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😫DEMOS SIND SINNLOS/KONTROLLIERT/ABLENKUNG bla bla....

- "Demos sind kontrolliert"
- "Querdenken ist kontrollierte Opposition"
- "Demos bringen gar nichts"
- "Demos dürfen nicht angemeldet sein"
- "Es ist alles nur Ablenkung"
- "jammer jammer heul - ich weiß alles besser"


Findest du dich in eine dieser Aussagen wieder?
Dann schaue dieses Video bis zum Ende!

Teile es gerne 🙏💚

Du bewirkst NICHTS, wenn du NICHTS tust!
Hab euch lieb! Morgen VOLLGAS!!! 💪🏼

HIER findest du das Video in HD auf Odysee!
HIER findest du das Demovideo von Düsseldorf!
HIER findest du ein legendäres Demovideo vom 18.11.2020 in Berlin!

DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼@FaktenFriedenFreiheit

199 comments

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Patrick Waldhauser
Christine D.
Klar, eine zweitägige und wirklich fokussierte Demo wäre natürlich besser aber das ist doch besser als nichts. Keine Demos wären das Ende.
Ja klar ist es besser als nichts aber nach 1 jahr sollte man vielleicht mal darüber nachdenken ein Strategie wechsel zu machen ,wenn man nur ignoriert wird von denen da oben !! War selber bei den ersten demos dabei aber hab gesehen das es so leider nicht viel Sinn hat ,entweder machen wir es mit gewalt was natürlich nur wirklich als letztes Mittel eingesetzt werden sollte ,oder eben auf andere Weise , weil so viel Möglichkeiten haben wir leider nicht und zeit leider auch nicht
Christine D.
Klar, eine zweitägige und wirklich fokussierte Demo wäre natürlich besser aber das ist doch besser als nichts. Keine Demos wären das Ende.
Naja, es werden seit zig Monaten offene Briefe, Anzeigen usw ans Kanzleramt versendet, Demos seit anfang an. Reitschuster fragt sich den Mund fusslig und bekommt KEINE - NIE AUCH NUR EINE ehrliche oder vernünftige Antwort auf seine Fragen ! An die Öffentlichkeit (MSM) kommt nur das was darf und das dann so wie es aussehen soll.
Aber wie gesagt - Kontakte knüpfen, Gegenwehr zeigen, frische Luft muss erstmal bleiben und ist wichtig. Aber muss halt wirklich jeden Tag in jeder Stadt was passieren ! Am WE haben die meisten frei und wollen ihre Ruhe.
Abends sehen sie kurz in der Tagesschau „Coronaleugner sammeln sich und gefährden die braven Büger“
Marco
Ich bin grundlegend FÜR diese Demos. Aber ich bezweifle, dass in diesem Land eine Demo, egal wie groß und wie oft sie ist, eine Änderung bewirkt. Wird sie zu gefährlich, wird die Nazikeule geschwungen.( wie lange gucken sich das Arbeitgeber an wenn es heißt, „ihr Mitarbeiter ist bei einer Rechten Nazi Demo gesehen wurden!“?)
Andernfalls wird die angemeldete Demo verboten, weil es medial zu groß kracht und die Leute die nich nicht mit offenen. Augen sehen, ihren Standpunkt überdenken könnten. Oder eben politisch nicht gewollt ist und einfach verboten wird. Dann eine Demo heißt Stress mit den Staatsprüglern. Wie oft macht man das mit? Diese Regierung ist meiner Meinung nach nur noch die Marionette von dahinter befindlichen reichen und einflussreichen Personen oder Unternehmen. Diese Regierungsverantwortlichen bereichern sich selbst über die Masken in einer so „schlimmen“ Pandemie. Und das in kürzester Zeit. Wenn man betrachtet, wie diese Politiker dieses Land in den Abgrund steuern, hat das Land keine Zeit für friedliche und zeitintensive brave Demos.
Dazu kommt, der Staat verabreicht einfach Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregeln für gewisse Bundesländer und umgeht damit auch ein Verbot einer Demo aussprechen zu müssen. Der Staat (die Politiker) ist dermassen korrupt und Postengeil, dass sie freiwillig niemals ihre Fehler eingestehen und abtreten. Eine demokratische Wahl in Thüringen hatte damals gezeigt, wie die Dinge geradegebogen werden. Es ist völlig ok wenn andere noch Hoffnung haben. Aber wer Kinder hat, der weiß bereits heute, dass sie mal eine abartige Zukunft erwarten wird. Und das ist mit offiziellen Demos auf friedlicher Basis nicht mehr änderbar. Ich sehe dahingehen schwarz. Hier geht es nur noch mit entschlossenen Leuten die nix mehr zu verlieren haben Vorwärts oder langsam aber stetig bergab. Drum verstehe ich jeden, der die Demos nicht mehr für Sinnvoll hält. Denn mit Frieden, Ruhe und Sachlichkeit reagiert der Staat mit Verboten, Gewalt, Nazikeulen und wirtschaftlichen Todesstößen.
Dennoch, Hut ab für alle die sich noch bei diesen Demos den Arsch aufreißen. 👌🏻
Korrekt. Winterpause ist halt auch schon kritisch in der Situation. Eigentlich bringt arbeiten auch nichts mehr. Aber jedem seins...je nach Erkenntnisstand und Protestweg
Maik Mugato
