Mein aufrichtiges Beileid an die Hinterbliebenen! Eine weitere unschuldige Seele, die aufgrund der katastrophalen Politik, viel zu früh gehen musste. 🙏🙏🙏
Jessas, um den kleinen geht's doch hier gar nicht. Eine Frau hat als 6. Opfer ihr Leben verloren.
Thomas
Meine Meinung, alle Regierungspolitiker müssen jeden Tag eine Stunde vor dem Reichstag in Reih und Glied aufgestellt werden und mit einem Knüppel eine Stunde vor laufenden Kameras von geschundenen Bürgern auf die Fresse bekommen. Die verantwortlichen für solche Schandtaten bekommen ihre eigene Politik ja nie selber zu spüren. Erst wenn's weh tut, muss man überlegen wie es aufhören kann.
Bitte nie vergessen und nicht verzeihen was das Merkel I.M. Erika und ihre verblödeten Marionetten dem deutschen Volk angetan haben Unter 1% der Weltbevölkerung ist unser Anteil aber wir haben und geben weiterhin alles …. Sie holen die fremden Kulturen in unser Land sie morden .. vergewaltigen… schaffen kriegsähnliche Zustände Wir sind seit 1945 ein besetztes Land entmachtet und diesen willfährigen Marionetten ausgeliefert. 1871 zurück zu Deutschland und gebt uns 10 Jahre dann haben alles wieder im Griff friedlich aber selbstbestimmt Kein Tabu für die Todesstrafe mehr merkel und marodierenden Marionette
Dein Kommentar ist komplett aus dem Zusammenhang gerissen 🤡😅
Micha
Ich setze mal einen Spoiler! Heutabend weder bei"heute"noch in der"Tagesschau"eine Meldung wert. Stattdessen ausführliche Berichte über die Anzahl"rechtsextrem motivierter" Straftaten und die drohende"Machtergreifung"der FPÖ in Österreich. Natürlich mit penetranten Framen Kickls bzw.der FPÖ als rechtspopulistisch,rechtsradikal, rechtsextrem,damit das geneigte Publikum bloß nicht auf dumme Gedanken kommt...
Ich sehe keinen Zusammenhang sondern nur den einen Kommentar von Dir. In dem Fall - sorry!
Frank
Ich denke es wird eine 15 minütige Sondersendung nach der Tagesschau geben mit dem Titel ist unsere Demokratie in Gefahr der Kanzler spricht,und warnt vor nicht demokratischen Parteien,und wir müssen jetzt alle zusammen stehen anschließend noch die Olympia Bewerbung für die Spiele im Jahr 2040 in Hamburg und Berlin die er eröffnen will als regierender Bundeskanzler.
Florian
Wenn ein Deutscher leidet, leiden alle Deutschen.
Bellizistenhammer
»Unglück ist der Prüfstand für Anstand«, sagte der britische Schriftsteller Samuel Richardson – und für Eltern kann es wohl kein größeres Unglück geben, als ihr Kind zu verlieren. In einer solchen Situation wünscht man sich keine leeren Mitleidsbekundungen oder die üblichen Worthülsen in der öffentlichen Fernsehansprache des Kanzlers, sondern ein persönliches Zeichen des Trostes. Und seien es nur ein paar handgeschriebene Zeilen. Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt des Breitscheidplatzes in Berlin warteten die Angehörigen der Opfer vergeblich auf einige Worte des Bedauerns von Angela Merkel, nach Magdeburg wiederholt der jetzige Kanzler Olaf Scholz dieses gedankenlose, ja kaltherzige Verhalten: Die Eltern des bei dem jüngsten Anschlag getöteten kleinen André warteten ebenso vergeblich auf einen Brief. Stattdessen bekamen sie maschinell erstellte Behördenschreiben. Ist das Abspeisen von Attentatsopfern in Deutschland schon zur Routine geworden?
Inzwischen ist ein sechstes Opfer – eine 52-jährige Frau – seinen Verletzungen erlegen. Olaf Scholz lobte die Hilfsbereitschaft der Einsatzkräfte vor Ort und die vielen Bürger, welche sich als freiwillige Helfer zur Verfügung stellten, um die unzähligen Verletzten zu versorgen oder einfach für die traumatisierten Zeugen da zu sein. Diesen gebührt auch zurecht Dank – allerdings reicht der Kanzler damit auch wieder einmal die Verantwortung nach unten weiter. Verantwortung, welche die Behörden hätten tragen müssen, die dutzendfach vor den Anschlagsplänen des saudischen Attentäters Taleb A. gewarnt worden waren. Mittlerweile ist Deutschland ein Staat geworden, in dem es Meldestellen für gekränkte Befindlichkeiten jeglicher Art gibt und in dem harmlose Bürger für ebenso harmlosen Spott über Politiker morgens von der Polizei aus dem Bett geholt werden. Bei der Gewaltprävention jedoch versagt der Staat, weil er trotz aller seit Jahren vorgebrachten Warnungen nichts von den potentiellen Gefahren wissen will, die im Zuge der Massenmigration mittlerweile fast täglich im Alltag Opfer fordern. Es hat sich ein Dauerkreislauf etabliert: Auf vollmundige Ankündigungen, nun endlich mit härteren Maßnahmen gegen importierte Straftäter zu reagieren, folgen mit schöner Regelmäßigkeit erst Relativierung, dann der Ruf nach weiteren »Fachkräften«.
