Sächsischer Widerstands-Wahnsinn: 5000 Bürger im kleinen Berggießhübel gegen Asylheim auf der Straße!Das ist eine Kampfansage an die sächsische Landesregierung und die Berliner Politik: Am Montagabend sind im kleinen Berggießhübel (1500 Einwohner, Gemeinde Bad Gottleuba - Berggießhübel) im Osterzgebirge ganze 5000 Menschen dem Aufruf von Max Schreiber (FREIE SACHSEN / Team Schreiber) gefolgt und gegen das im Ort geplante Asylheim (in einem Schloß!) auf die Straße gegangen. Das ist ein Aufstand aus der Mitte des Volkes, die weiß-grüne Fahne ist zum Symbol der Hoffnung geworden.
Das macht Mut, möge aus diesem Widerstandsabend ein Flächenbrand werden! 🤍💚Übrigens: Es wird langsam höchste Zeit, dass die Parlamentsopposition, die explizit nicht zu diesem Massenprotest aufgerufen hat, ihren unsäglichen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen die FREIEN SACHSEN aufhebt. Denn gemeinsam wäre noch mehr möglich.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
http://t.me/freiesachsen
Dafür gibt's hier jetzt täglich Invasorenangriffe - Schwerpunkte Plauen, Auerbach u. weitere!
Täglich werden welche, die in Ostsachsen aufgegriffen werden, durch die BuPol nach Klingenthal gekarrt, "registriert" und auf eigene Faust zum Zug geschickt...
Toll! ‼️‼️
Hier fehlt jeder Widerstand!
https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/zweiter-christopher-street-day-in-plauen-feiert-liebe-in-allen-facetten-artikel13060704
Plauen. Der zweite Christopher Street Day (CSD) im Vogtland hat den Plauener Theaterplatz in eine bunte Partyzone verwandelt - ganz ohne Alkohol. Die queere Community zeigte sich stolz mit Regenbogenfahnen in allen Facetten sexueller Orientierung und Geschlechteridentitäten. „Es fehlt an queeren Vorbildern auf dem Land“, sagte Valentin Hammig vom Organisationsteam zum Auftakt. „Wir wollen zeigen, dass man sich auch in kleinen Städten und auf dem Land nicht allein fühlen muss.“
Zweiter Christopher Street Day in Plauen feiert Liebe in allen Facetten - Valentin Hammig und Lea-Sophie Gauglitz vom Organisationsteam.
Valentin Hammig und Lea-Sophie Gauglitz vom Organisationsteam. Bild: Nicole Jähn
Der Platz vor der Bühne war locker gefüllt, die Stimmung war gut. Lesbisch- oder Schwulsein fühlt sich in Plauen nicht an allen Tagen gut an. Deshalb ist es der 18-jährigen Lara wichtig, beim CSD dabei zu sein. „Ich will keinen blöden Spruch bekommen, wenn ich mit meiner Freundin händchenhaltend die Straße lang gehe“, sagte sie. Inzwischen studiert sie in Halle, da sei manches leichter.
Der Plauener Demokratieverein „Colorido“, die Jusos der SPD und die Grünen hatten Stände aufgebaut. Über das Internet lief die Vernetzung der queeren Community für das Treffen in Plauen. Gäste aus Zwickau, Chemnitz und Halle waren da. Lea-Sophie Gauglitz, die auch zum Organisationsteam gehört, kündigte die Fortsetzung im nächsten Jahr an. „Der CSD soll wachsen“, sagte die 21-Jährige. „Wir wollen zeigen, dass Plauen bunt und vielfältig ist.“ (nij)
💪⚡💪⚡💪⚡💪⚡💪⚡💪⚡💪
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me
/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer
https://t.me/DeutschlandKlonkartenverkaufer