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+ Neues Schock-Video aus Dresden zeigt: NRW-Polizisten drohten sächsische Rentnern den Schädel einzuschlagen! +

"Kriege ich dann den Schädel eingeschlagen?", fragt ein älterer Mann aus dem Erzgebirge, der zuvor von den Polizisten ohne erkennbaren Grund aufgefordert wurde, verschwinden zu sollen. Die Antwort des Polizisten ist bezeichnend für die Eskalationsstrategie, die am 13. März in Dresden betrieben wurde: "Zum Beispiel", antwortet der Uniformierte.

Betrachten Polizisten aus NRW und Hessen uns als Freiwild? Verachten sie unsere Senioren, die 89 auf die Straße gingen, als viele dieser Polizisten nicht einmal geboren waren?

Es reicht! Wer jetzt nicht Position bezieht, unterstützt diesen Wahnsinn: Keine Westpolizei mehr zu sächsischen Einsätzen!

Wo bleiben die Reaktionen aus der Politik? Wie positioniert sich die Opposition im Landtag?

http://t.me/freiesachsen

163 comments

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😤😱😁
Es gibt keine Oposition Inden Regierungen!!
Das was uns da vorgespielt wird ist alles Fake und zum Schluss sind sich die Schurken sich wieder einig.
Warum sind die Zahlen nach den Wahlen immer so ernüchternd???? Weil diese sogenannte Opposition nicht ihre eigentlichen Leute wählt sondern die die gerade in die Politik Welt der Eliten passt.
Wohl eher sorry für euch. Zur Klarstellung: ich bin sowenig links wie wahrscheinlich du. Aber Gewalt ist nie eine Lösung.
Rainer Schacht
Peter Ulf
Was mich stört ist dieses ständige kritisieren, ich habe Respekt vor jedem der auf die Straße geht!
Ja, ich habe auch großen Respekt vor denen, die auf die Straße gehen. Aber warum soll man nicht kritisieren? Oft kriegt man doch damit gezeigt, wo etwas im Argen liegt, was anders gemacht werden kann - also konstruktive Kritik ist nichts was abzulehnen wäre.
Rainer Schacht
Deinen Gedanken haben meine volle Zustimmung. Türstehertypen nach vorn zum Schutz!
Thomas
Vielleicht sollte ich als der Betroffene nach so vielen Kommentaren kurz etwas zu dem Ablauf des Geschehens schreiben. Mein Schwiegersohn und ich waren auf dem Weg zum Hbf, die vielen Leute auf diesem Weg haben wir nicht herbeigerufen. Als wir in der Gasse rechts des Altmarktes liefen, sahen wir vor uns Polizisten (es fällt mir schwer, dieses Wort noch zu gebrauchen) diese abriegeln. Wir drehten um und sahen das Gleiche hinter uns. Ich ging dann in eine Gasse rechts (in Richtung Altmarkt gesehen) und bemerkte in diesem Moment, dass wir beide uns verloren hatten. Ich ging darauf wieder in eine Gasse nach links, die wieder auf den Altmarkt führte und rief meinen Schwiegersohn an. Er sagte mir, dass es in diesem Moment keinen freien Ausgang aus den Gassen mehr gab und er eingekesselt ist. Ich ging darauf wieder zum Eingang der ersten Gasse, dort steht eine Litfas-Säule und bat meinen Schwiegersohn zu dieser zu gehen. Wir sahen uns dann auch, ich vor dieser zu sehenden Polizeikette, er dahinter. Wir vereinbarten natürlich, dass ich auf ihn dort warte. Noch während des Gespräches forderte mich erst eine Polizistin, dann der bewusste "Mensch in Uniform" auf, zu verschwinden. Ich sagte den Herrschaften, dass ich hier stehen bleibe, bis mein Schwiegersohn aus dem Kessel heraus darf. Darauf hin kam die Ansage des bewussten "Menschen", das gleich etwas passiert, wenn ich nicht sofort verschwinde. Darauf