Wählen gehen: Heilige Pflicht oder Todsünde? Martin Kohlmann stellt die Argumente gegenüber!Mitunter hitzig wird diskutiert, ob jeder Bürger am Sonntag wählen gehen sollte, um die Opposition zu stärken oder ob kollektive Nichtwahl das Mittel des Widerstandes wäre. Dabei gehen auch immer wieder nachweisliche Falschmeldungen und Gerüchte umher. Der Chemnitzer Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der FREIEN SACHSEN hat sich in einem kurzen Videobeitrag mit der Frage nach Sinn oder Unsinn des Wählens bei einer Bundestagswahl auseinandergesetzt.
Aber seht selbst - diskutiert gerne mit und verbreitet das Video, wenn es euch gefällt!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Und kommt mir nicht mit dieser Resterpartei der elitären Parteien. 😂🤣
Das würde mich echt mal interessieren, was Martin Kohlmann dazu sagt.
Aber, ich gehe mal davon aus, dass er weiß wovon er redet 😊👍
Heute nun wurde mir gesagt, daß eine Streichung nicht erfolgen kann, weil ich ja im Einwohnerverzeichnis stehe. Deshalb kann ich da nichts erreichen. Ich könnte höchstens umziehen, mit dem Ergebnis in einem anderen Wählerverzeichnis zu stehen. Wir sind hier in Wohnhaft, das wurde mir heute wieder deutlich gezeigt.
Das Problem an der Sache ist, daß seit 1956 das Wahlgesetz der BRD ungültig ist.
Zur BRD:
Februar 1947 Grundbuchänderungen sind nur mit Genehmigung der Alliierten möglich, Beschlagnahmung allen Eigentums und Vermögen durch die Alliierten,
12.Mai 1949 Genehmigungsschreiben der Alliierten zum Grundgesetz, daß am 23.Mai in Kraft tritt.
7. Sept.1949 BRD wird gegründet.
7.10.1949 DDR Gründung mit eigener Verfassung
25.Jan.1951 Resitutionsgericht der Alliierten urteilt... Die BRD ist kein Staat...
00.00.1955 Urteil BVerfGE ... alle Steuern werden freiwillig in Anlehnung an das Grundgesetz gezahlt.
19.Jan.1972 Deutsches Richtergesetz erloschen
31.Juli 1973 Urteil BVG...die Hoheitsgewalt der BRD bezieht sich nur auf den Geltungsbereich des GG... und der ist seit 1990 erloschen,
8.Juni 1990 der Besatzungsstatus gilt fort
17.Juli1990 durch Streichung Artikel 23 GG durch US Außenminister bei 2+4 Gesprächen, ist die BRD juristisch erloschen,
29.Aug.1990 Gesellschaftsvertrag d.BRD Finanzagentur GmbH
15.März 1991 Einigungsvertrag BRD DDR
19.Mai1992 Urteil Einigungsvertrag ist ungültig
19.April 2006 Bundesbereinigungsgesetz
GVG ZPO StPO erloschen.
31.7.2007 offizielle Insolvenz der BRD GmbH
Daraus kann man schließlich erkennen, das es hier kein gültiges Recht auf deutschem Boden gibt. Allein die Gewalt im Lande erzwingt den Geltungsbereich. Wir leben seit Jahrzehnten in einem rechtsfreien Raum. Die Floskel Rechtsstaat ist Hohn und Häme. ,siehe UNO .
Wenn es faire Wahlen wären, würde ich ihre Aussage begrüßen. Aber dann wär unser Land natürlich nicht am Arsch, gelinde gesagt.
In allen Fällen wurden nur Teilstücke des Gesetzes geändert und nie die gesamten Gesetze außer Kraft gesetzt, oder rückwirkend für ungültig erklärt.
Nicht zur Wahl gehen wäre also so wie 3x Nein ankreuzen. Das wäre auch eine – sogar sehr demokratische – Methode, wenn der Bürger, wie übrigens unter jedem Youtube-Video nicht nur einen Daumen nach oben geben könnte, sondern auch einen
nach unten!!! Alleine deshalb halte ich unser "Wahlrecht“ schon für überaus betrügerisch und insofern rundheraus abzulehnen! Wer will sich denn ernsthaft an solche schon in den Grundlagen ungerechten „Rechte“ halten. Man sieht doch, wie
tendenziös parteiisch alle diese angeblich dem Volk zugestandenen „Rechte“ ausgearbeitet wurden, nämlich genau das Gegenteil davon wird damit bezweckt.
Es ist eben schlicht so ausgearbeitet, dass den Halunken in Berlin nichts Schwerwiegendes zustoßen kann. Alles, was denen irgendwie gefährlich werden könnte wie etwa Nein-Ankreuzen oder unterschrittene
Mindestwahlbeteiligung, haben die einfach weggelassen beim Wahl-„recht“. Eben lupenreine Diktatur, was dasselbe ist wie eine bloß vorgetäuschte Demokratie.
Jedenfalls sehe ich an allen Ecken und Enden immer wieder, dass die hohe Politik alles verhindert, wodurch der Bürger sich wesentlich demokratischer beteiligen könnte. Gerade im Internetzeitalter gäbe es dazu maximale Teilhabe-Möglichkeiten. Aber es ist gar nicht gewollt!