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Mehrere Stadtratsmitglieder aus Halle fordern aktuell wegen dem "Impfgate" den Rücktritt des Oberbürgermeisters Bernd Wiegand. Besonders hervor tun sich hierbei Stadtratsmitglieder der Partei Die "Linke" (leider nicht auf der Seite der Arbeiterklasse) und die Grünen. Diese Forderungen und ihre Hintergründe sollten dezidiert hinterfragt werden.

Bekanntermaßen bedienen sich Vertreter der PdL und der Grünen gerne des Vorwurfs der "Kontaktschuld" oder "Sippenhaftung". Da Vertreter ihrer Parteien durch die Kungelei des OB's widerrechtlich geimpft wurden zählt demnach auch hier: Mitgehangen - mitgefangen! Ihre Rücktrittsforderungen können NUR ernst genommen werden, wenn sie zusichern würden, dass sie ihre Geimpften - im Fall der PdL der Fraktionschef - ebenfalls zum Rücktritt bewegen und niemand aus ihren Reihen als kommenden OB aufstellen werden.

t.me/SandraGabriel269

3 comments

Forderung nach direkter Demokratie in Permanenz stellt einen schwer verdaulichen Brocken dar. Aber eine App mit Abstimmungsfunktionen (in Sicherheits- und Datenschutzfragen vom ChaosComputerClub betreut) wäre doch leicht vermittelbar und würde nicht nur Wiegand sondern den gesamten Stadtrat in den unbezahlten Urlaub schicken. Soll sie Mamazon heißen, um Jeff Bezos zu zeigen, dass die Menschen ihm auf den Fersen sind, aber technisch-kommunikative Inspiration zu schätzen wissen. Vertragsgebundene Expertise berät Abstimmungsinhalte vom Ei bis zur Henne und achtet beispielsweise auf aktiv hergestellte und passiv respektierte Gesetzeskonformität. Zum Beispiel verbietet eine neue Stadtverfassung künftig jeden Machtverzicht des Bürgers und die Wahl jeglicher neuer Entmachtungsinstanzen. Wiegand und andere in ihren privilegierten Machtpositionen durch irgendwelche Nachfolger zu ersetzen und sich Besserung zu erhoffen, ist illusionär.
Stefan
Entschuldige....aber da wird wieder nichts dabei rauskommen und es wird auch keinen Rücktritt geben...denn eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus .....und wenn ich schon die Parteien lese die Linke und die Grünen wird das schon zweimal nichts .....es wird im Sande verlaufen wie so vieles....Deutschland geht den Bach runter und das in großen Schritten
R R
Forderung nach direkter Demokratie in Permanenz stellt einen schwer verdaulichen Brocken dar. Aber eine App mit Abstimmungsfunktionen (in Sicherheits- und Datenschutzfragen vom ChaosComputerClub betreut) wäre doch leicht vermittelbar und würde nicht nur Wiegand sondern den gesamten Stadtrat in den unbezahlten Urlaub schicken. Soll sie Mamazon heißen, um Jeff Bezos zu zeigen, dass die Menschen ihm auf den Fersen sind, aber technisch-kommunikative Inspiration zu schätzen wissen. Vertragsgebundene Expertise berät Abstimmungsinhalte vom Ei bis zur Henne und achtet beispielsweise auf aktiv hergestellte und passiv respektierte Gesetzeskonformität. Zum Beispiel verbietet eine neue Stadtverfassung künftig jeden Machtverzicht des Bürgers und die Wahl jeglicher neuer Entmachtungsinstanzen. Wiegand und andere in ihren privilegierten Machtpositionen durch irgendwelche Nachfolger zu ersetzen und sich Besserung zu erhoffen, ist illusionär.
Vielleicht ist der Zulauf durchaus nicht von billiger Schlichtheit der Ziele sondern von schlichter Glaubwürdigkeit der Abhilfe abhängig. Wer glaubt schon, dass sich was ändert, wenn Wiegand geht? Aber viele kluge Menschen quer durch die Bevölkerung, dürften dem Gedanken durchaus etwas abgewinnen, dass ihre bisher machtlose, aber den Alltag randvoll ausfüllende Kommunikationsroutine mit praktischer schicksalsbestimmender Wirkung aufgeladen würde. [Für den Anfang vielleicht ein echter Knallbonbon-Probelauf... was immer als realisierbare Phantasie in den Köpfen der Hallenser herumspukt. Eine einzige transparente Erfolgsgeschichte eröffnet neue Horizonte. ;))]