Ein guter Artikel von Antony Mueller über Corona aus libertärer Sicht.
"Die Möglichkeit, dass man ohne Staatszwang die Gefahr hätte bannen können, wurde von vornherein ad acta gelegt. Die Wahrheit jedoch ist, dass eine Gesellschaft, in der die Rechte des Einzelnen Vorrang haben, mit einer Pandemie besser umgehen kann als der autoritäre Staat.
In einer Privatrechtsgesellschaft würde die individuelle Freiheit an erster Stelle stehen. Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und ist nach eigenem Ermessen bereit, anderen zu helfen. Auf diese Weise verlagert sich der Fokus auf den Schutz des Einzelnen durch sich selbst.
[...]
Das Bündel von Maßnahmen, das viele Regierungen in Europa und in Amerika zusammengestellt haben, zerschlägt wie mit einem Vorschlaghammer die individuelle Immunität. Zu Hause eingesperrt zu sein mit großen Sorgen um Arbeit und Geld ist eine Katastrophe für Körper, Geist und Seele. Die angeblich zu Schützenden werden so zu Opfern.
[...]
Selbst Monate nach dem Beginn des Ausbruchs der Epidemie sind die Regierungen immer noch nicht bereit oder nicht in der Lage, ihre Taten mit vertrauenswürdigen Fakten und Daten zu rechtfertigen. Politiker wissen, dass es besser ist, an falschen Entscheidungen festzuhalten, als Fehler zuzugeben. Auf ihre rücksichtslose Art ignorieren sie den durch die Kontrollmaßnahmen verursachten, immensen Schaden, verhalten sich aber so wie hartgesottene Kriminelle, die sich weigern, ihre Tat zu gestehen, auch wenn ihre Schuld offensichtlich ist."
https://medium.com/@antonymueller/die-coronavirus-epidemie-rechtfertigt-nicht-das-was-der-staat-derzeit-tut-45cefcbab95d

2 comments

JSK B
meiner Meinung nach sind diese Annahmen und Gedankengänge falsch. Die Aufregung um dieses Virus, obwohl ja nicht klar ist ob es ein solches gibt, war von Anfang an klar gesteuert und gezielt eingesetzt. Da muß man auch nicht mehr Nachdenken was wäre, hätte , wenn. Das was die Regierungen weltweit veranstaltet haben war eine Folge deren Gängelband und finanzieller Abhängigkeit, gesteuert von den jeweiligen Lobbyisten mit der WHO und der gates-Stiftung. Die wurden doch schon lange vorher eingenordet und auf den entsprechenden Kongressen darauf eingeschworen.
Hier geht es nicht um Fakten oder fundiertes Wissen von Fachleuten, hier geht es darum die geplante Agenda umzusetzen. Und wenn man sich mal die Historie des Herrn Drosten und die des RKI ansieht, dann bleiben da wenige Fragen offen.
Das was Drosten hier abgezogen hat, hat er seinerzeit mit der Vogel- oder wars die Schweinegrippe? schon mal versucht durchzuziehen, doch W. Wodarg hat ihn damals gestopt, jetzt gibt es aber Herrn Wodarg nur noch als Pensionär.
Und was das RKI betrifft und seine Machenschaften im 3. Reich, will Otto Normalverbraucher gar nicht wissen, es ist nämlich ein ganz schwarzes Kapitel...
Es ist so geplant gewesen und wird auch so umgesetzt, denn weder in D noch in Europa ist eine Person vom Schlage Trump in Sicht, die diesem gewollten Irrsinn ein Ende bereiten könnte und die AfD disqualifiziert sich in Gänze gerade selber. Ausnahmen (C. Miazga) bestätigen die Regel.
Thorsten Rapp
Die staatlichen Maßnahme sind durchaus berechtigt, wenn man das vorgegebene Ziel im Auge hat. "ordo ab chao" = Ordnung aus dem Chaos. So steht es schon in den "Protokollen der Weisen von Zion", die angeblich eine Fälschung sein sollen. So steht dort sinngemäß geschrieben: "Wir müssen die die Welt ins totale Chaos stürzen. Dann werden die Menschen bereit sein unsere Führungsrolle anzunehmen". Wenn man sich die Protokolle durchliest glaubt man ein Drehbuch für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Hand zu halten.