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„Es geht mir gut“: Kopfschuss-Killer Ismail G. flüchtete in die Türkei

Rumeysa wollte von ihrem herrschsüchtigen Ehemann Ismail G. nur noch weg. Ihr Wunsch nach einem Leben in Freiheit wurde ihr Todesurteil.

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23 comments

Solche "Ehrenmorde" sind in deren Herkunftsländern völlig normal und interessieren in Deutschland keine Sau, wenn die das aber in Deutschland machen sind auf einmal alle sowas von empört…Das ist Heuchelei! Wenn es euch nicht interessiert was sie zuhause machen wieso ist es auf einmal wichtig wenn sie es bei euch machen? Mir ist es egal denn ich erwarte von denen nichts anderes. Wenn euch das nicht gefällt, lasst sie nicht ins Land oder zieht in ein Land wo man sie nicht reinlässt.
Ach und bevor sich Olli jetzt wieder aufregt: Ich höre bei solchen Taten (die ja schon an der Tagesordnung liegen) immer nur Empörung von den Deutschen, nie von Leuten aus deren Kulturkreis. Da heißt es nur wir sollen uns da raushalten. Also wie kann es da schlimm sein wenn auch ich sage, dass es mir egal ist, und sie das gefälligst untereinander regeln sollen?
Bestellt wie geliefert. Der Islam gehört nicht zu 🇩🇪!! Punkt!
@bz@ E
Bestellt wie geliefert. Der Islam gehört nicht zu 🇩🇪!! Punkt!
Genau - wenn ich jedesmal betroffen und empört wäre hätte ich nichts anderes mehr zu tun!
Zum Glück war sie schlau genug, wenigstens die beiden Töchter nicht mitzunehmen.
Hatte zwar gesagt, sie hätte Angst, dass er sie umbringt, aber treffen abseits der Öffentlichkeit (die vermutlich ebenfalls keinen Schutz geboten hätte) 🤔
Meine letzte Äußerung zu dem Thema wurde ja ganz böse verurteilt, ich wäre nun der Rassist vor dem Herrn, und Du meintest, Du wollest gar keine Morde, egal, an wem. Ein frommer Wunsch.. aber ich bleibe dabei, dass es ich nicht mehr sonderlich berührt, man gewöhnt sich, und man will ja diese Umstände resp. weiß, dass man sie sich einfängt mit all den Fachkräften. Eigentlich ist alles gesagt; alles bekannt, aber es ändert sich nichts, jedenfalls nicht zum Besseren.
Wie der schon aussieht…
Hansi H.
Wie der schon aussieht…
Ich finde Ratten süß! Islamistische Psychos aber sicher nicht!
Dietrich
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Neue Welt
Das ganze ist auch immer einseitig betrachtet. Frauen haben auch Vorteile im Islam. Zum Beispiel das niemand erwartet Kinder und Vollzeitjob unter einen Hut zu bekommen. Und der Mann muss geld ranschaffen. Die Frauen sitzen zu Hause. Aber nicht alleine, die treffen sich dann und Kochen und so. Ob da ein Niedriglohnjob so viel schöner ist ? Der Mann kann sich auch nicht einfach so scheiden lassen, das würde Stress in der Familie geben.
Wie würden die Grünen sagen?: Das müssen wir doch als Chance sehen, oder er war traumatisiert oder wir haben als Gesellschaft versagt ;)
❌️Dietmar❌️
Was kümmert es mich, ob sich die Musels gegenseitig abknallen?
Sich selbst über einen anderen Menschen zu erheben, um daraus das Recht abzuleiten, ihn zu etwas zu zwingen, und ihm bei "Bedarf" auch Gewalt anzutun, ist doch kein muslimisches, sondern ein typisch MÄNNLICHES Problem.
Es scheint mit dem winzigsten aller Chromosome zu tun zu haben; dem Y-Chromosom, dessen einzige Erbinformation "Männlichkeit" ist. Es ist sonst zu nichts gut. Garantiert wird das MENSCH-Sein jedoch durch das X-Chromosom, wovon Männer nur eines, Frauen aber 2 haben. Aus dieser biologisch terminierten Minderwertigkeit des männlichen Geschlechts erklärt sich der überbordende Geltungsdrang vieler Männer, und ihr Neid auf das weibliche Geschlecht, das allein mit der Fähigkeit, neues Leben hervor zu bringen, ausgestattet wurde.
Und diese biologische männliche Minderwertigkeit scheint Männer auch anfälliger zu machen für all das was zerstörerisch wirkt: Neid, Hass, Missgunst, Misstrauen, Gewaltbereitschaft. Vielleicht sind es sogar typisch MÄNNLICHE Eigenschaften.
Fakt ist jedenfalls, daß der gefährlichste Ort für uns Frauen weltweit, eine Partnerschaft ist. Die meisten Frauen werden nämlich von ihren verflossenen oder aktuellen "Partnern" umgebracht!
tippel tappel
Hoffe sie wurde getestet und dann als Coronna-Opfer eingetragen
Rahelle
Sich selbst über einen anderen Menschen zu erheben, um daraus das Recht abzuleiten, ihn zu etwas zu zwingen, und ihm bei "Bedarf" auch Gewalt anzutun, ist doch kein muslimisches, sondern ein typisch MÄNNLICHES Problem. Es scheint mit dem winzigsten aller Chromosome zu tun zu haben; dem Y-Chromosom, dessen einzige Erbinformation "Männlichkeit" ist. Es ist sonst zu nichts gut. Garantiert wird das MENSCH-Sein jedoch durch das X-Chromosom, wovon Männer nur eines, Frauen aber 2 haben. Aus dieser biologisch terminierten Minderwertigkeit des männlichen Geschlechts erklärt sich der überbordende Geltungsdrang vieler Männer, und ihr Neid auf das weibliche Geschlecht, das allein mit der Fähigkeit, neues Leben hervor zu bringen, ausgestattet wurde. Und diese biologische männliche Minderwertigkeit scheint Männer auch anfälliger zu machen für all das was zerstörerisch wirkt: Neid, Hass, Missgunst, Misstrauen, Gewaltbereitschaft. Vielleicht sind es sogar typisch MÄNNLICHE Eigenschaften. Fakt ist jedenfalls, daß der gefährlichste Ort für uns Frauen weltweit, eine Partnerschaft ist. Die meisten Frauen werden nämlich von ihren verflossenen oder aktuellen "Partnern" umgebracht!
Entschuldige wenn ich das so sage aber Deine Zeilen triefen geradezu vor dieser typischen feministischen männerhassenden Kampfrabulistik.
Das Thema dieses Beitrags sind nicht die bösen Männer sondern der Islam, der gleichermaßen frauen- und männerverachtend und sogar insgesamt lebensverachtend ist. Er betrachtet Frauen als Fickvieh und Gebärmaschinen die die Kinder großzuziehen und ansonsten die Schnauze zu halten haben und Männer als Kanonenfutter. Such dir aus was jetzt besser ist...