Erinnert mich an die cringe staatswerbung... Papa, wie hast du damals die Welt gerettet? Ich hab einfach auf dem Sofa gelegen und bin nicht rausgegangen... Kotz
Marco
Ich bin grundlegend FÜR diese Demos. Aber ich bezweifle, dass in diesem Land eine Demo, egal wie groß und wie oft sie ist, eine Änderung bewirkt. Wird sie zu gefährlich, wird die Nazikeule geschwungen.( wie lange gucken sich das Arbeitgeber an wenn es heißt, „ihr Mitarbeiter ist bei einer Rechten Nazi Demo gesehen wurden!“?) Andernfalls wird die angemeldete Demo verboten, weil es medial zu groß kracht und die Leute die nich nicht mit offenen. Augen sehen, ihren Standpunkt überdenken könnten. Oder eben politisch nicht gewollt ist und einfach verboten wird. Dann eine Demo heißt Stress mit den Staatsprüglern. Wie oft macht man das mit? Diese Regierung ist meiner Meinung nach nur noch die Marionette von dahinter befindlichen reichen und einflussreichen Personen oder Unternehmen. Diese Regierungsverantwortlichen bereichern sich selbst über die Masken in einer so „schlimmen“ Pandemie. Und das in kürzester Zeit. Wenn man betrachtet, wie diese Politiker dieses Land in den Abgrund steuern, hat das Land keine Zeit für friedliche und zeitintensive brave Demos. Dazu kommt, der Staat verabreicht einfach Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregeln für gewisse Bundesländer und umgeht damit auch ein Verbot einer Demo aussprechen zu müssen. Der Staat (die Politiker) ist dermassen korrupt und Postengeil, dass sie freiwillig niemals ihre Fehler eingestehen und abtreten. Eine demokratische Wahl in Thüringen hatte damals gezeigt, wie die Dinge geradegebogen werden. Es ist völlig ok wenn andere noch Hoffnung haben. Aber wer Kinder hat, der weiß bereits heute, dass sie mal eine abartige Zukunft erwarten wird. Und das ist mit offiziellen Demos auf friedlicher Basis nicht mehr änderbar. Ich sehe dahingehen schwarz. Hier geht es nur noch mit entschlossenen Leuten die nix mehr zu verlieren haben Vorwärts oder langsam aber stetig bergab. Drum verstehe ich jeden, der die Demos nicht mehr für Sinnvoll hält. Denn mit Frieden, Ruhe und Sachlichkeit reagiert der Staat mit Verboten, Gewalt, Nazikeulen und wirtschaftlichen Todesstößen. Dennoch, Hut ab für alle die sich noch bei diesen Demos den Arsch aufreißen. 👌🏻
Das ist alles richtig. Nur wenn die Demos aufhören würden gäbe es ja gar keine Zuversicht mehr.
Patrick Waldhauser
Christine D.
Gegen mehr Demos spricht ja auch nichts, das muss halt nur organisiert werden. Jetzt geht es nach der Winterpause ja auch endlich wieder los. Ich denke eher dass Sa die meisten überhaupt Zeit haben. Es hat ja nicht jeder letztes Jahr den Job verloren. Diejenigen die am WE Ruhe wollen sind sowieso nicht richtig dabei. Nur in Gewalt dürfen diese Demos nicht ausarten.
Ja das Problem ist ja das die wo arbeiten und alte leute meistens Zuhause bleiben am we ,auch die müssen wir irgendwie erreichen und das geht nur wenn wir sie blöd gesagt zwingen im Stau zu stehen oder der gleichen und die betriebe wo noch laufen auch es spüren wenn dann jeder zu spät kommt zur Arbeit usw. Deswegen unter der woche die Stadt lahm legen den ganzen tag weil irgendwann betrifft es jeden was jetzt eben noch nicht der fall ist !!
Sicher, Geld zum Leben brauchen die Menschen auch und die Grenze ist bei jedem an einem anderen Punkt erreicht. Ich würde keinen kompletten Tag mit Maske arbeiten oder eher Kündigungen wenn die mit Impfung kommen.
Patrick Waldhauser
Christine D.
Klingt gut, wird hier aber nicht so schnell passieren oder besser gesagt nie. Dann wüsste der Arbeitgeber ja auch sofort wer auf der Demo war... das riskieren die wenigsten
1: wenn die leute im Stau stehen oder der gleichen kann der Arbeitgeber nicht sagen das sie dabei waren! 2: jeder der deswegen gekündigt wird kann klagen weil das kein legitimer Kündigungs grund ist !! Das kann man klagen! die leute setzen sich mit dem Gesetz zu wenig auseinander deswegen haben auch viele Angst vor nicht's
Ich feier Dich für dieses wichtige und mutige Video. Danke, Sebbe 💐♡ .
Mutig deshalb, da man ja hier in den Kommentaren schon direkt diverse Helden lesen kann, die sich offenbar wahnsinnig getriggert fühlen 🙈😏. Schade, aber ist eben so. Finde persönlich es auch immer ironisch und auch verdammt arrogant, dass sie sich oftmals dann als "die wirklichen / wahren Aufgewachten" bezeichnen, in ihrer subjektiven Wahrnehmung. Unterstellen Anderen Versagen und oder eben "Fake" zu sein, torpedieren durch ihr chronisches Gemotze und pessismistisches Gemecker aber selbst jede Aktion...Wirklich sehr smart 😅🤦🏼‍♀️🤷🏼‍♀️


