Das ist die andere von der linken Hammerbande. In Ungarn sitzt die Transe Maja.
Olli75
Diese linksextremen Voll-Lappen .. mit wievielen kommen die eigentlich bei solchen Heldentaten um die Ecke ? 10 von denen traue ich mir jedenfalls selbst mit leichter Grippe zu .. pfffff !
Ach ,da gibt's ja bestimmt noch Hafterleichterung ,Freigang, Strafverkürzung , Hausarrest, usw
Marion
Warum hat sie es denn nicht ins europäische Parlament geschafft
Lalo Salamanca
Ist ein Witz und die Ärztin Bianca Witzschel bekommt mehr als die Hälfte der Freiheitsstrafe nur weil sie Menschen von der unützen Maskenpflicht wegen der Fake Pandemie befreit hat. Da sieht man wie linkslastig unsere Justiz ist. Hanna A. sollte lebenslänglich bekommen. Die ist leider bestimmt wegen def Anrechnung der U-Haft und "guter Führung" leider bald wieder draußen.
Ungarn hätte auf eine Auslieferung bestehen sollen. Schließlich hat das feige Gesocks auch dort die Straftaten begangen. Fünf Jahre für versuchten Mord, sie haben ja die arglosen Opfer von hinten angegriffen, halte ich für viel zu milde.
Seid froh dass es 5 Jahre Knast sind... bei unserer Justiz hätten mich 2 Jahre auf Bewährung und ein böser Brief nicht gewundert....
XYZ
Das ist erstens viel zu wenig, es war versuchter Mord. Und zweitens ist es geradezu grotesk, wie der BR und alle andere medialen Sympathisanten der linksextremen Terror- und Gewaltszene die Dame trotz der Verurteilung noch immer als "mutmaßliche Linksextremistin" hätscheln. Das ist keine mutmaßliche Linksextremistin, das ist eine überführte und verurteilte linksextremistische Gewalttäterin.
Bei den "Rechtsextremisten" haben der Staatsfunk und die selbsternannten "Qualitätsmedien" solche Herumeier-Probleme offensichtlich nicht. Da sind die Menschen, die die Linksextremistin schwer verletzte, keine "mutmaßlichen" Rechtsextremisten, sondern die Propagandabeauftragten "wissen" ganz genau, dass das alles und ausnahmslos "Rechtsextremisten aus ganz Europa" waren, die sich in Budapest trafen. Und die darf man ja bekanntlich mit allen Mitteln bekriegen, wie uns die Propagandaabteilungen jeden Tag einhämmern. Dass der linksgrüne Staatsfunk nebst "Qualitätsmedien" mit linksextremistischem Terror sympathisieren, ist vollkommen offensichtlich, sie versuchen nicht einmal, es zu verbergen.
Bei versuchtem Totschlag, und/oder Verschwörung dazu, wäre eine Mindeststrafe von 15 Jahren Arbeitslager (Zwangsarbeit) angemessen gewesen! Schade dass das in Deutschland so leider nicht geht.
Bei den "Rechtsextremisten" haben der Staatsfunk und die selbsternannten "Qualitätsmedien" solche Herumeier-Probleme offensichtlich nicht. Da sind die Menschen, die die Linksextremistin schwer verletzte, keine "mutmaßlichen" Rechtsextremisten, sondern die Propagandabeauftragten "wissen" ganz genau, dass das alles und ausnahmslos "Rechtsextremisten aus ganz Europa" waren, die sich in Budapest trafen. Und die darf man ja bekanntlich mit allen Mitteln bekriegen, wie uns die Propagandaabteilungen jeden Tag einhämmern. Dass der linksgrüne Staatsfunk nebst "Qualitätsmedien" mit linksextremistischem Terror sympathisieren, ist vollkommen offensichtlich, sie versuchen nicht einmal, es zu verbergen.
Schade dass das in Deutschland so leider nicht geht.