+ Neues Schock-Video aus Dresden zeigt: NRW-Polizisten drohten sächsische Rentnern den Schädel einzuschlagen! +
"Kriege ich dann den Schädel eingeschlagen?", fragt ein älterer Mann aus dem Erzgebirge, der zuvor von den Polizisten ohne erkennbaren Grund aufgefordert wurde, verschwinden zu sollen. Die Antwort des Polizisten ist bezeichnend für die Eskalationsstrategie, die am 13. März in Dresden betrieben wurde: "Zum Beispiel", antwortet der Uniformierte.
Betrachten Polizisten aus NRW und Hessen uns als Freiwild? Verachten sie unsere Senioren, die 89 auf die Straße gingen, als viele dieser Polizisten nicht einmal geboren waren?
Es reicht! Wer jetzt nicht Position bezieht, unterstützt diesen Wahnsinn: Keine Westpolizei mehr zu sächsischen Einsätzen!
Wo bleiben die Reaktionen aus der Politik? Wie positioniert sich die Opposition im Landtag?
http://t.me/freiesachsen
Die sind doch alle infiltriert und involviert sowie korrupt.
Selber handeln ist die Devise!
Gut ausgestattet auf den Weg zum Reichstag!
😡😡😡🤬🤬👊🤮🤮🤮👊👊👊⚔️⚔️
Und auf die Strasse und Friede ,Freude ,Eierkuchen rufen,reicht bei weitem nicht mehr .Die setzen alle Mittel ein .
mehr Friede, Freude, Eierkuchen rufen, sondern Tod den Tyrannen und dann mal
sehen, wer sich angesprochen fühlt.
Auf den Kanälen, auf denen ein Flyer zur Demo in Kassel gepostet wurde kommt seitdem nichts mehr.
Gesperrt sind:
Gesperrt sind unter anderem:
Markus Haintz
Klagepaten
Corona Ausschuss
Alles ausßer Mainstream
Corona Fakten
Rainer Fuellmich
Dirk Sattelmaier
Anwälte für Aufklärung
Ralf Ludwig
Ein Zahlenverhältnis, was Innenminister Roland Wöller zu der Aussage trieb, hier habe sich der Polizeieinsatz quasi selbst finanziert.
Horst Kretzschmar verwies in der Folge wiederholt darauf hin, dass das Ziel gewesen sei, die Identitäten der an den Ordnungswidrigkeiten und Straftaten Beteiligten festzustellen und die entsprechenden Ordnungswidrigkeitsverfahren einzuleiten. Und dennoch den Einsatz „verhältnismäßig“ zu gestalten.
Gemessen an der Brutalität die auch von eher „älteren Personen durchgeführt wurde“, sei „die Polizei besonnen geblieben, wofür ich sehr dankbar bin“, so Kretzschmar. Gemessen an den 1.800 eingesetzten Polizeibeamten darunter drei Beamtinnen seien die 12 verletzten Beamten „eine Zahl, mit der die Polizei umgehen kann.“. Verletzungen könne man bei so großen Einsätzen generell „nicht auszuschließen“.
Den „Ruf nach Gewalt“ den er aus anderen politischen Lagern höre, so Wöller, stellte der Innenminister ins Zentrum weiterer Ausführungen. Dabei verwies er auf „ältere Bevölkerungsgruppen, die ungezügelt auf Polizisten losgehen“, die der Innenminister demnach beim polizeilichen Reaktions-Verhalten offenbar anders bewertet, als jüngere (linke?) Bürger mit ähnlichem Vorgehen.
„Dresden Nazifrei“ attestierte jedenfalls im Nachgang an den 13. März 2021 der „Querdenker“-Menschenmenge in Dresden hingegen, dass an den Attacken durchaus auch Hooligans und Neonazis beteiligt gewesen seien. Dazu äußerte sich Wöller nicht im Detail, Nachfragen gab es dazu von den Journalist/-innen keine.
Daraufhin äußerte sich Roland Wöller allgemein zur Radikalisierung der „Querdenker“-Bewegung. „Es war eine Überraschung, mit welcher Aggressivität und Gewalt mittelalte und ältere Bürger unterwegs waren.“ Weiterhin attestierte der Bewegung „sehr klandestin“ unterwegs zu sein und auch Ziele zu haben, öffentliche Gebäude wie den Landtag oder Impfzentren zu attackieren. Wöller betonte „Kritik konnte ich im Kabinett zum Einsatz nicht hören.““