Die Süddeutsche - Ich würde sagen, ein gelungener Tag. Rechte habe ich keine gesehen, aber einen Herrn von der Antifa, der mit uns demonstriert hat! Danke an alle!
Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, als die "Autonomen" auf die "Bullen" schimpften - ihre Nachfahren stützen jetzt das sich entwickelnde Regime.
Ein gelungener Tag.. tatsächlich. Auch wenn ich 3.000 km weit weg bin, war ich dabei. Danke an alle, die da waren. Ihr seid die Besten! Ich bin bei euch!
Ich bekommen immer zuviel wenn ich Verschwörungsidiologe usw... lese. Mesnchen die eine andere Meinung haben sollten in einem Land mit einer doch so hoch gelobten Meinungsfreiheit auch ihre Meinung sagen und auf jede Art und Weise äußern dürfen. Keiner hat die Wahrheit ganz allein gepachtet. Egal ob Politik, Presse oder sonst wer. Auch ich habe nicht die alleinige Wahrheit! Danke an euch alle und an die Anwälte für Aufklärung. Danke an einen Herrn Reitschuster, der mehrer Stunden gestreamt hat.
Heißt aber auch, dass ihr euch auch als Verschwörungstheoretiker betiteln lassen müsst, Meinungsfreiheit geht nicht nur in eine Richtung.
Waldemar Kiefer
"Trotz Demonstrationsverbot bringt die Bewegung erneut Tausende Anhänger auf die Straße, unter ihnen auch Rechtsextreme". Klar hatten sich auch "Rechtsextreme" unter die Masse geschlichen, waren auch leicht zu identifizieren - jedenfalls für die SZ. Zum Glück hat sich ein Großteil der Polizei zurück gehalten, so wie beim CSD letzte Woche. Die linientreue Journalie macht daraus prompt ein "überfordert", was vermuten lässt, dass man sich in deren Lager etwas mehr "Action" wünschte. So dürfen wir gespannt sein, was denn morgen in den "Leid"-Medien zu lesen sein wird. So man diese überhaupt noch lesen möchte. Doch eines kann nach diesem Tag der "Verbote" als gesichert gelten: unsere Grundrechte, unser Grundgesetz, ist im Stadium der Auflösung. Wer jetzt auch nur noch im Ansatz glaubt, es ginge hier nur um Gesundheitsschutz oder ähnlichen Gedöns, der sollte schleunigst in Geschichtsbücher stöbern, mit dem Fokus um die Zeit vom 24.März 1933.
Es gibt zahlreiche verletzte Polizisten und Journalisten, einer davon wurde vom Fahrrad gezerrt und auf dem Boden liegend auf ihn eingetreten. Er musste ins Krankenhaus. Nix mit friedlicher Demo.
Und welche Verschwörungstheorien haben die bitte geäußert? Ich selber bin weder Qurdenker, noch bin ich überzeugt von Verschwörungen. Nur sollte man auch unsere Regierung kritisch hinterfragen. Zudem ist die Bezeichnung Verschwörungstheoretiker keine Meinungsäußerung mehr, sondern geht in richtung Beleidigung. Und das sollte es in einer Demokratie nicht geben, wenn einer anderer Meinung ist.
Vanessa Lübker
Ich fand es MEGA! Und ich habe auch keinen Rechten gesehen!
Kann mich dem nur anschließen. Habe auch den ganzen Tag via Livestream verfolgt und nur friedliche Menschen gesehen. Danke an alle Beteiligten. Dieses ständige Framing ist nur noch zum k.... Ich lese dann schon gar nicht mehr weiter. Das hat auch mit Journalismus nichts mehr zu tun.
Mike, Sandra und Maik von cui bono - wem nutzt es!
https://t.me/MutIstAllesWasDuBrauchst
Klar hatten sich auch "Rechtsextreme" unter die Masse geschlichen, waren auch leicht zu identifizieren - jedenfalls für die SZ. Zum Glück hat sich ein Großteil der Polizei zurück gehalten, so wie beim CSD letzte Woche. Die linientreue Journalie macht daraus prompt ein "überfordert", was vermuten lässt, dass man sich in deren Lager etwas mehr "Action" wünschte. So dürfen wir gespannt sein, was denn morgen in den "Leid"-Medien zu lesen sein wird. So man diese überhaupt noch lesen möchte.
Doch eines kann nach diesem Tag der "Verbote" als gesichert gelten: unsere Grundrechte, unser Grundgesetz, ist im Stadium der Auflösung. Wer jetzt auch nur noch im Ansatz glaubt, es ginge hier nur um Gesundheitsschutz oder ähnlichen Gedöns, der sollte schleunigst in Geschichtsbücher stöbern, mit dem Fokus um die Zeit vom 24.März 1933.