wiederum stellte ich die von einigen Kommentatoren als "Suggestivfrage" bezeichnete Frage, was denn gleich passiere, wenn ich hier stehen bleibe? Ob er mir dann den Schädel einschlagen würde? Ich hätte auch fragen können, ob ich erschossen werde, aber da er seinen Schlagstock schwang, war es eben diese Frage. Das weitere ist dann zu sehen und zu hören. Ein neben mir stehender Mann, den ich bis dahin nicht kannte, filmte die Szene. PS: was ich an diesem Nachmittag erlebte, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können. Das ist keine Polizei mehr. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Thomas
Vielleicht sollte ich als der Betroffene nach so vielen Kommentaren kurz etwas zu dem Ablauf des Geschehens schreiben. Mein Schwiegersohn und ich waren auf dem Weg zum Hbf, die vielen Leute auf diesem Weg haben wir nicht herbeigerufen. Als wir in der Gasse rechts des Altmarktes liefen, sahen wir vor uns Polizisten (es fällt mir schwer, dieses Wort noch zu gebrauchen) diese abriegeln. Wir drehten um und sahen das Gleiche hinter uns. Ich ging dann in eine Gasse rechts (in Richtung Altmarkt gesehen) und bemerkte in diesem Moment, dass wir beide uns verloren hatten. Ich ging darauf wieder in eine Gasse nach links, die wieder auf den Altmarkt führte und rief meinen Schwiegersohn an. Er sagte mir, dass es in diesem Moment keinen freien Ausgang aus den Gassen mehr gab und er eingekesselt ist. Ich ging darauf wieder zum Eingang der ersten Gasse, dort steht eine Litfas-Säule und bat meinen Schwiegersohn zu dieser zu gehen. Wir sahen uns dann auch, ich vor dieser zu sehenden Polizeikette, er dahinter. Wir vereinbarten natürlich, dass ich auf ihn dort warte. Noch während des Gespräches forderte mich erst eine Polizistin, dann der bewusste "Mensch in Uniform" auf, zu verschwinden. Ich sagte den Herrschaften, dass ich hier stehen bleibe, bis mein Schwiegersohn aus dem Kessel heraus darf. Darauf hin kam die Ansage des bewussten "Menschen", das gleich etwas passiert, wenn ich nicht sofort verschwinde. Darauf wiederum stellte ich die von einigen Kommentatoren als "Suggestivfrage" bezeichnete Frage, was denn gleich passiere, wenn ich hier stehen bleibe? Ob er mir dann den Schädel einschlagen würde? Ich hätte auch fragen können, ob ich erschossen werde, aber da er seinen Schlagstock schwang, war es eben diese Frage. Das weitere ist dann zu sehen und zu hören. Ein neben mir stehender Mann, den ich bis dahin nicht kannte, filmte die Szene. PS: was ich an diesem Nachmittag erlebte, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können. Das ist keine Polizei mehr. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Bitte keine Ossi-Wessi-Spaltung! Diese "Polizisten" führen sich überall so auf, egal wo sie sind und es ist überall falsch!
Jens Erler
Thomas
Vielleicht sollte ich als der Betroffene nach so vielen Kommentaren kurz etwas zu dem Ablauf des Geschehens schreiben. Mein Schwiegersohn und ich waren auf dem Weg zum Hbf, die vielen Leute auf diesem Weg haben wir nicht herbeigerufen. Als wir in der Gasse rechts des Altmarktes liefen, sahen wir vor uns Polizisten (es fällt mir schwer, dieses Wort noch zu gebrauchen) diese abriegeln. Wir drehten um und sahen das Gleiche hinter uns. Ich ging dann in eine Gasse rechts (in Richtung Altmarkt gesehen) und bemerkte in diesem Moment, dass wir beide uns verloren