Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat sich nach seiner Kür zum Thüringer Direktkandidat für den Bundestag von der AfD abgegrenzt. Er wolle mit seiner Reputation und seinen Anhängern dafür sorgen, der AfD Stimmen bei der Bundestagswahl am 26. September abzunehmen und helfen, für die CDU das Kanzleramt zu verteidigen, sagte der 58-Jährige nach seiner Wahl zum Direktkandidaten im Südthüringer Bundestagswahlkreis 196 (siehe Update vom 30. April, 20.39 Uhr). Eine Zusammenarbeit mit der AfD, die sich radikalisiert habe, sei ausgeschlossen, so Maaßen.
Welche Hoffnung? Der Mann hat an der Zerstörung Deutschlands mitgewirkt. Doppelte Staatsbürgerschaft und Multi-Kulti stammt aus seiner Feder. Der hat unter Schily gedient. Mal selber recherchieren. Und was ist mit Anis Amri?
All diese maden müssen weg...