nur weiße Europäer brauchen einen Maulkorb, Schwarze aus rassistischen Gründen ja nicht. Ich hoffe den Leuten fällt was auf ? Wer immer weiter zurückweicht wird letztendlich ausgerottet.
Du hast schwarze Leute gefunden, die Äpfel klauen!
Grausame Menschen!
Das ist bestimmt viel schlimmer als damit aufzuwachsen, ständig ohne Verdacht von der Polizei kontrolliert zu werden. Bei der Arbeitssuche benachteiligt zu werden. Bei der Wohnungssuche benachteiligt zu werden.
Und zu wissen, wir weißen Leute müssen nicht mit diesen Problemen kämpfen.
Es gibt zahlreiche Geschichten dazu wie Rassismus im Alltag funktioniert, die man mitbekommt oder lesen kann, wenn man nur zuhört. Und Studien
Natürlich ist es nicht schön aufgrund seiner Hautfarbe diskriminiert zu werden... aber man sollte auch die andere Seite erwähnen und das habe ich damit zeigen wollen... die Schwarzen hatten es noch nie so einfach einen Job zu bekommen wie unter Trump... die FBI Statistik zeigt doch wer die meisten Straftaten begeht... du kannst ja deine Meinung haben das ist ok... wenn ich mich lächerlich mache nur weil ich versuche ein Differenzierteres Bild zu vermitteln dann ist das eben so... ich finde man sollte bei dem ganzen Thema ehrlich sein
Es ist aber irgendwie typisch (nicht von dir, sondern von der strukturellen Gewaltbin den USA und anderswo), dass durch massenhafte Einsperrungen in Gefängnisse der schwarzen in den USA eine vaterlose und somit orientierungslose Generation erschaffen wurde.
Und dann wird den Leuten vorgeworfen: "Ja, und warum kümmert ihr euch denn nicht um eure Kinder?"
Versteh mich nicht falsch, ich will hier nicht sagen, dass Gewalt nicht kritisiert werden darf, aber gerade WEIL es wichtig ist, zu differenzieren, können wir nicht diese ewige systeme Gewalt auf eine Stufe setzen mit einzelnen Menschen, die gewalttätig sind.
PS: Ich will nicht böse sein, wir sind alle nur Menschen und machen Fehler und ich weiß, dass ich auch schon häufig rassistische Dinge gesagt habe, seit ich mich ein bisschen damit beschäftige, fällt mir auf, wie sehr wir in unserer Gesellschaft rassistischem Gedankengut ausgesetzt sind und wie sehr wir alle das internalisiert haben.
Ja da gebe ich dir recht... mit Hass und Gewalt... Intoleranz und Ignoranz werden wir diese Welt nicht zum besseren Verändern... und darin liegt das Problem der BLM Aktivisten... zu Verstehen und zu vergeben das würde bedeuten zu lieben... Menschen zu töten, Geschäfte zu plündern und zu fordern Jesus Statuen zu zerstören ist nicht der richtige Weg seine Rechte durchzusetzen... Glaube ich... deswegen Veränderung kommt von innen... was du in der Welt siehst existiert in dir... in meinen Augen fördert es nur das wir Menschen geteilt werden anstatt sich die Hand zu geben
noch mehr als der Rassismus existiert die Opfermentalität... niemand schuldet dir etwas... niemand muss sich verändern damit es dir gut geht... du musst selbst anfangen... wenn mir jemand sagt ich bin ein Rassist dann sollte er auch zugeben das er sich als Opfer sieht
Wenn jemand Opfer von Rassismus ist - und dass auch offen darlegt - warum hat diese Person dann eine Opfermentalität?