hatten. Ich ging darauf wieder in eine Gasse nach links, die wieder auf den Altmarkt führte und rief meinen Schwiegersohn an. Er sagte mir, dass es in diesem Moment keinen freien Ausgang aus den Gassen mehr gab und er eingekesselt ist. Ich ging darauf wieder zum Eingang der ersten Gasse, dort steht eine Litfas-Säule und bat meinen Schwiegersohn zu dieser zu gehen. Wir sahen uns dann auch, ich vor dieser zu sehenden Polizeikette, er dahinter. Wir vereinbarten natürlich, dass ich auf ihn dort warte. Noch während des Gespräches forderte mich erst eine Polizistin, dann der bewusste "Mensch in Uniform" auf, zu verschwinden. Ich sagte den Herrschaften, dass ich hier stehen bleibe, bis mein Schwiegersohn aus dem Kessel heraus darf. Darauf hin kam die Ansage des bewussten "Menschen", das gleich etwas passiert, wenn ich nicht sofort verschwinde. Darauf wiederum stellte ich die von einigen Kommentatoren als "Suggestivfrage" bezeichnete Frage, was denn gleich passiere, wenn ich hier stehen bleibe? Ob er mir dann den Schädel einschlagen würde? Ich hätte auch fragen können, ob ich erschossen werde, aber da er seinen Schlagstock schwang, war es eben diese Frage. Das weitere ist dann zu sehen und zu hören. Ein neben mir stehender Mann, den ich bis dahin nicht kannte, filmte die Szene. PS: was ich an diesem Nachmittag erlebte, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können. Das ist keine Polizei mehr. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Im Oktober 1989 gab es auch Stockschläge für Reichsbahndirektionsangestellte, welche mit dem Doppelstockzug nach Hause wollten. Von wegen alles friedlich.
Thomas
Wo erkennen Sie eine "Ossi-Wessi-Spaltung"?
Die Aussage "Keine Westpolizei mehr zu sächsischen Einsätzen!" ist für mich ein O-W "Konflikt". Können wir uns darauf einigen, daß wir nirgendwo solche "Polizisten" brauchen?
Jens Erler
Thomas
Ich finde keinen Bezug zu meiner Wortmeldung?
"Mein Schwiegersohn und ich waren auf dem Weg zum Hbf. Die vielen Leute haben wir nicht herbeigerufen."
Das erinnerte mich an die Aussage des Nachbarn. Auch er wollte nur nach Hause. Hat die Polizeikette um den Hbf und den Provokationszug aus Prag ,ebenfalls, nicht bestellt. Er warnur zur falschen Teit am falschen Ort.
Jens Erler
Wo spaltet dieser Kommentar denn? Ist da was gelöscht?
Keine Westpolizei mehr zu sächsischen Einsätzen!" Diese Aussage könnte zu einer weiteren Spaltung führen. Ich empfinde diese "Polizei" überall als überflüssig, egal ob in Dresden, in Berlin oder in NRW
Bei meiner Demo in Peine am Mai 2020 sagte mir ein Dorfpolizist (Name bekannt) auf meine Frage, ob er mich erschiessen würde, wenn ich weiter demonstriere: "Wir werden sehen."
Jens Erler
A.C.
Keine Westpolizei mehr zu sächsischen Einsätzen!" Diese Aussage könnte zu einer weiteren Spaltung führen. Ich empfinde diese "Polizei" überall als überflüssig, egal ob in Dresden, in Berlin oder in NRW
Dafür fahren unsere auch wo anders hin.
Die Spaltung? Wenn die Uniformierten nur gegen die Landsleute losgehen, geht ja die Spaltung auch von deren Fehlverhalten aus.
Die "Polizei" bekleckert sich nirgends mehr mit Ruhm. Aber ich finde es so unnötig mit O-W zu kommen. Vielleicht bin ich da aber auch recht empfindlich, ich hoffe immer noch, daß wir endlich mal EIN Volk werden. Wenn nicht jetzt, wann dann?
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