Hier ist das Online-Denunzianten-Formular der Stadt Essen. Ich fordere hier ausdrücklich NICHT zum Fluten von Meldungen auf! Die persönlichen Angaben sind zwar optional (!), aber Ihr hinterlasst Eure IP-Adresse!
Ich habe schon zweimal was geschrieben. Es war nichts was mich angreifbar macht aber doch etwas von Denunziantentum. Das musste mal gesagt werden!
Flo
Ich sag nur der Server von denen gehört geflutet. Mal schauen ob Anonymus oder eine andere Hackergruppe sich dem an nimmt. Wo bei die Hacker sind nicht mehr das für was sie früher standen genau so wie die Antifanten. Bei den Hackern hab ich noch ein bisschen Hoffnung.
vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne nehme ich zu Ihrer Kritik am Online-Formular der Stadt Essen, um Verstöße gegen die Coronaschutzregelungen zu melden, Stellung.
Seit Einführung der Coronaschutzverordnung des Landes hat die Essener Stadtverwaltung immer wieder eine sehr hohe Beschwerdelage von Bürger*innen. Aufgrund dieses hohen Beschwerdeaufkommens haben wir uns deshalb als Verwaltung dazu entschieden, diese besser zu „kanalisieren“, damit die Beschwerdelagen aufgenommen, beurteilt und abgearbeitet werden und die Bürger*innen eine Rückmeldung erhalten können. Oberbürgermeister Thomas Kufen ist es persönlich ein besonderes Anliegen, dass alle an ihn oder an die Stadt gerichteten Anfragen, auch beantwortet werden.
Bis heute hatte das Ordnungsamt der Stadt Essen telefonisch die höchste Beschwerdelage. Über das Online-Formular sind rund ein Viertel der Beschwerden erfolgt. Insgesamt wurden davon rund ein Drittel als echte Beschwerden gewertet. Den Beschwerden mussten und müssen wir selbstverständlich nachgehen. Dazu ist die Stadt verpflichtet, egal ob eine telefonische oder eben eine schriftliche Meldung erfolgt. In vielen Fällen konnte kein Verstoß gegen die Coronaschutzverordnung festgestellt werden, in ebenso vielen Fällen reichte eine Belehrung und Ermahnung aus. Es gab aber eben auch Fälle, in denen Verstöße festgestellt wurden und diese geahndet werden mussten.
Insofern handelt es sich bei dem besagten Online-Formular, das darüber hinaus nie aktiv beworben wurde, eben nicht um die Förderung von „Denunziantentum“, sondern um eine Hilfe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung – vornehmlich des Kommunalen Ordnungsdienstes – bei der Bearbeitung von Meldungen, die sowieso telefonisch, postalisch, per E-Mail oder über andere Kanäle eingehen und bearbeitet werden müssen.
Vor diesem Hintergrund hoffe ich auf ein besseres Verständnis für dieses Vorgehen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Lisa Hahne Projektmanagement
Stadt Essen Der Oberbürgermeister Presse- und Kommunikationsamt Rathaus Porscheplatz 45121 Essen www.essen.de
Oh und glaubt mir, diese Scheiße werden sehr viele Leute ausgiebig nutzen. Es gibt so viele miese Denunzianten. Das erleben wir jeden Tag beim Einkaufen.
Reiner Iffland ❌🇩🇪
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Seit Einführung der Coronaschutzverordnung des Landes hat die Essener Stadtverwaltung immer wieder eine sehr hohe Beschwerdelage von Bürger*innen.
Aufgrund dieses hohen Beschwerdeaufkommens haben wir uns deshalb als Verwaltung dazu entschieden, diese besser zu „kanalisieren“, damit die Beschwerdelagen aufgenommen, beurteilt und abgearbeitet werden und die Bürger*innen eine Rückmeldung erhalten können. Oberbürgermeister Thomas Kufen ist es persönlich ein besonderes Anliegen, dass alle an ihn oder an die Stadt gerichteten Anfragen, auch beantwortet werden.
Bis heute hatte das Ordnungsamt der Stadt Essen telefonisch die höchste Beschwerdelage. Über das Online-Formular sind rund ein Viertel der Beschwerden erfolgt. Insgesamt wurden davon rund ein Drittel als echte Beschwerden gewertet.
Den Beschwerden mussten und müssen wir selbstverständlich nachgehen. Dazu ist die Stadt verpflichtet, egal ob eine telefonische oder eben eine schriftliche Meldung erfolgt. In vielen Fällen konnte kein Verstoß gegen die Coronaschutzverordnung festgestellt werden, in ebenso vielen Fällen reichte eine Belehrung und Ermahnung aus. Es gab aber eben auch Fälle, in denen Verstöße festgestellt wurden und diese geahndet werden mussten.
Insofern handelt es sich bei dem besagten Online-Formular, das darüber hinaus nie aktiv beworben wurde, eben nicht um die Förderung von „Denunziantentum“, sondern um eine Hilfe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung – vornehmlich des Kommunalen Ordnungsdienstes – bei der Bearbeitung von Meldungen, die sowieso telefonisch, postalisch, per E-Mail oder über andere Kanäle eingehen und bearbeitet werden müssen.
Vor diesem Hintergrund hoffe ich auf ein besseres Verständnis für dieses Vorgehen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Lisa Hahne
Projektmanagement
Stadt Essen
Der Oberbürgermeister
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus Porscheplatz
45121 Essen
www.essen.de