Ach, nur der Vollständigkeit halber: Kerkelings Grossvater war wohl ein Berufsverbrecher.
Verurteilung wegen Bandendiebstahls!
Im Oktober 1933 wurde Hermann #Kerkeling zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt, da er als Kopf einer Gruppe identifiziert wurde, die für mehrere Diebstähle verantwortlich gewesen sein soll.
Gab es diesbezüglich auch schon ein Statement von Hape? Ich frage nur vorsichtshalber.
also für seine Vorfahren kann er nix, aber seit Corona ist der für mich eh gestorben .
Leon_22
Kommunisten sind ja Diebe ... 🤷♂️
Tim K.
Ich wollte das hier nur kurz teilen; ich kann es wärmstens empfehlen. Dieser Kanal war für mich und meine Kollegen unglaublich hilfreich – ihr solltet unbedingt mal reinschauen. 👇
Nein, bislang gibt es kein öffentliches Statement von Hape Kerkeling zu den konkreten Vorwürfen des Bandendiebstahls. Wmgen Die von dir genannten Details stammen aus zeitgenössischen Zeitungsberichten (u. a. Wanne-Eickeler Zeitung Juni 1933 und Westfälisches Volksblatt Oktober 1933). Darin wird Hermann Anton Kerkeling als „erheblich vorbestrafter Arbeiter“ und Anführer einer Bande aus Scherlebeck beschrieben, die für zahlreiche Einbrüche und Diebstähle (u. a. Vieh, Geflügel) verantwortlich gemacht wurde. Im Oktober 1933 wurde er deswegen zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. Wenige Wochen später folgte vor dem Oberlandesgericht Hamm eine zusätzliche Verurteilung wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ (kommunistische Flugblattaktion), wodurch die Gesamtstrafe auf neun Jahre stieg. Wmgen Hape Kerkeling hat die Geschichte seines Großvaters mehrfach öffentlich thematisiert – insbesondere in seinem Buch Gebt mir etwas Zeit (Recherche u. a. bei den Arolsen Archives) und in seiner Rede beim Buchenwald-Gedenken im April 2026. Dabei stellt er den politischen Widerstand (Flugblattverteilung gegen das NS-Regime kurz nach der Machtübernahme) und die anschließende Verfolgung (Gestapo-Haft in „ Hölle von Recklinghausen“, Zuchthaus, dann KZ Buchenwald als politischer Häftling Nr. 6117) in den Mittelpunkt. Die Diebstahlsvorwürfe werden in älteren Darstellungen teilweise am Rande erwähnt („unter anderem auch Einbruch und Diebstahl“), aber nicht detailliert ausgeleuchtet. Arolsen-archives Die genealogische Auswertung der Zeitungsberichte und die damit verbundene öffentliche Thematisierung als „Bandendieb“ datiert erst vom August 2026 (AG Westmünsterland Genealogie). Dort wird ausdrücklich festgehalten, dass sich Hape Kerkeling zu diesen Aspekten bislang nicht geäußert hat. Auch in seinen späteren öffentlichen Auftritten (z. B. Rede vor der SPD-Fraktion oder im Thüringer Landtag Ende September 2026) geht er nicht darauf ein – er bleibt beim bekannten Narrativ des politisch Verfolgten und KZ-Überlebenden. Wmgen Kurz gesagt: Die Fakten zum Diebstahlsurteil sind dokumentiert und inzwischen öffentlich diskutiert, aber eine direkte Stellungnahme von Hape dazu fehlt bisher.
Verpiss Dich, Du lästige Kanalratte!!! Wer ist denn eigentlich Dein Geldgeber, bei wem stehst Du auf der Gehaltsliste? Tim, das Original, kann es nicht sein, denn er hätte sich schon geäußert, im Gegenteil zu Dir Kanalratte! 😉
Neeeee, die waren schließlich Kult! 🤣🤣🤣
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Ihr werdet es mir später danken!
Nein, bislang gibt es kein öffentliches Statement von Hape Kerkeling zu den konkreten Vorwürfen des Bandendiebstahls.
Wmgen
Die von dir genannten Details stammen aus zeitgenössischen Zeitungsberichten (u. a. Wanne-Eickeler Zeitung Juni 1933 und Westfälisches Volksblatt Oktober 1933). Darin wird Hermann Anton Kerkeling als „erheblich vorbestrafter Arbeiter“ und Anführer einer Bande aus Scherlebeck beschrieben, die für zahlreiche Einbrüche und Diebstähle (u. a. Vieh, Geflügel) verantwortlich gemacht wurde. Im Oktober 1933 wurde er deswegen zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. Wenige Wochen später folgte vor dem Oberlandesgericht Hamm eine zusätzliche Verurteilung wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ (kommunistische Flugblattaktion), wodurch die Gesamtstrafe auf neun Jahre stieg.
Wmgen
Hape Kerkeling hat die Geschichte seines Großvaters mehrfach öffentlich thematisiert – insbesondere in seinem Buch Gebt mir etwas Zeit (Recherche u. a. bei den Arolsen Archives) und in seiner Rede beim Buchenwald-Gedenken im April 2026. Dabei stellt er den politischen Widerstand (Flugblattverteilung gegen das NS-Regime kurz nach der Machtübernahme) und die anschließende Verfolgung (Gestapo-Haft in „ Hölle von Recklinghausen“, Zuchthaus, dann KZ Buchenwald als politischer Häftling Nr. 6117) in den Mittelpunkt. Die Diebstahlsvorwürfe werden in älteren Darstellungen teilweise am Rande erwähnt („unter anderem auch Einbruch und Diebstahl“), aber nicht detailliert ausgeleuchtet.
Arolsen-archives
Die genealogische Auswertung der Zeitungsberichte und die damit verbundene öffentliche Thematisierung als „Bandendieb“ datiert erst vom August 2026 (AG Westmünsterland Genealogie). Dort wird ausdrücklich festgehalten, dass sich Hape Kerkeling zu diesen Aspekten bislang nicht geäußert hat. Auch in seinen späteren öffentlichen Auftritten (z. B. Rede vor der SPD-Fraktion oder im Thüringer Landtag Ende September 2026) geht er nicht darauf ein – er bleibt beim bekannten Narrativ des politisch Verfolgten und KZ-Überlebenden.
Wmgen
Kurz gesagt: Die Fakten zum Diebstahlsurteil sind dokumentiert und inzwischen öffentlich diskutiert, aber eine direkte Stellungnahme von Hape dazu fehlt bisher.
Wer ist denn eigentlich Dein Geldgeber, bei wem stehst Du auf der Gehaltsliste?
Tim, das Original, kann es nicht sein, denn er hätte sich schon geäußert, im Gegenteil zu Dir Kanalratte! 😉