Leo Tolstoi, der das Meisterwerk 'Krieg und Frieden' erschaffen hat, hat ma gesagt: 'Solange es Schlachthäuser gibt, gibt es Schlachtfelder'...die Verbrechen an unseren lieben unschuldigen und wunderbaren Mitgeschöpfen sind sooo grausam. ich find das alles fürchterlich und will NICHT Teil dieses Verbrechens sein!!! (an alle Currywurst- und Schnitzel-Esser). Ihr, die diese bösartigen Taten zulasst werdet für IMMER in der HÖLLE schmoren...Karma is a B.I.T.C.H.
Die Medien lügen fast immer, wenn die über Trump lügen, dann lügen sie sicher auch über andere ausländische Geschehen, da muss man immer selber nochmal schauen. Ich denke auch, dass es öfter mal kommunikations Probleme sind in Kommentaren, jedes Gehirn funktioniert anders.
Das mit den Katzen ist genauso schlimm. Ich bin mir sicher, dass wenn man einen Aufruf oder dergleichen gestartet hätte, dann hätte man bestimmt 1000 Leute in Deutschland, bzw. Europa gefunden, die ne Katze oder mehr adoptiert hätten. Tiere töten, ohne dass man sie isst oder aus Not, ist unmoralisch, egal ob Hund, Katze oder Wildtier.
Ich selber besitze auch sowohl Hund und Katze, also hab keinen bias. Das Problem mit Katzen ist allerdings weniger, dass sie gefährlich sind für den Menschen, sondern eher ne Katastrophe für die Vogelwelt, deshalb hatte Neuseeland auch verboten Katzen rauszulassen und für ne Weile sogar Kindern erlaubt Katzen zu jagen und zu töten, absolut grausam.
Aber das rechtfertigt immernoch kein töten, stattdessen sollte man eher schauen, ob man nicht Katzen während Brutzeit nicht rauslassen darf, aber naja. Kenne leider nicht die Details, weshalb die Katzen getötet wurden, kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass es irgendwie gerechtfertigt war.
Ich bin auch strikt gegen Tiere holen und dann wieder weggeben, da bin ich auch sehr konsequent.
Das mit den Hunden hätte gar nicht erst soweit kommen dürfen, dennoch im Gegensatz zu vielen Flüchtlingen, sind Hunde, die sich trauen Menschen zu töten in der Regel tatsächlich traumatisiert, krank, oder am Verhungern. Ich finde halt einfach, dass alle zu töten der falsche Ansatz ist, man sollte versuchen so viele wie möglich zu retten, damit weder Hund noch Menschen zu Schaden kommen - Mir tun die Opfer und die Hunde leid.
Aber ich denke, da müsste der Staat schon stark eingreifen, weil es sonst zu lange dauern würde so eine Masse an Hunden irgendwo unter zu bringen, wo sie sich nicht gegenseitig zerfleischen. Vielleicht erstmal größere Gebiete außerhalb von Städten abzäunen, die Hunde einfangen und dort erstmal laufen lassen, bis man einen richtigen Plan hat. Um weitere Opfer zu vermeiden, aber ab den Punkt ist es leider nur noch Hypothetisch und wird offensichtlich nicht passieren. :/ (Hab mal wieder intentionally n Text geschrieben, sorry.)
Burak
Friedrich ich habe 2 Streunerkatzen. 5 Igel, 2 Hunde, und habe mehrere tausend Euro für bedürftige Tiere gespendet und mache es immer noch. Ich verstehe dich einfach nicht und das ist auch gut so. Handle erst selber, danach kannst du dein geistigen Erguss hier ausbreiten. DANKE
Daniel
Bin kein großer Hundefan und ich denke wir haben weitaus dringlichere Probleme als wie andere Staaten mit ihren verwilderten Haustieren umgehen.
K. B.
Ich bin der Spinner? Wenigstens weiß ich das gewehrt mit e geschrieben wird und nicht mit ä 😂😂👍
Die gewisse Art von Lebewesen vermehren sich wie eine Rattenplage, Leben Zeugen sichert das Leben und das Einkommen zumindest hier im Lande. Was dabei heraus kommt sieht man hier tagtäglich . Da sollte man ansetzen .
Wie wäre es mit "Tötung von aggressiven und gefährlichen Menschen"?
Mader Reiner
🤡🤡🤡 dein Einstellung zu Tieren zeigt nur wie degeneriert diese Gesellschaft mittlerweile ist.
