Gute Neuigkeiten! Es tut sich was! Genau die, die hier eh keiner braucht oder haben will!
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Артур P.
Ja - das haben die ganzen Gutmenschen nach der Wahl Trumps in den USA auch gesagt. Nur gegangen ist niemand. Und bei uns wird das nicht anders sein. Und ich zitiere gerne den leider verstorbenen Walter Lübcke, einer der großen Flüchtlingsbefürworter, mit Wertevorstellungen von denen wir alle träumen: " wer "meine" Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen. “ Leider hat sich offenbar jemand durch diese Aussage in seiner Ehre als Deutscher gekränkt gefühlt. Walter Lübcke starb durch Kopfschuss aus nächster Entfernung - es heißt sogar, der Schuss war aufgesetzt.
S
Ich kenne zwei vorzeige Flüchtlinge. Beide haben hier studiert und den deutschen Pass bekommen. Beide jetzt in der USA, war von Anfang an so geplant. Die Leistungsträger und ja die gibt's auch unter Flüchtlingen, hauen ab, aber sicher nicht wegen der AFD. Die, die bleiben sind die Leistungsempfänger. Ist einfach Fakt.
Misanthrop
Gute reise aber bitte so schnell wie möglich..
O
Ihr wollt eine Veränderung? Dann müsst ihr nach Brüssel und entsprechend agieren.
Sollte jedem einleuchten mittlerweile. Oder könnt ihr auch was anderes außer jammern und nörgeln? Kommt ins Handeln. Punkt.
Reisende soll man nicht aufhalten🥳 die Leute die ich so kenne die aus dem Ausland kommen, wählen alle selber die AFD!
Markus
Scheiß auf dieses Institut, das auf Steuerzahlerkosten so macht, als wäre das Forschung. Ich will so etwas nicht mehr mitfinanzieren. Aus Wikipedia:
"Der Deutsche Bundestag beauftragte 2016 das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) damit, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) aufzubauen und zu fördern. Laut seiner Satzung soll das DeZIM die empirischen und theoretischen Grundlagen in der Familien-, Gleichstellungs-, Jugend-, Senioren- und Engagementpolitik verbessern sowie wissenschaftsbasierte Politikberatung für den Bund und die Länder leisten.[2] Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) besteht aus dem DeZIM-Institut in Berlin und der DeZIM-Forschungsgemeinschaft, einem bundesweiten Netzwerk von Forschungseinrichtungen, die zu Integration und Migration forschen. Das DeZIM-Institut wird als ressortforschungsähnliche Einrichtung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.[3] Es gliedert sich in die drei Forschungsabteilungen „Integration“, „Migration“ und „Konsens und Konflikt“. Hinzu kommen das Cluster Daten-Methoden-Monitoring und das Forschungsdatenzentrum DeZIM.fdz, die Fachgruppe „Demokratie, Transfer und Politikberatung“ sowie der „Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa)“. Das DeZIM zielt darauf ab, die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland und international sichtbarer machen. Es arbeitet dafür mit anderen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Das DeZIM wirkt in Politik, Zivilgesellschaft und Medien und beabsichtigt, die Diskurse um die Themen Integration, Migration, Diskriminierung und Rassismus zu versachlichen. Es berät Vertreter von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft zu diesen Themen.[4] Im Juli 2020 stellte der Deutsche Bundestag Mittel bereit, um am DeZIM-Institut einen Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) aufzubauen. Er soll Ursachen, Ausmaß und Folgen von Rassismus in Deutschland untersuchen sowie auch institutionellen Rassismus erforschen.[5] Der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus, der nach den Anschlägen von Halle und Hanau einberufen wurde, verabschiedete am 25. November 2020 unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel zudem einen Maßnahmenkatalog, der unter anderem vorsieht, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung langfristig zu stärken und dauerhaft auszubauen.[6][7] Diese Absicht bekräftigte der Kabinettsausschuss in seinem Abschlussbericht im Mai 2021.[8] Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft konnte daraufhin ihre Verbundforschung ausbauen.[9] Im November 2021 vereinbarte auch die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP in ihrem Koalitionsvertrag, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) dauerhaft zu stärken und seinen Rassismusmonitor zu verstetigen.[10] Die Sozialwissenschaftler Naika Foroutan und Frank Kalter sind seit Gründung des Instituts die beiden Direktoren.[2] Von September 2019 bis September 2022 war Yasemin Shooman Wissenschaftliche Geschäftsführerin des DeZIM-Instituts. Sie wurde von Noa K. Ha abgelöst."
das ist nur antipropaganda gegen die afd! wenn jemand überlegt hier abzuhauen, dann sind es deutsche die es nicht mehr ertragen können, mich eingeschlossen...
Die, die bleiben sind die Leistungsempfänger. Ist einfach Fakt.
Sollte jedem einleuchten mittlerweile. Oder könnt ihr auch was anderes außer jammern und nörgeln? Kommt ins Handeln. Punkt.
"Der Deutsche Bundestag beauftragte 2016 das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) damit, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) aufzubauen und zu fördern. Laut seiner Satzung soll das DeZIM die empirischen und theoretischen Grundlagen in der Familien-, Gleichstellungs-, Jugend-, Senioren- und Engagementpolitik verbessern sowie wissenschaftsbasierte Politikberatung für den Bund und die Länder leisten.[2]
Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) besteht aus dem DeZIM-Institut in Berlin und der DeZIM-Forschungsgemeinschaft, einem bundesweiten Netzwerk von Forschungseinrichtungen, die zu Integration und Migration forschen.
Das DeZIM-Institut wird als ressortforschungsähnliche Einrichtung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.[3] Es gliedert sich in die drei Forschungsabteilungen „Integration“, „Migration“ und „Konsens und Konflikt“. Hinzu kommen das Cluster Daten-Methoden-Monitoring und das Forschungsdatenzentrum DeZIM.fdz, die Fachgruppe „Demokratie, Transfer und Politikberatung“ sowie der „Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa)“.
Das DeZIM zielt darauf ab, die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland und international sichtbarer machen. Es arbeitet dafür mit anderen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Das DeZIM wirkt in Politik, Zivilgesellschaft und Medien und beabsichtigt, die Diskurse um die Themen Integration, Migration, Diskriminierung und Rassismus zu versachlichen. Es berät Vertreter von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft zu diesen Themen.[4]
Im Juli 2020 stellte der Deutsche Bundestag Mittel bereit, um am DeZIM-Institut einen Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) aufzubauen. Er soll Ursachen, Ausmaß und Folgen von Rassismus in Deutschland untersuchen sowie auch institutionellen Rassismus erforschen.[5] Der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus, der nach den Anschlägen von Halle und Hanau einberufen wurde, verabschiedete am 25. November 2020 unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel zudem einen Maßnahmenkatalog, der unter anderem vorsieht, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung langfristig zu stärken und dauerhaft auszubauen.[6][7] Diese Absicht bekräftigte der Kabinettsausschuss in seinem Abschlussbericht im Mai 2021.[8] Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft konnte daraufhin ihre Verbundforschung ausbauen.[9] Im November 2021 vereinbarte auch die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP in ihrem Koalitionsvertrag, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) dauerhaft zu stärken und seinen Rassismusmonitor zu verstetigen.[10]
Die Sozialwissenschaftler Naika Foroutan und Frank Kalter sind seit Gründung des Instituts die beiden Direktoren.[2] Von September 2019 bis September 2022 war Yasemin Shooman Wissenschaftliche Geschäftsführerin des DeZIM-Instituts. Sie wurde von Noa K. Ha abgelöst."