Ich finde das nur legitim, vor allem, wenn sowas regelmäßig passiert. Ich bin Mathematikstudent - und wenn mir auffallen würde, dass ich wegen eines äußeren Merkmals in Diskussionen nur für halb genommen werde (obwohl ich vielleicht bessere Ideen habe), würde ich auch auf die Barrikaden gehen und das den Leuten vorhalten. Das wäre dann meine Realität (und keine Opfermentalität) - denke ich. Ich würde auch (zurecht wie ich finde) die anderen auffordern, ihr Verhalten zu überdenken und zu ändern. Folgenden Blogeintrag fand ich persönlich sehr erhellend, was das im Alltag für betroffene Menschen bedeutet: https://www.ohhhmhhh.de/alltagsrassismus-aileen/
ok du kannst selbst entscheiden ob du Opfer von Rassismus bist... oder andere Menschen einfach ihren aufgestauten Schmerz oder Hass weitergeben... das wäre ein spiritueller Ansatz und könnte helfen andere besser zu verstehen
Das könnte man auch einem Menschen, der als Kind missbraucht wurde sagen - "Stell dich nicht so an!". Fände ich aber zynisch. Wenn du ohne Vater aufgewachsen bist, weil der für etwas in den Knast musste, für das weiße nicht in den Knast müssen, dann bist du automatisch Opfer. Und wenn dein Kind nicht mit anderen Kindern spielen kann, weil es die falsche Hautfarbe hat - dann leidet man als Mutter oder Vater mit. Wenn sich das Schema dann auch noch durch das ganze Leben - die ganze Gesellschaft - zieht, dann ist das tragisch und MUSS geändert werden. Oder siehst du das anders?
https://www.vox.com/2020/4/22/21230999/black-men-wearing-masks-police-bias-harris-booker-senate
hier ist auch interessant
oder hier
Du hast schwarze Leute gefunden, die Äpfel klauen!
Grausame Menschen!
Das ist bestimmt viel schlimmer als damit aufzuwachsen, ständig ohne Verdacht von der Polizei kontrolliert zu werden.
Bei der Arbeitssuche benachteiligt zu werden.
Bei der Wohnungssuche benachteiligt zu werden.
Und zu wissen, wir weißen Leute müssen nicht mit diesen Problemen kämpfen.
Es gibt zahlreiche Geschichten dazu wie Rassismus im Alltag funktioniert, die man mitbekommt oder lesen kann, wenn man nur zuhört.
Und Studien
Was willst du mir damit zeigen?
- Alle schwarzen sind böse?
- BLM hat keine Berechtigung?
- Systemischer Rassismus existiert nicht?
Mach dich doch nicht lächerlich!
Kann man jemanden wie dich noch in die Gesellschaft integrieren oder sollte man dich lieber ausweisen?
Und dann wird den Leuten vorgeworfen: "Ja, und warum kümmert ihr euch denn nicht um eure Kinder?"
Da liegen Welten dazwischen
Ich wünsche auch noch einen angenehmen Tag
Wenn jemand Opfer von Rassismus ist - und dass auch offen darlegt - warum hat diese Person dann eine Opfermentalität?
Ich finde das nur legitim, vor allem, wenn sowas regelmäßig passiert.
Ich bin Mathematikstudent - und wenn mir auffallen würde, dass ich wegen eines äußeren Merkmals in Diskussionen nur für halb genommen werde (obwohl ich vielleicht bessere Ideen habe), würde ich auch auf die Barrikaden gehen und das den Leuten vorhalten.
Das wäre dann meine Realität (und keine Opfermentalität) - denke ich.
Ich würde auch (zurecht wie ich finde) die anderen auffordern, ihr Verhalten zu überdenken und zu ändern.
Folgenden Blogeintrag fand ich persönlich sehr erhellend, was das im Alltag für betroffene Menschen bedeutet:
https://www.ohhhmhhh.de/alltagsrassismus-aileen/
Fände ich aber zynisch.
Wenn du ohne Vater aufgewachsen bist, weil der für etwas in den Knast musste, für das weiße nicht in den Knast müssen, dann bist du automatisch Opfer.
Und wenn dein Kind nicht mit anderen Kindern spielen kann, weil es die falsche Hautfarbe hat - dann leidet man als Mutter oder Vater mit.
Wenn sich das Schema dann auch noch durch das ganze Leben - die ganze Gesellschaft - zieht, dann ist das tragisch und MUSS geändert werden.
Oder siehst du das anders?