Jaroslava Cirhanová
Es hat keinen Sinn stark erkranke Tier mit viel Geld zu heilen .Es ist besser die finanziellen Mittel für die gesunden Tiere zu gebrauchen .Und manche auch zu erlösen ,man kann nicht alle retten .So vernünftig muß man sein .Machen was geht ,aber es gibt grenzen.Mir würde es auch lieber sein das von den Asylbewerber abziehen.Und den Tieren zugute führen.
Mader Reiner
Was haben streunende Hunde in Wäldern oder an Stränden zu suchen? Du bist so losgelöst vom eigentlichen Thema!
Leider ist es so, daß in südlichen Ländern Hunde nur als Wachhund gehalten werden und draußen außerhaus gehalten werden. Werden sie zu teuer oder krank, werden sie auf der Straße entsorgt und landen in den Tötungsstationen.
Obwohl ich das eigentlich nicht wirklich mag, wäre es vielleicht gut für Länder, wo viele Hunde ausgesetzt werden, chips für Hunde verpflichtend einzuführen. Da kann man leicht nachvollziehen, wer sein Hund aussetzt und saftige Strafen verhängen. Eventuell gibt es so in ein Paar Jahren nicht mehr das problem der gefährlichen Strassenhunde, die nachts manchmal echt gefährlich werden.
Dann mach mal die Kohle locker für diese dreckigen Köter👍👍
Andrea Wylezol
Welche Straßenhunde meinen die?
Lola Glass
Kann mich erinnern das viele Türken Angst vor Hunden haben. Hunde spüren das. Außerdem erinnere ich an Hunde Bordelle. Natürlich auch mit anderen Tieren. Aber wird ein Hund dann aggressiv, stirbt er. Streunende Hunde sind ein Problem. Ebenso übertriebene Tierretter.
Ich denke auch, dass es öfter mal kommunikations Probleme sind in Kommentaren, jedes Gehirn funktioniert anders.
Das mit den Katzen ist genauso schlimm. Ich bin mir sicher, dass wenn man einen Aufruf oder dergleichen gestartet hätte, dann hätte man bestimmt 1000 Leute in Deutschland, bzw. Europa gefunden, die ne Katze oder mehr adoptiert hätten. Tiere töten, ohne dass man sie isst oder aus Not, ist unmoralisch, egal ob Hund, Katze oder Wildtier.
Ich selber besitze auch sowohl Hund und Katze, also hab keinen bias.
Das Problem mit Katzen ist allerdings weniger, dass sie gefährlich sind für den Menschen, sondern eher ne Katastrophe für die Vogelwelt, deshalb hatte Neuseeland auch verboten Katzen rauszulassen und für ne Weile sogar Kindern erlaubt Katzen zu jagen und zu töten, absolut grausam.
Aber das rechtfertigt immernoch kein töten, stattdessen sollte man eher schauen, ob man nicht Katzen während Brutzeit nicht rauslassen darf, aber naja. Kenne leider nicht die Details, weshalb die Katzen getötet wurden, kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass es irgendwie gerechtfertigt war.
Ich bin auch strikt gegen Tiere holen und dann wieder weggeben, da bin ich auch sehr konsequent.
Das mit den Hunden hätte gar nicht erst soweit kommen dürfen, dennoch im Gegensatz zu vielen Flüchtlingen, sind Hunde, die sich trauen Menschen zu töten in der Regel tatsächlich traumatisiert, krank, oder am Verhungern.
Ich finde halt einfach, dass alle zu töten der falsche Ansatz ist, man sollte versuchen so viele wie möglich zu retten, damit weder Hund noch Menschen zu Schaden kommen - Mir tun die Opfer und die Hunde leid.
Aber ich denke, da müsste der Staat schon stark eingreifen, weil es sonst zu lange dauern würde so eine Masse an Hunden irgendwo unter zu bringen, wo sie sich nicht gegenseitig zerfleischen. Vielleicht erstmal größere Gebiete außerhalb von Städten abzäunen, die Hunde einfangen und dort erstmal laufen lassen, bis man einen richtigen Plan hat. Um weitere Opfer zu vermeiden, aber ab den Punkt ist es leider nur noch Hypothetisch und wird offensichtlich nicht passieren. :/ (Hab mal wieder intentionally n Text geschrieben, sorry.)
Du bist so losgelöst vom eigentlichen Thema!
Außerdem erinnere ich an Hunde Bordelle. Natürlich auch mit anderen Tieren. Aber wird ein Hund dann aggressiv, stirbt er.
Streunende Hunde sind ein Problem. Ebenso übertriebene Tierretter.