Zwickauer Oberbürgermeisterin hebt erneut Beschluss für Bundeswehr-Werbeverbot auf: Freitag (14. März) Demonstration für den Frieden!Die Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt kann die demokratische Mehrheit, mit welcher der Stadtrat gleich zweimal ein Werbeverbot für die Bundeswehr beschlossen hat, einfach nicht akzeptieren - Arndt hat dem Beschluss erneut widersprochen, jetzt soll das Landratsamt darüber entscheiden, ob ein Werbeverbot überhaupt zulässig ist. Deutlicher könnte die Ignoranz gegenüber der Kommunalpolitik kaum zum Ausdruck gebracht werden.
Freitag (14. März) Demonstration für die Friedensstadt Zwickau!Berechtigterweise sind immer mehr Zwickauer über dieses Vorgehen aufgebracht und wollen sich in Zeiten stetiger Aufrüstung für den Frieden einsetzen. Am kommenden Freitag (14. März) findet deshalb eine Demonstration gegen Krieg und Aufrüstung Stadt. Für eine wirkliche Friedensstadt Zwickau. Und natürlich für Politiker, die den Willen des Volkes und der gewählten Volksvertreter auch akzeptieren. Arndt muss weg!
Los geht es um 17 Uhr auf dem Hauptmarkt in Zwickau, seid dabei!FREIE SACHSEN: Wir vernetzen und informieren den Widerstand - folgt uns bei Telegram!
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Nicht Menschengemacht!
hätte da noch eine Idee, wenn die Werbung unbedingt bleiben muss: Dann sollte man doch sichtbare Aufkleber analog der Tabakwerbung verlangen, welche ja auch die Gesundheit beeinträchtigt bzw. den Tod herbeiführen kann.
So z.B. mit der Aufschrift: "Bundeswehr im Einsatz kann zu Psychosen, Invalidität und Tod führen." Vielleicht noch mit der Ergänzung entsprechender Bilder.
Wie wäre es eigentlich mit Präsidialdemokratie im besten Deutschland aller Zeiten, ich würde die attraktive junge Frau wählen, so als Kompromiss zwischen den Lagern. 🤔😁
Oder auch parlamentarische Demokratie.... alle haben Vor und Nachteile.
Ich seh da da jetzt keine allzu großen Unterschiede.
Aus meiner Sicht ist Politik immer eine Sache,wo Fehler gemacht werden und die politische Macht nur auf Zeit vergeben werden darf. Dazu ist die Kontrolle durch die Opposition und Medien sehr wichtig.
Es gibt zu viele kleine Diktatoren in der Welt.😉
Das ist eine Lehre aus der Geschichte.
Man sieht doch, wo es zum Beispiel anfängt schief zu laufen wie in den USA.
Die USA sind das Arschloch in 4 Jahren los, die Russen werden ihren Diktator nicht mehr los.
Ich denke auch, viele haben viel zu hohe Erwartungen an Politik. Die Politiker unterliegen auch vielen Zwängen, die sie nicht oder nur begrenzt beeinflussen können.
Trump palavert und verspricht viel,er kann längst nicht alles umsetzen.
Sarah kannst Du doch jetzt schon wählen. Nur ist sie auch ziemlich abgehoben von der Realität und mangelnde innerparteiliche Demokratie fällt Frau Stalinknecht jetzt auf die Füße. Sie hatte Chancen, hat aber Fehler gemacht.Die Zukunft wird zeigen, ob sie noch weitere Chancen bekommt.