Thyssenkrupp streicht 11.000 Stahl-Arbeitsplätze und zum Abschied verhöhnt sie noch der "Börsen-Experte" der ARD mit einem großartigen Vortrag vom Siegeszug des "grünem Stahl". Mehr geht nicht!
der chinamann ist ganz besonders ausgefuchst. Der verwendet nämlich die sachen, die er hat, bis er was besseres findet. Hat man sowas schon mal erlebt?
Nur 11.000 Mitarbeiter? Das sind noch nicht genug. Es müssen noch mehr Menschen ihren Job verlieren und dafür noch mehr Migranten hier kommen. Vielleicht wird ja dann endlich mal anders gewählt. Lernen durch Schmerzen...