In Zeiten der Corona-Krise machen Mediziner einen besorgniserregenden Trend aus: Aus Angst vor dem Virus gehen Menschen trotz schwerer gesundheitlicher Probleme nicht zum Arzt.
Das erhöhe das Risiko, dass es mehr Tote aus den KollateralschÀden von Corona gibt als wegen Corona selbst, sagte der Vorstandsvorsitzende der KassenÀrtzlichen Bundesvereinigung (KBV) auf einer Video-Pressekonferenz am Mittwoch.
An KapazitÀten, Schwerkranke zu behandeln, mangele es dagegen derzeit nicht. Auch, weil viele Praxen im Zuge der KontaktbeschrÀnkungen nur die wirklich nötigen Termine wahrnehmen.

6 comments

An der Stelle, wo der hingreift, kann fast kein Herzinfarkt stattfinden 😁
Nicht alle Praxen beschrÀnken sich auf das Nötigste. Bei uns wird msn von der Arztpraxis angerufen und zum (lebenswichtigen) Alzheimertest eingeladen. Termin ist sofort frei.
Wer heute noch zu Ärzten geht stirbt frĂŒher. Siehe Nebenwirkungen
Inge WakupđŸ‡©đŸ‡Ș
Das stimmt so nicht !!!!! Eine nahe Verwandte hatte nach WirbelbrĂŒchen neurologische AusfĂ€lle in den Beinen und stĂŒrzte. Der Notarzt hat sie nur aufgerichtet , aber ins Krankenhaus konnte er sie nicht bringen , weil "sie wegen Überlastung durch Coronakranke sowieso nicht angenommen wĂŒrde". Die gleiche Abfuhr bei der Hausarztpraxis . Auch das Pflegeheim kann/darf sie nicht aufnehmen.
Wie die hÀusliche Situation ist , kann sich jeder ausdenken..
warum kommt die BILD Zeitung seit Corona mit dem GELBEN design daher? ? ? Gelb= 17? Gelb = Monarchie? ohne Grund passiert sowas nicht.