Im August 2018 erregte Günther in einem Interview Aufsehen mit dem Vorstoß, die CDU solle in Ostdeutschland auf Länderebene nach „vernünftigen Lösungen“ in Richtung einer Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke suchen. Wenn Wahlergebnisse es nicht hergäben, gegen die Linke zu regieren, müsse man sich pragmatisch um eine Regierungsbildung bemühen.[17] Günther befürwortet ein Verbotsverfahren der Partei AfD.
Er war Mitglied von Round Table Eckernförde – RT 80.[22] Seit dem 11. März 2025 ist Günther Grünkohlkönig der niedersächsischen Stadt Oldenburg und folgt damit auf den Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius(SPD)[23].
Des Weiteren war er von 2003 bis 2006 Mitglied im Verwaltungsrat und Kreditausschuss der Sparkasse Eckernförde und von 2012 bis 2014 sowohl Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein als auch im Vorstand des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holstein. Zudem war Günther von 2014 bis 2017 Mitglied des Caritasrates Schleswig-Holstein.
Der Verrat an allen Deutschen ging schon 1990 mit der Besetzung des Bundestages mit SED Nachfolgern unter Kohl und seinem Genscher von statten. 2012 bestätigte Kohl dann seinen Verrat an uns ehemaligen "Ossis", mit der der Hoffierung einer Merkel zur Kanzlerin und was die dann aus dieser "West" CDU machte, kannte man ja schon aus SED Unrechtszeiten, eine SEDCDU.
Er war immer nur Bürovorsteher oder dergleichen.
Günther befürwortet ein Verbotsverfahren der Partei AfD.
Seit dem 11. März 2025 ist Günther Grünkohlkönig der niedersächsischen Stadt Oldenburg und folgt damit auf den Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius(SPD)[23].