In einem Interview mit Cicero nach der Bekanntgabe des Rauswurfs von El-Hassan beklagte sie „den Mangel an journalistischen Standards“ der Bild. Sie unterstellt der Zeitung, dass sie für ihre Enthüllungsgeschichte über El-Hassan auf Recherchen des rechten Bloggers Irfan Peci zurückgegriffen, diese Quelle aber nicht genannt habe. Sie sagt, die Zeitung sei „rechtsgerichtet“ und „islamophob“.
Man sollte mal genaue gesetzliche Standards setzen, welche Menschen überhaupt auf (tatsächlich erfolgte) Missstände aufmerksam machen dürfen. Und zudem, welche Art von Zeitungen über welche (tatsächlich erfolgten) Ereignisse berichten darf. Dann würden wir mal einen Überblick bekommen, und nicht immer solche Fehler machen.
Wenn die Aufdeckung islamistischer Umtriebe der größere Skandal ist als die islamistischen Umtriebe selbst, dann weißt du, dass du in Deutschland bist und Irfan alles richtig macht.
Zumindest einer der Gründer von KKR dem der Großteil des Axel Springer Verlags gehört ist jüdischer Abstammung... könnte also glatt sein, dass daher die Investment Firma KKR dem Antisemitismus keinen Vorschub leistet und entsprechende Vorkommnisse durch ihre Firmen nicht unter den Teppich kehrt?
Und zudem, welche Art von Zeitungen über welche (tatsächlich erfolgten) Ereignisse berichten darf.
Dann würden wir mal einen Überblick bekommen, und nicht immer solche Fehler machen.
Anfang.
Alle Fragen beantwortet. 👍
KÖLLE ALLAH‼🤡