Unfassbar: Arzt aus Zschopau sieht in Ungeimpften eine Gefährdung der Allgemeinheit, verweigert Behandlung und erteilt Patientin sogar Hausverbot!
Das erinnert an dunkle Zeiten: Ganze Bevölkerungsgruppen - in dem Fall Ungeimpfte - werden als gemeingefährlich abgestempelt, ihnen wird sogar die medizinische Handlung verweigert. Und das im Jahr 2021. Nicht in einem Land der dritten Welt unter einem autoritären Herrscher, sondern im erzgebirgischen Zschopau.
Lest euch das Schreiben eines Arztes (!) an eine Patientin, die dringend medizinische Hilfe braucht, durch. Erkennt den Hass zwischen den Zeilen. Und fragt doch den Verfasser, wie er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, Menschen, die sich keiner Impfung aussetzen wollen, so herabzuwürdigen!
Praxis für Gefäßmedizin Zschopau
Herr PD Dr. med Hans-Joachim Kruse
Gabelsbergerstr. 3
09405 Zschopau - Deutschland
Telefon: 03725342770
E-Mail: hjkruse@gmx.de
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PS.: Menschen die das gut finden sind genau jene welche auch damals zu den Mitläufern zählten.
Politiker heißen Mobbing gegen Andersdenkende gut...
So let it begin und zerstört deren Existenzen, wirtschaftlich, sozial, familiär...wo immer ihr sie erwischt!
Voll Fake
Nur glaube ich nicht alles. Ihr werft doch den Gutmenschen auch vor das die alles glauben.
Einfach objektiv bleiben. Gibt nicht nur schwarz oder weiss...links oder rechts.
" ihre Behandlung " schreibt sicher eher ein Arzt.
Aber glaubt was ihr wollt🤣
Den Hippokratischen Eid in der Ursprungsform gibt es nicht mehr weil veraltet, sondern das Genfer (Ärzte-)Gelöbnis.
Vom Weltärztebund 1948 in Genf beschlossene Neufassung der ärztlichen Berufspflichten (in Anlehnung an den Hippokratischen Eid; vom Dtsch. Ärztetag modifiziert):
"Bei meiner Aufnahme in den ärztl. Berufsstand gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung u. Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren. Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztlichen Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werde meinen Lehrern u. Kollegen die schuldige Achtung erweisen. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre."