Sächsische Autonomie als Vision? Der Roman "Hermann muss fallen" gibt der Utopie einen politischen Rahmen!Der spannende Polit-Roman "Hermann muss fallen" erschien bereits im Jahr 2020 - und das nicht einmal in Sachsen. Doch er verknüpft in brillanter Form das politische Wirken in einem "Deutschland der nahen Zukunft", in dem eine muslimische Kanzlerin regiert, mit dem Streben nach einem autonomen sächsischen (Teil-)Staat, den eine neue Bewegung schaffen will. Vielleicht hatte der Autor damals schon eine Vision, die heute immer mehr Menschen verfolgen!
Der Sachsenversand hat das Buch vor einiger Zeit in größerer Stückzahl erwerben können und auf den sächsischen Markt gebracht. 440 Seiten Lesestoff, der zum Nach- und Umdenken anregt. Und eine große Vision mit Ideen füttert!
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@freiesachsen
Sie ziehen sich durch ganz [jetzigen] Deutschland. Von Kehlheim, Rüdesheim, Leipzig und viele mehr. Sie zu vernichten wäre wie Deutsche zu vernichten. Die Schlacht im Teutoburger Wald in dem Aminius den großen römischen Feldherren Varius besiegte müsste eigentlich jeder Deutsche kennen als die deutsche Geschichte begann.
Warum soll Sachsen untergehen wollen, nur weil andere Landstriche das eigene verleugnen. Wir sind eben Rääächts, der pöse Osten, aber dafür frei!