Die Welt geht nicht unter. Nur das alte kapitalistische Geldsystem, die über sechs Jahrhunderte auf sich selbst bezogene Wertverwertung, die darin bestand, „aus einem Euro zwei zu machen“. Die Wertsubstanz ist ausgehöhlt, die Profitproduktion ist ausgebrannt, eine Preis- und Arbeitszeitfindung sowohl auf Lohnarbeits- als auch auf Aktienebene nicht mehr möglich.
Das ist alles so falsch und verdreht, dass es mich nicht wundert, dass es mir auch von Telegram mit einem DiscussBot präsentiert wird, obwohl es wohl wegen seiner absoluten Falschheit und totalen Verkennung der wirklichen Weltlage von einem Menschen kommen muss und eine genaue Bestätigung von dem ist, was ich vorhin gepostet habe. Sie haben nicht im Geringsten die historische Dimension des Problems erkannt. Tut mir leid. Sie stehen genau auf der anderen Seite der Geschichte und wollen sich eine Realität zusammenphantasieren, die es auf empirischer Ebene nie gegeben hat und nie geben wird.
Kapitalismus und Sozialismus sind heutzutage nur noch Mittel, um ein Ziel zu erreichen. Die Entmachtung dezentraler Machtstrukturen, um eine zentrale, allumfassende Weltregierung durchzusetzen. Und das nennt man bekanntlich Faschismus!
Ich habe immer im Ohr " heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt" .Ist diese Weltregierung nicht dasselbe? Deshalb, für mich ist das auch Faschismus.
Man kann nur sagen es kommt keine Impfung mehr in Frage vertraue ganz dem Bhakdi auch kann ich nur hoffen das das Verbrechen durch die Impfungen aufgedeckt werden
K. D.
BjörnD Aber sowas von. Plön ist ein wunderschönes kleines Städtchen,wäre schade drum. Die Protestler würden nicht alle in die Stadt passen. Da bin ich mal gespannt
Richtig! Alle, die die dezentralen Machtstrukturen (souveräne Staaten) aufbrechen und beseitigen wollen, sind Faschisten! Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Weg und mit welchen Mitteln sie es machen oder ob sie sich selber "Antifaschisten" nennen. An ihren Taten und die daraus ressultierenden Folgen sind sie ganz leicht als Faschisten und Feinde eines jeden demokratischen Volkes zu erkennem!
die über sechs Jahrhunderte auf sich selbst bezogene Wertverwertung, die darin
bestand, „aus einem Euro zwei zu machen“. Die Wertsubstanz ist ausgehöhlt, die
Profitproduktion ist ausgebrannt, eine Preis- und Arbeitszeitfindung sowohl auf
Lohnarbeits- als auch auf Aktienebene nicht mehr möglich.
Ich würde es eher sozialistischen "Kapitalismus" bezeichen.
Dieses System ist kein echter Kapitalismus, in einen wirklich freien Markt reguliert sich alles von selbst.
Erst durch staatliches Eingreifen ist es einen wenigen gelungen unglaublich viel Geld und Macht anzuhäufen.
In einem echten Kapitalismus wäre keine der faulen Banken, mit Geld anderer "gerettet" worden.