Weiter so, Sebbe!
Toi, toi, toi
1. Der erste Schritt ist nicht sich zu vernetzen. 2. Auf Gefahren hinzuweisen ist vollkommen in Ordnung, das heisst nicht dass da keiner mehr hingehen soll. 3. Nur weil man nicht oder nicht mehr auf Demos singt und klatscht heisst es nicht, dass man nichts macht. Frage : Wer erreicht mehr, der der am WE ( wo keiner der Verantwortlichen überhaupt in der Nähe ist) auf Demos geht und seinen Unmut kundtut, der aber Montags wieder brav mit seinem Sklavenlappen zur Arbeit und in den Supermarkt rennt, oder der der im Alltag ernsthaften Widerstand leistet ? Der der im Alltag nicht eine Sekunde Maske trägt,seine Arbeit niederlegt, seine Kinder nicht in Schulen, Kigas oder Kitas schickt, keine GEZ mehr zahlt, Konsum massiv einschränkt, keine Bußgelder (egal welcher Art )zahlt, Menschen aufklärt usw. ??? Widerstand fängt bei jedem einzelnen selbst an, nicht auf Demos oder in der Gruppe. Dass die Energie da stärker ist, ist keine Frage. Im Alltag ist man meist trotzdem allein. Wenn man beides parallel macht, super. Aber wer denkt er hätte was bewegt, nur weil er am WE auf Demos geht hat nichts verstanden. Ich kann sagen warum ich persönlich nicht mehr auf Demos gehe. Ich habe keine Lust mehr der Idiot zu sein, der sich in den Weg stellt, egal was kommt um dann alleine stehen gelassen zu werden. Ich schaue nicht zu, wie andere von der Polizei einkassiert und misshandelt werden, stehe daneben schreie und Filme anstatt zu helfen. Solange man sich nicht geschlossen gegen die Polizei wehrt und geschlossen eingreift wenn die Polizei sich Demonstranten schnappt, solange halte ich nicht mehr meinen Kopf für andere hin.
Sedona
1. Der erste Schritt ist nicht sich zu vernetzen. 2. Auf Gefahren hinzuweisen ist vollkommen in Ordnung, das heisst nicht dass da keiner mehr hingehen soll. 3. Nur weil man nicht oder nicht mehr auf Demos singt und klatscht heisst es nicht, dass man nichts macht. Frage : Wer erreicht mehr, der der am WE ( wo keiner der Verantwortlichen überhaupt in der Nähe ist) auf Demos geht und seinen Unmut kundtut, der aber Montags wieder brav mit seinem Sklavenlappen zur Arbeit und in den Supermarkt rennt, oder der der im Alltag ernsthaften Widerstand leistet ? Der der im Alltag nicht eine Sekunde Maske trägt,seine Arbeit niederlegt, seine Kinder nicht in Schulen, Kigas oder Kitas schickt, keine GEZ mehr zahlt, Konsum massiv einschränkt, keine Bußgelder (egal welcher Art )zahlt, Menschen aufklärt usw. ??? Widerstand fängt bei jedem einzelnen selbst an, nicht auf Demos oder in der Gruppe. Dass die Energie da stärker ist, ist keine Frage. Im Alltag ist man meist trotzdem allein. Wenn man beides parallel macht, super. Aber wer denkt er hätte was bewegt, nur weil er am WE auf Demos geht hat nichts verstanden. Ich kann sagen warum ich persönlich nicht mehr auf Demos gehe. Ich habe keine Lust mehr der Idiot zu sein, der sich in den Weg stellt, egal was kommt um dann alleine stehen gelassen zu werden. Ich schaue nicht zu, wie andere von der Polizei einkassiert und misshandelt werden, stehe daneben schreie und Filme anstatt zu helfen. Solange man sich nicht geschlossen gegen die Polizei wehrt und geschlossen eingreift wenn die Polizei sich Demonstranten schnappt, solange halte ich nicht mehr meinen Kopf für andere hin.
