75 Tage im Amt und am Ende winken noch 50.736 Euro Übergangsgeld!
Der Berliner Digital-Staatssekretär Matthias Hundt (CDU) wollte zunächst selbst gehen, zog seinen Rücktritt dann aber zurück und lässt sich nun offiziell entlassen. Der Grund liegt auf der Hand: Nur so besteht Anspruch auf rund 50.000 Euro Übergangsgeld, finanziert vom Steuerzahler!
Ja, man sollte ihm die Rosette versilbern -, muss nur aufpassen, dass man sie nicht mit dem Mund verwechselt... es ist unfassbar, was für Arschlöcher uns reGIERen.
Wer ist eigentlich der Hund von den beiden? Der mit Brille? hahaha... also: der mit Brille und Glatze oder der mit Brille und ohne Glatze? Mit ohne Hirn und Vaterlandsliebe sind ja wieder alle beide...
Viktoria (von) Wagner
So viel kann ich gar nicht essen wie ich 🤮 wollen würde
Da kann man nur noch kotzen. Bleibt nur übrig eine Postkarte zu zitieren: "Auch heute möchte ich der Bundesregierung meine tiefste Verachtung aussprechen!"
Chris
Der Alman liebt es von Politikern abgezockt zu werden
Josef
Wie schön der Wegner den Kopf frei hat. Kommt vom regelmäßigen Tennisspielen. Regieren zum Wohle der Stadt Berlin macht doch nur hässliche Falten. Da schiebt man lieber 50 Riesen Abfindung einem Amigo zu. Ist doch nur Knete vom Steuerzahler.
Ecki
Tja, diese "Republik" hat nicht umsonst die 3 Buchstaben "BRD" als Landesabkürzung. Ausgesprochen heißt das nämlich; B-etrüger R-egieren D-eutschland was ja auch vollenst zutrifft und sich immer wieder beweist.
Verstehe ich nicht! Wer wirft denn jemanden auf dessen Wunsch hin raus? --- Wenn es ein Freundschaftsdienst war, war es ein Bärendienst, ihn öffentlich zu machen. Vielleicht liest die Berliner Staatsanwaltschaft gar mit!?
Sind sie aber nicht.
Ausgesprochen heißt das nämlich;
B-etrüger
R-egieren
D-eutschland
was ja auch vollenst zutrifft und sich immer wieder beweist.
Wer wirft denn jemanden auf dessen Wunsch hin raus?
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Wenn es ein Freundschaftsdienst war, war es ein Bärendienst, ihn öffentlich zu machen.
Vielleicht liest die Berliner Staatsanwaltschaft gar mit!?