"So ist es stets gewesen: Vergewaltigung war die Begleiterscheinung von Religionskriegen: Während des ersten Kreuzzuges schändeten Ritter und Pilger auf ihrem Weg nach Konstantinopel nebenbei Frauen. Vergewaltigung begleitete auch Revolutionskriege: George Washington berichtete am 22. Juli 1780 in seinen Aufzeichnungen von einem Thomas Brown aus dem siebenten Pennsylvanian Regiment, der als Wiederholungstäter für eine Vergewaltigung in dem Ort Paramus zum Tode verurteilt wurde. Zu Vergewaltigungen kommt es in Kriegszeiten unabhängig davon, ob man den jeweiligen Krieg für „gerecht“ oder „ungerecht“ hält.
Vergewaltigungen gehörten im Ersten Weltkrieg zu den Terrormitteln der deutschen Truppen in Belgien. Mit Vergewaltigungen rächte sich die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg auf ihrem Marsch nach Berlin an den Deutschen. Vergewaltigt wird in Kriegszeiten immer und überall, unabhängig von Nationalität und geographischer Lage. Als die pakistanische Armee in Bangladesh kämpfte, waren die Vergewaltigungen „bedauerlicherweise“ nicht unter Kontrolle zu halten, wie sich der Außenminister später äußerte. In Vietnam erreichte die Vergewaltigungswelle ihren Höhepunkt, als die amerikanischen Gis bei ihren Such- und Vernichtungsaktionen im vietnamesischen Bergland aus purer Langeweile über die Frauen herfielen…"
Hab mir den Artikel mal komplett durchgelesen, er ist ja nach der Vergewaltigung mit der nächsten Bahn zu seiner Unterkunft zurückgefahren.... Wär ich bei sowas in der Nähe gewesen, verspreche ich, wäre er nie bis zur Bahn gekommen und wäre auch sonst niewieder irgendwo aufgetaucht... 😡 Dieses miese Stück Dreck, Typen wie der gehören ausgelöscht, genauso wie die Messerstecher.
Die täglichen "kleineren" Einzelfälle schaffen es gerade jetzt noch weniger in Tagesschau und Co. als die Monate davor. Der Michel braucht aber noch etwas um aufzuwachen. Die Einheitsparteien zittern: Bitte kein großes Ding mehr vorm 23.02.!
Ich würde die alte Christliche Gesetze bevorzugen . In einem entsprechenden Schwulen Club bringen , drinnen fest binden und ihn paar Tage später abholen. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich wette es hört schlagartig auf. Am bestens noch Filmen und in jedem Asylantheim zeigen,,was mit Vergewaltiger passiert.
Tim K.
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Frauen die sich unanständig verhalten, also sich unangemessen bekleidet von zu Hause entfernen, genießen diesen Schutz nicht.
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Du wirst mir später auf jeden Fall danken
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"So ist es stets gewesen: Vergewaltigung war die Begleiterscheinung von Religionskriegen: Während des ersten Kreuzzuges schändeten Ritter und Pilger auf ihrem Weg nach Konstantinopel nebenbei Frauen.
Vergewaltigung begleitete auch Revolutionskriege: George Washington berichtete am 22. Juli 1780 in seinen Aufzeichnungen von einem Thomas Brown aus dem siebenten Pennsylvanian Regiment, der als Wiederholungstäter für eine Vergewaltigung in dem Ort Paramus zum Tode verurteilt wurde. Zu Vergewaltigungen kommt es in Kriegszeiten unabhängig davon, ob man den jeweiligen Krieg für „gerecht“ oder „ungerecht“ hält.
Vergewaltigungen gehörten im Ersten Weltkrieg zu den Terrormitteln der deutschen Truppen in Belgien. Mit Vergewaltigungen rächte sich die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg auf ihrem Marsch nach Berlin an den Deutschen. Vergewaltigt wird in Kriegszeiten immer und überall, unabhängig von Nationalität und geographischer Lage. Als die pakistanische Armee in Bangladesh kämpfte, waren die Vergewaltigungen „bedauerlicherweise“ nicht unter Kontrolle zu halten, wie sich der Außenminister später äußerte. In Vietnam erreichte die Vergewaltigungswelle ihren Höhepunkt, als die amerikanischen Gis bei ihren Such- und Vernichtungsaktionen im vietnamesischen Bergland aus purer Langeweile über die Frauen herfielen…"
https://www.emma.de/artikel/vergewaltigung-krieg-gegen-frauen-317219
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