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15.01.22
Im Gespräch mit Mic über Spaziergänge Strategien, Medien, Polizei, Spaltung
Liebe Zuschauer, mein heutiger Gesprächspartner Mic, der in München zuletzt die Spaziergänge mit der Kamera journalistisch begleitet hat, und ich sprechen über die weitere Strategie, Außendarstellung, das Verhalten der Polizei und was wir gegen die Spaltung tun können.
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Und ich habe keine Lust auf Randale, auf brennende Autos und Co kann ich verzichten.
Man sollte den Versuch von Gesprächen nicht zu schnell aufgeben.
Und ab und zu die Perspektive der Polizisten einzunehmen kann manchmal auch nicht schaden. Wenn die halt z. B. den Auftrag haben jetz eine Versammlung aufzulösen, bringt es nichts mit ihnen über Sinn und Unsinn der Maßnahmen zu diskutieren. In den Moment hat der eben seinen Auftrag und den Führt er dann aus. Ich kann dann für mich entscheiden, dass ich von meinem Recht des passiven Widerstands gebrauch zu machen, z. B. mich hinzusetzen und wegtragen zu lassen. Bleibe ich dabei friedlich passiert normaler Weise auch nicht viel. Habe ich jetzt schon mehrmals erlebt und je nach Größe der Veranstaltung überlegen die eben auch weimal, ob sich das jetzt lohnt, jeden Einelnen wegzutragen.
Zu den Masken gibt es aber für mich keine Diskussion. Ich akzeptiere Menschen, die auf solchen Demos Masken tragen (aus welchen Gründen auch immer) nehme aber für mich Selbst in Anspruch, dies nicht zu tun. Das hat auch nichts mit Ego zu tun, sondern wie sehr beharre ich auf meine Menschenrechte und die lasse ich mir nicht nehmen. Wenn man nun auch noch um die gesundheitsschädliche Wirkung dieser Masken weiß, soll ich mich also Selbst schädigen, damit mich die Polizei in Ruhe lässt. Das ist dann fast so als würde ich sagen, dann lass dich doch einfach "impfen", dann werde ich auch nicht mehr ausgegrent. Bei der körperlichen Unversehrtheit, die mir ja laut Grundgesetz garantiert ist und von Staat und somit auch den Polizisten geachtet und vor Allem auch geschützt werden soll, gibt es für mich keinen Verhandlungsspielraum. Das muss halt jeder für sich entscheiden und ich lebe ja auch mit den Konsequenzen. Also friedlich ja, verbal abrüsten ja, versuchen mit der Gegenseite ins Gespräch kommen ja, Spaltung verhindern ja, aber Maske klar NEIN. Ich wüsste auch nicht, was es da zu überlegen oder zu diskutieren gibt. Mein Körper meine Entscheidung. Punkt.
Aber der Creativität sind da keine Grenzen gesetzt
Also wenn ich den Mist machen muss dann setzt ich damit zumindest ein Statement und würd auch schon öfter drauf angesprochen, wo man sowas bekommt 😉
Und solang es keine Beleidigung ist oder Aufforderung zu einer Straftat können Sie auch nichts dagegen machen