Diese Politik hat längst den Kontakt zur Realität verloren und setzt auf die Vergesslichkeit der Bürger. Gerade die CDU, die mit ihrer Kanzlerin Merkel der Massenmigration Tür und Tor geöffnet hat, wirbt jetzt im Wahlkampf mit Forderungen nach einer kompromißloseren Asylpolitik. Man weiß durchaus um die Ängste der Bürger und will damit nach Wählern fischen. Im politischen Alltag jedoch werden diese Forderungen in einem schwarz-grünen Bündnis wirkungslos verpuffen. Die Angst vor der »Migrationslobby« ist einfach größer als die Sorge um die eigenen Bürger.
Für mich scheint es das die Hinterbliebenen einen Maulkorb bekommen, oder wie erklärt ihr euch das, das keiner Wut oder gar Hass raus lässt? Hagelt es keine Anzeigen, gegen alle Stellen die wussten das es ein Schw… ist und nichts getan haben und zusätzlich gehen die gesamte Regierung die das zulassen bis heute…!
Ich muss da immer an Herrn Karsten Hampel denken, dessen Sohn von einem Merkelgast brutalst zu Tode getreten wurde. Und obwohl die Schuld eindeutig erwiesen, der Täter feixend den Gerichtssaal verließ. Als der Vater öffentlich auf das himmelschreiende Unrecht hinwies, wurde er staatlich unter Druck gesetzt. Gefährderansprachen, Hausbesuche durch die Polizei. Verfolgung, obwohl er nur Gerechtigkeit forderte. Wir wissen also nicht, mit welchen perfiden Methoden der Unrechtsstaat die Angehörigen bzw. die Überlebenden unter Druck setzt.
Also, nicht durch den verwirrten Autofahrer !
Heutabend weder bei"heute"noch in der"Tagesschau"eine Meldung wert.
Stattdessen ausführliche Berichte über die Anzahl"rechtsextrem motivierter" Straftaten und die drohende"Machtergreifung"der FPÖ in Österreich.
Natürlich mit penetranten Framen Kickls bzw.der FPÖ als rechtspopulistisch,rechtsradikal, rechtsextrem,damit das geneigte Publikum bloß nicht auf dumme Gedanken kommt...
In dem Fall - sorry!
Inzwischen ist ein sechstes Opfer – eine 52-jährige Frau – seinen Verletzungen erlegen. Olaf Scholz lobte die Hilfsbereitschaft der Einsatzkräfte vor Ort und die vielen Bürger, welche sich als freiwillige Helfer zur Verfügung stellten, um die unzähligen Verletzten zu versorgen oder einfach für die traumatisierten Zeugen da zu sein. Diesen gebührt auch zurecht Dank – allerdings reicht der Kanzler damit auch wieder einmal die Verantwortung nach unten weiter. Verantwortung, welche die Behörden hätten tragen müssen, die dutzendfach vor den Anschlagsplänen des saudischen Attentäters Taleb A. gewarnt worden waren. Mittlerweile ist Deutschland ein Staat geworden, in dem es Meldestellen für gekränkte Befindlichkeiten jeglicher Art gibt und in dem harmlose Bürger für ebenso harmlosen Spott über Politiker morgens von der Polizei aus dem Bett geholt werden. Bei der Gewaltprävention jedoch versagt der Staat, weil er trotz aller seit Jahren vorgebrachten Warnungen nichts von den potentiellen Gefahren wissen will, die im Zuge der Massenmigration mittlerweile fast täglich im Alltag Opfer fordern. Es hat sich ein Dauerkreislauf etabliert: Auf vollmundige Ankündigungen, nun endlich mit härteren Maßnahmen gegen importierte Straftäter zu reagieren, folgen mit schöner Regelmäßigkeit erst Relativierung, dann der Ruf nach weiteren »Fachkräften«.
Diese Politik hat längst den Kontakt zur Realität verloren und setzt auf die Vergesslichkeit der Bürger. Gerade die CDU, die mit ihrer Kanzlerin Merkel der Massenmigration Tür und Tor geöffnet hat, wirbt jetzt im Wahlkampf mit Forderungen nach einer kompromißloseren Asylpolitik. Man weiß durchaus um die Ängste der Bürger und will damit nach Wählern fischen. Im politischen Alltag jedoch werden diese Forderungen in einem schwarz-grünen Bündnis wirkungslos verpuffen. Die Angst vor der »Migrationslobby« ist einfach größer als die Sorge um die eigenen Bürger.
https://t.me/BjoernHoeckeAfD/2622
Als der Vater öffentlich auf das himmelschreiende Unrecht hinwies, wurde er staatlich unter Druck gesetzt. Gefährderansprachen, Hausbesuche durch die Polizei. Verfolgung, obwohl er nur Gerechtigkeit forderte. Wir wissen also nicht, mit welchen perfiden Methoden der Unrechtsstaat die Angehörigen bzw. die Überlebenden unter Druck setzt.