Thyssenkrupp streicht 11.000 Stahl-Arbeitsplätze und zum Abschied verhöhnt sie noch der "Börsen-Experte" der ARD mit einem großartigen Vortrag vom Siegeszug des "grünem Stahl". Mehr geht nicht!
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Marc
Hahahah, was ein kapitaler Irrweg, die Stahl Industrie in DE wird bankrott gehen, weil nicht wettbewerbsfähig, der günstige Stahl aus China ist die Zukunft...
Richard
Ersten sind das die Klimaziele der GRÜNEN und nicht die der Weltbevölkerung. Zweitens werden die Klimaziele nicht erreicht werden, denn die anderen Länder ziehen nicht mit. Drittens birgt der GRÜNE Ideoligie-Klimawahn schon jetzt erhebliche wirtschaftliche Nachteile für Deutschland. Viertens: Dieses Sprachrohr der Feinde Deutschlands soll sich ganz schnell für immer aus Deutschland abmelden.
Uwe
Schon wieder naiv. So tickt die Wirtschaft leider nicht. Solange grüner Stahl nicht besser ist als jeder anders hergestellte Stahl, wird der Kunde sich für den preiswerteren Stahl entscheiden. Und das ist in der Regel nicht der grüne Stahl.
Stefan H
Verstehe nicht warum die jammern, müsste man mal überprüfen, aber ich vermute ein großer Teil ist Altparteienwähler, also bekommen sie das was sie sich gewünscht haben.
Christian
Diesem "Experten" haben sie wohl auch ins Gehirn geschissen..!??
Wieso nennt man es grünen Stahl und nicht Biostahl? Es idt genauso wie mit den Bioprodukten. Woher will man wissen,ob es Bio ist ? Ein Stempel kann man überall kaufen. Alles nur Abzocke
der chinamann ist ganz besonders ausgefuchst. Der verwendet nämlich die sachen, die er hat, bis er was besseres findet. Hat man sowas schon mal erlebt?
Nur 11.000 Mitarbeiter? Das sind noch nicht genug. Es müssen noch mehr Menschen ihren Job verlieren und dafür noch mehr Migranten hier kommen. Vielleicht wird ja dann endlich mal anders gewählt. Lernen durch Schmerzen...