Firmenpleiten so weit das Auge reicht - Esprit, Galeria Kaufhof... sind dank der Wirtschaftsvernichtungs- Politik der Ampel-Regierung am Ende angelangt!
Im ersten Halbjahr 2024 gerieten 162 Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz in der finanziellen Schieflage – das sind 41 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Das war dann wohl nix mit den Phrasen der Ampel-Regierung. Von der«Zeitenwende», dem «Wumms» und der «Bazooka»ist wie zu erwarten nichts zu sehen.
Die Zahl der Insolvenzen übersteigt den von sämtlichen Möchtegern-Experten erwarteten Zuwachs von 30 Prozent deutlich und diese Regierung hat ihren Zenit damit hoffentlich bei ihren gutgläubigen Wählern final überschritten!
Außer einem kontinuierlichen Herunterwirtschaften des Landes ist von diesem System nichts zu erwarten.
Dafür dann Shishabars, Dönerbuden, Telefonläden, Tipico, Obst und Gemüsehändler und Murats Herrenfriseur
Anonym Anonym
Alle Unternehmen die ich kenne (IT), überleben nur durch alte Verträge. Die Stellenanzeigen sind in der IT massiv gesunken + das offene Stellen entweder Fake sind oder Müll.
Bald wird es heißen: Der Staat ist ja nicht pleite, sondern hat nur kein Geld mehr für Beamten-Besoldung und -Pensionen, die ja direkt aus der Staatskasse bezahlt werden.
Die Stellenanzeigen sind in der IT massiv gesunken + das offene Stellen entweder Fake sind oder Müll.
Deutschland ist kaputt
Also Vollgas weiter liebe Ampel.
Der Staat ist ja nicht pleite, sondern hat nur kein Geld mehr für Beamten-Besoldung und -Pensionen, die ja direkt aus der Staatskasse bezahlt werden.