"Meine Mutter erklärte mir, dass sie diese Entscheidung mit 16 zu früh fände. Das machte mich sehr wütend. Schließlich lautete die Botschaft im Internet, dass so eine Reaktion „transphob“ sei. Ich begriff nicht, dass sie sich einfach Sorgen um mich machte. Ich machte dann so lange Druck, bis meine Eltern mit mir in eine Gender-Klinik gingen. Der Therapeut dort erklärte, ich sei nicht trans, sondern Opfer des Trans-Hypes in den Medien. Daraufhin überzeugte ich meine Eltern, mit mir zu einem Therapeuten der Trans-Organisation zu gehen. Der erklärte dann, dass ich natürlich trans sei. Meine Eltern waren sehr besorgt darüber, welche Langzeit-Folgen die Hormone auf meine Gesundheit haben würden. Ein Gynäkologe, den die Organisation empfahl, erklärte ihnen, es gäbe keinen Grund, mit den Hormonen zu warten. Je früher man anfinge, desto besser sei das Resultat. Und er sagte, dass alle Effekte des Testosterons reversibel seien.
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Ich fand, dass ich als Mann gut aussah und habe viele Komplimente bekommen. Ich fühlte mich wohl mit meinem Körper, aber ich fühlte mich unwohl mit meiner Rolle. Die Leute behandelten mich als Jungen, aber ich hatte ja keine Erfahrung als Junge, sodass ich immer das Gefühl hatte, ich spiele eine Rolle. Ich bin zum Beispiel beim Schulsport in die Jungengruppe gewechselt, und ich fand es sehr schwer, mich deren Erwartungen anzupassen: so ruppig und so wettkampforientiert zu sein.
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Es geht einfach superschnell, dass man diese Trans-Identität aufgedrückt kriegt – und sie sich auch selbst aufdrückt. Man bekommt von der Trans-Community vermittelt, dass es transphob sei, wenn jemand dein Trans-Sein in Frage stellt. Deshalb gibt es viele Eltern, die sich überhaupt nicht mehr trauen, irgendwas zu sagen.
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Ich hatte starke Schmerzen in der Gebärmutter. Als ich damit zu dem Gynäkologen gegangen bin, der mir das Testosteron verschrieben hatte, sagte der: „Die Gebärmutter ist halt ein schmerzhaftes Organ.“ Und es stimmt ja auch nicht, was viele Ärzte behaupten: Dass ein weiblicher Körper, dem man Testosteron verabreicht, dadurch ein komplett männliches System wird.
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Dass Therapeuten und Ärzte diese Hormongabe durchgewunken haben, obwohl da ein Mensch mit Essstörungen vor ihnen saß, der seinen Körper total abgelehnt und selbstverletzendes Verhalten gezeigt hat. Die hätten erkennen müssen, dass ich in diesem Moment keine gesunde Entscheidung für mich treffen konnte."
https://www.emma.de/artikel/sam-nele-ellie-geboren-als-frauen-gelebt-als-maenner-heute-wieder-frauen-337551

1 comment

Diese ganze lgbtq Geschichte ist einfach nur eine Geisteskrankheit, nicht mehr und nicht weniger. Durch den Weltkommunismus als Kulturmarxismus von den Eliten als ein massenpsychologischer gepuschter geheimdienstlicher Angriff auf die westliche Welt zur Schwächung eingesetzt und aus den Ursprüngen der 68iger Bewegung und davor ausgehend von der Frankfurter Schule fabriziert. Jeder der sich mit Politik und Geschichte befasst weiß das...