtet. CIA Strategiepapier, nicht ich.
Als erstes musste er die Oligarchen einhegen. Wenn wir das auf den Westen heute übertragen wollten, dann müsste ein Politiker daherkommen, der klar ansagt, dass EU und NGO's in dessen Land nichts zu suchen haben, bzw. diesen einen eng definierten Transaktionsbereich zuordnen.
Das hat er geschafft. Ein weiterer Grund ihn gut zu finden. In der Ukraine hatten Leute wie Ihor Kolomoisky, Erfinder des Mann des Volkes Selenski, eigene national(faschistische) Paramilitärs neben dem Staat im Jahr 2014. Ukraine war failed in allen Ebenen.
Im Westen sehe ich keinen, der mal klar sagen würde, dass es nicht geht, dass Milliardäre in staatliche Prozesse eingreifen, ja diese sogar übernehmen (BMG Stiftung in Gesundheit).
Aktuell läuft dafür Bonanza in der Rüstung.
Und die Politikerkaste mit ihren Lobbyisten, Bargeldfunde bei der EU-Parlamentspräsidentin in Millionenhöhe, etc.
So offensichtlich wäre es in Russland eben nicht, denn diese Skandale untergraben den Staat. Ein weiterer Verdienst Putins. Der Westen zerlegt sich damit gerade selbst und versucht nun missliebige Formate wie West-Nawalnys auszuschalten oder im Idealfall zu infiltrieren (Assange, Snowden, Grabinger?)
Staaten werden nach übergeordneten Steuerungsmechanismen geordnet, zusammengehalten und gelenkt.
Ich möchte behaupten, dass Putin nur ein Aushängeschild ist, auch er wie jeder US-Präsident mit den inneren Verwaltungsstrukturen der Bürokratie und auch der Geheimdienste zu tun hat und diese nicht sichtbaren Einfluss haben, der aber wirkt.
Bedrohungslagen, Kriegsspiele bleiben, Präsidenten und anderen hochrangige Politiker kommen und gehen.
Aber Putin ist besser, weil er in einem der Interviews mit Oliver Stone genau diese Thematik mit dem "tiefen Staat" in seinem Russland offen adressiert hat. Kein westlicher Politiker tat dies bisher für sein Land. Aus Angst? Putin tat es trotzdem. Vielleicht weil er eben seine Bude, zumindest die oberen Stockwerke, diesbezüglich sauber hat. Ein Pluspunkt.
Das finde ich, neben dem, dass er Russland seine "Ehre" wiedergegeben, gewisse Freiheit ermöglicht hat (die Korruption ist noch immer ein riesiges Thema, auch das größte Problem zur Weiterentwicklung und aber auch des Westens Glück) und vor allem den Wohlstand einer breiteren Masse an Menschen innerhalb von 25 Jahren massiv gesteigert hat, durchaus bedeutende Erfolge.
Ich kenne keinen deutschen oder amerikanischen Politiker, der sich bisher als echter Krisenmanager zeigen konnte. Sicher, weil es noch keine richtige Krise gab, aber selbst vom Schlage eines argentinischen Milei findet sich im hiesigen Westen nichts. Einfach, weil wir hier so wie Argentinien seit Ende des WK2 , immer weiter absinken, Pfründe halten, umverteilen und die Schreihälse immer bisschen zudrucken mit Schulden.
Und ich möchte noch betonen, dass Russland zig Jahre für diese Landmasse minimalste Verteidigungsausgaben hatte. Bei der Rede im deutschen Bundestag war die Planung für das Haushaltsjahr Russlands für 2002 mit erstmals mehr Sozialausgaben als Militärausgaben. Die Auslandsschulden Russlands wurden auch nach der Staatspleite 1997/98 in den Folgejahren weiter anerkannt und schlussendlich wurde auch Deutschland komplett ausbezahlt. Das hat Putin hinbekommen.
Aus einem Trümmerhaufen eines Staates, verhungernden Menschen, Kriminalität an jeder Ecke mit echten Banditen, nämlich arbeitslosen an der Waffe ausgebildeten perspektivlosen jungen Männern, massivsten Alkoholismus, hat er das aktuelle Russland erschaffen.
Es gab ja in 2022 in den Westmedien oftmals die Aussage, dass Putin den Zar Peter der Große als Vorbild habe. Ja, das mag wahr sein, aber die meisten Journalisten im Westen sind so einseitig gebildet, dass sie vergessen, dass die größte Aufgabe dieses Zaren der Kampf gegen die eigene überbordende Verwaltung/Bürokratie war.
Lieber Andi,
was findest Du denn konkret an den hiesigen Politikern gut, bzw. wen dieser Personen hast Du als fähigen Unternehmer (mangels existentieller Krise kann man keine andere Vergleichbarkeit schaffen) schätzen gelernt und würdest das Wohl des Staates am ehesten anvertrauen?
P.S.:
Odessa, dort wo der Massaker stattfand, ist nicht auf der Krim.
Der Statthalter Odessas war zu der Zeit der ehemalige georgische Präsident Saakaschwili, der 2008 Russland angegriffen hatte. Frage Dich mal wie er in eine so bedeutende Position kommen konnte in einem fremden Land wo man dafür auch noch mal eben eingebürgert werden muss. Saakschwili hat übrigens in den USA studiert. In einer der CIA nahestehenden Uni.
Ich empfehle auch mal einen Blick in das Tagesthemen-Archiv aus 1994 Budapest, als dort über einen besoffenen Jelzin gelächelt wurde, dersich brüllend wegen der NATO-Osterweiterung beschwerte.
Und bezüglich Krim empfehle ich den genauen Zeitablauf vom ersten Krim referendum gleich zu Beginn der 1990er Jahre, denn da wollte die Krim komplett eigenständig werden, wurde aber von der Ukraine gegen ihren Willen "annektiert", weil sie ja dazugehöre. Ihr Parlament hatte sie sich behalten als Zeichen ihres Willens zur Eigenständigkeit.
Eine Strack-Zimmermann würde gegen einen Ivan Rodionov wissensmäßig in die Steinzeit gebombt werden. Da hilft kein Geld der Welt und keine Strafanzeige mehr. Es wäre einfach entlarvend und daher würden Eure Einladungen und die Nichtreaktion, bzw. die Absagen dieses ganze Schmierentheater in dieser Staatssimulation entlarven.