Gegen junge Patrioten: Polizeiübergriffe vor Heidenauer Demonstration!Kretschmers Milizen waren wieder in Aktion: Während hunderte Bürger nach dem Blutbad von Heidenau auf die Straße gingen, um ein Zeichen gegen die importierte Gewalt zu setzen, ging die Polizei gegen eine Gruppe Jugendlicher vor, die sich auf dem Weg zur Veranstaltung befanden. Über Stunden hinweg wurden die etwa ein Dutzend Personen festgesetzt, abgeführt und unter Zwang durchsucht - alles ohne den Vorwurf einer Straftat, sondern als angebliche "Gefahrenabwehr".
Hier zeigt sich einmal mehr: Wir haben nicht zu wenig Polizei, sie wird schlichtweg falsch eingesetzt, um die Opposition in diesem Land zu schikanieren. Statt dutzender Mannschaftswagen hätten es in Heidenau beispielsweise auch eine Hand voll Verkehrspolizisten getan, um die störungsfreie Demonstration zu begleiten. Die übrigen Mitarbeiter der Polizei hätten in der Zeit beispielsweise unsere Außengrenzen kontrollieren oder Streife an den Migrations-Hotspots fahren können, die es leider mittlerweile auch in Sachsen gibt.FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns bei Telegram!
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Und es fehlt eine Kopfbedeckung.
Greift das schwarze Viehzeug an , macht die zum Knüppel und lasst deren Familien spüren was sie für ein Gelumpe sind
Grund : Mitglied einer schwer kriminellen Vereinigung !!
Da muss'mer auch nicht so tun als wären es 'Freunde und Helfer'.
Vollkommen nutzlose Besatzungs-Schergen - die eigentlichen Gefährder.
Wäre alles gar nicht möglich wenn'se sich wenigstens an ihre eigenen Besatzungs-AGB halten würden (siehe Remonstration).
Was'n eigentlich mit der stets hochgelobten Verhältnismäßigkeit ?
Ist sicher mit 'nem Kontoauszug der Schulden-Barone hinweggewischt worden.
So ein Geschmeiss aber auch. Nicht mal für Straßenbahnschaffner-Uniform geeignet.