Weise Worte . Dankeeee 🥰😍🤩😘
Tian, ich weiss leider nicht wie man hier jemandem direkt antwortet, aber bitte gerne.
Sedona
Tian, ich weiss leider nicht wie man hier jemandem direkt antwortet, aber bitte gerne.
Drück mal auf .....Reply......neben dem Daumen nach oben , unter den Kommentaren.....dann kannst du direkt jemandem antworten......und danke für deine Ehrlichkeit
Daniela
Du sprichst mir aus der Seele! Danke1
Sedona
1. Der erste Schritt ist nicht sich zu vernetzen. 2. Auf Gefahren hinzuweisen ist vollkommen in Ordnung, das heisst nicht dass da keiner mehr hingehen soll. 3. Nur weil man nicht oder nicht mehr auf Demos singt und klatscht heisst es nicht, dass man nichts macht. Frage : Wer erreicht mehr, der der am WE ( wo keiner der Verantwortlichen überhaupt in der Nähe ist) auf Demos geht und seinen Unmut kundtut, der aber Montags wieder brav mit seinem Sklavenlappen zur Arbeit und in den Supermarkt rennt, oder der der im Alltag ernsthaften Widerstand leistet ? Der der im Alltag nicht eine Sekunde Maske trägt,seine Arbeit niederlegt, seine Kinder nicht in Schulen, Kigas oder Kitas schickt, keine GEZ mehr zahlt, Konsum massiv einschränkt, keine Bußgelder (egal welcher Art )zahlt, Menschen aufklärt usw. ??? Widerstand fängt bei jedem einzelnen selbst an, nicht auf Demos oder in der Gruppe. Dass die Energie da stärker ist, ist keine Frage. Im Alltag ist man meist trotzdem allein. Wenn man beides parallel macht, super. Aber wer denkt er hätte was bewegt, nur weil er am WE auf Demos geht hat nichts verstanden. Ich kann sagen warum ich persönlich nicht mehr auf Demos gehe. Ich habe keine Lust mehr der Idiot zu sein, der sich in den Weg stellt, egal was kommt um dann alleine stehen gelassen zu werden. Ich schaue nicht zu, wie andere von der Polizei einkassiert und misshandelt werden, stehe daneben schreie und Filme anstatt zu helfen. Solange man sich nicht geschlossen gegen die Polizei wehrt und geschlossen eingreift wenn die Polizei sich Demonstranten schnappt, solange halte ich nicht mehr meinen Kopf für andere hin.
Hört sich ja komisch an, Du gehst nicht auf Demos, weil Du nicht nur zusehen kannst/willst, wenn andere auf Demos gerade von der Polizei misshandelt werden... Da bleibst Du lieber ganz weg und schimpfst über die, die "wenigstens" Beweismaterial dazu beschaffen. Das ist aber echt mütig von Dir, echt cool! Denk mal drüber nach, warum Du tatsächlich wegläufst! Mut klingt anders. Das Vorgehen der Polizei wird sichlich auch von der Anzahl der Demonstrierenden beeinflusst.
Bis jetzt haben solche Veranstaltungen nichts gebracht, kontrollierte Opposition - glaube ich schon.
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