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Über die „Mutter“ des Coronavirus

Wenn es so etwas wie die „Mutter“ des Coronavirus geben sollte, dann gebührt dieser Titel wohl am ehesten Cecile Long Steel aus den USA.

Die vor 1930 so noch nicht gesehenen Krankheiten von Hühnern, die später dem Coronavirus in die Schuhe geschoben werden sollten, waren eine Folge der – tadaa – Massentierhaltung in ihren Anfängen.

Gestartet hatte das massenhafte Züchten von Schlachthühnern Cecile Long Steel im Jahr 1923. Auslöser war eine versehentliche Fehllieferung von Küken.

Wie es dann weiterging, wie die damaligen Virologen, oder sollte ich sie besser Wirrologen nennen, mit der Erforschung der neuen Hühnerkrankheit umgingen, und wie es dann zur Erfindung des Coronavirus kam, erfährst Du in meinem Buch „Das Corona-Rätsel und die Virusfrage“.

Glaube nichts, prüfe alles, insbesondere wenn es um wirre Viren geht. Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen. Übung macht den Meister.

„Das Corona-Rätsel und die Virusfrage“ erhältst Du beim Tolzin-Verlag oder im gut sortierten Buchhandel.

2 comments

Heiko Müller
Wenn es keine nachgewiesen Viren in der Art gibt wie man uns erzählt ... gibt es auch keine aus dem Labor oder sonst wo her.
Heiko Müller
Wenn es keine nachgewiesen Viren in der Art gibt wie man uns erzählt ... gibt es auch keine aus dem Labor oder sonst wo her.
Genau das ist das Problem mit den "Laborviren". Was statt dessen ganz sicher aus dem Labor stammt, ist der PCR-Test. Der ist mit dem Impfstoff abgestimmt. Und schon gehts in den Menschheits-Endspurt mit mRNA-Impfstoffen...