Wenn Du wissen willst, wozu das Y-Chomosom gut ist, dann geh mal raus vor die Tür, schau dich mal genau um und frag dich, wer so ziemlich alles, was ihr in eurer modernen feministischen Blase für selbstverständlich haltet entwickelt und gebaut hat, wer dafür sorgt, dass euer Strom aus der Steckdose und euer Wasser aus dem Hahn kommt. Frag dich, wer beispielsweise die IT-Infrastruktur geschaffen hat, mit deren Hilfe Du Dich hier gerade über die bösen Männer auskotzt.
Recherchiere mit einer Suchmaschine Deiner Wahl irgendeine beliebige technische Erfindung und finde heraus, wer diese entwickelt hat. In fast allen Fällen wirst Du feststellen, dass der Erfinder ein böser weißer Mann war, manchmal auch ein Jude, Asiate oder Inder aber so gut wie nie ein Anhänger der Friedensreligion und nur in ganz seltenen Ausnahmefällen eine Frau. Die Frauen, die etwas zu unserer technischen Gesellschaft beigetragen haben, haben auch nicht über die bösen Männer geschimpft sondern in ihrem Fachgebiet zielstrebig gearbeitet, so wie wir Männer eben auch😉
Neid, Hass und Missgunst können Frauen auch ganz gut, wie Du hier gerade unter Beweis stellst...
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