Massenhafte Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen des Kretschmer-Regimes: So wehrt Ihr euch und lasst die Aktion zum Eigentor werden!

Gestern bestand das Ziel der kretschmerschen Importsöldner und seiner lokalen Milizen darin, möglichst viele Bürger festzusetzen und mit Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen zu überziehen, um sie von weiteren Protesten abzuschrecken. Abgesehen davon, dass dies wohl nur in den wenigsten Fällen funktioniert, sind entsprechende Anzeigen, die rechtlich wie Falschparken gewertet werden, kein Grund zur Panik. Im Gegenteil: Letztendlich schaffen sich die Landratsämter und Gerichte nur einen gigantischen Mehraufwand, der am Ende in fast allen Fällen ergebnislos verläuft. Derzeit werden nahezu sämtliche Verfahren, die sich mit angeblichen "Kontaktverstößen" oder der Teilnahme an angeblich unzulässigen Aufzügen befassen, eingestellt oder enden mit Freisprüchen. Entweder handelt es sich schlichtweg nicht um verbotene Ansammlungen oder die Teilnahme ist nicht nachzuweisen.

Denn: Nicht Ihr müsst irgendjemandem etwas beweisen, sondern die Verfolgungsbehörden müssen euch beweisen, dass ihr gegen eine Verordnung verstoßen habt.

So läuft das Verfahren:

1.)
In den nächsten Tagen oder Wochen erhaltet Ihr ein Anhörungsschreiben der Landratsämter, in dem Ihr euch zu dem Vorwurf einer Ordnungswidrigkeit äußern könnt. Dieses Schreiben kann getrost ignoriert werden - egal, was Ihr äußert, der Bescheid wird ohnehin erlassen.

2.) Einige Wochen später wird euch per Einschreiben ein Bußgeldbescheid zugestellt. Gegen diesen muss innerhalb von zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Dieser sollte ebenfalls per Einschreiben erfolgen. Ein Mustereinspruch ist hier zu finden, der Einspruch muss nicht begründet werden:
https://freie-sachsen.info/2021/owi-muster-widerspruch/

3.) Anschließend geht der Vorgang zurück an das Landratsamt, diese müssen formal noch einmal den Bescheid überprüfen (und teilen dann mit, dass sie ihn aufrecht erhalten), ehe der Vorgang zur Staatsanwaltschaft und dann vor Gericht geht.

4.) Ein Teil der Verfahren wird bereits von den Richtern selber eingestellt, weil die Vorwürfe zu absurd sind. Andere Fälle gehen irgendwann - das kann mitunter über ein Jahr dauern - vor Gericht. Natürlich müsst Ihr das Bußgeld nicht vor einem rechtskräftigen Urteil zahlen. Durch höchstrichterliche Rechtsprechung kommen die Richter in den letzten Monaten nicht mehr umher, Bürger freizusprechen, wenn Mindestabstände gewahrt worden sind oder auch kein Aufzugscharakter festzustellen ist. Häufig werden die Verfahren auch in den Verhandlungen eingestellt, weil eine Beweisaufnahme durch die schlampige Arbeit der Ermittlungsbehörden (die Akten werden in der Regel unsauber geführt und Nachweise können nicht vollständig erbracht werden) eingestellt.

Wichtig: Findet euch mit keinem einzigen Bußgeldbescheid ab, legt in jedem Fall Einspruch ein. Dann werden Kretschmers Festsetzungen zu einem gigantischen Eigentor!

Wichtig 2: Teilweise fragen die Richter nach Erhalt der Akten, ob ihr mit einer Entscheidung ohne mündliche Hauptverhandlung einverstanden seid. Das ist ein Trick, sich Arbeit zu sparen. Teilt mit, dass Ihr nicht einverstanden seid und auf eine Hauptverhandlung mit Beweisaufnahme besteht.

Natürlich kann in jeder Situation ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden - das muss jeder individuell für sich selber entscheiden.

Wir empfehlen zudem unsere Broschüre "Recht gegen Corona-Unrecht", die in keinem Polizeikessel fehlen sollte und die wichtigsten Verhaltenshinweise kurz zusammenfasst - die Broschüre kann kostenlos hier bestellt werden:
https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p110_broschuere--recht-gegen-corona-unrecht---50-stueck-.html

Natürlich können - und sollten - Betroffene der widerrechtlichen Maßnahmen auch weitere Schritte gegen die Polizisten prüfen, z.B. bei konkreten Anhaltspunkten Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen.

Wehren wir uns auch juristisch gegen diesen Wahnsinn: Der sächsische Bürgerprotest ist nicht zu stoppen!

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156 comments

Thomas Linkert
Danke für diese Info !
Thomas
Toll! Viel Arbeit und Bürokratie fürs Regime!😉
Heiko Müller
Keine Unterschriften auf den Bescheiden, keine auf den sog. Urteilen.... im Prinzip alles Papiermüll - das System drückt alles mit Gewalt durch.
Kann sich bitte mal jemand bei mir melden @Administrator
moin, dienstausweise zeigen lassen, viele polizisten sind selber nicht geimpft
Von meiner Familie haben 7 eine Ordnungswidrigkeit begangen schon im November 2020, wegen Teilnahme an einer Versammlung und Nichttragen eines MNS, nach dem Wiederspruch sind wir zur Verhandlung geladen worden, das Urteil ist uns inzwischen auch zugegangen: "Im Namen des Volkes" ohne Richterliche Unterschrift , wir sitzen das jetzt aus und keiner hat bis jetzt gezahlt😉🤔🤭
Weiter so. Für ein selbstbestimmtes Leben, für unsre Freiheit. 👏🏻👌🏻
Richard Wagner ⚡️
Danke an Freie Sachsen! Ihr seid großartig!!!👏🏻👏🏻 chapeau!
@axge1
moin, dienstausweise zeigen lassen, viele polizisten sind selber nicht geimpft
Bitte keine Dienstausweise zeigen lassen, das sind Beamte, die wollen ja so behandelt werden, also fordert einen AMTSAUSWEIS !!!!!!!!!! Den haben sie aber nicht, denn dann sind es keine rechtlichen Beamte.
Das ist so nicht richtig. Bei Telegram erklärt einer ganz genau, wie diese Schreiben aussehen müssen, um das ganze im Sande verlaufen zu lassen. Bissl schwierig, aber lustig und voller Erfolg. Bei der Costapo: IMMER DEN AMTSAUSWEIS VERLANGEN, nicht den Dienstausweis. Einen Amtsausweis haben die gar nicht. Und dann müssen die sich legitimieren, dass sie diesen „Prügelauftrsg“ durch führen dürfen…..können die aber nicht.
Terese Liebmann
👏🏼 Stark
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